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Versorgung der Soldaten

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  • Versorgung der Soldaten

    Hallo weiß jemand von euch was über die Essens Versorgung der Soldaten der Grande Armee was?
    Im Buch Geschichte und Kultur des Grand Empire von Walter Markov
    es etwas zur Versorgung angegeben hat jemand vielleicht Informationen.
    Hier aus dem Buch von Walter Markov:


    Frühstück: Weißbrot,Käse, Branntwein

    Mittagessen: Suppe 1/2 Pfund Fleisch,Gemüse, 1/2 Maaß Wein

    Vesperbrot: Suppe,Gemüse, 1/2 Maaß Wein

    für Offiziere zusätzlich: Rum oder Kaffee, wahlweise Eierspiegel, Geflügel oder Fisch.
    "Lasst China schlafen" mahnte Napoleon Bonaparte seine Zeitgenossen "denn wenn China erwacht wird die Welt erzittern"

  • #2
    Das sind die vorgesehenen Verpflegungssätze, z.B. bei Einquartierungen, das heist, die unfreiwiligen Gastgeber mussten die Leute mit dem angegebenen versorgen. Teilweise findet man dazu auch noch in Stadtarchiven die Abrechnungen der Bürger gegenüber dem Magistrat/Stadtrat, von denen sie sich die Aufwendungen ersetzen liesen.
    Gruß aus Herbipolis (wer es nicht kennt...Google hilft )

    Ralf

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    • #3
      Lies bitte als Einstieg

      Morvan : Le Soldat Imperiale

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      • #4
        bzw wenn du dir die kleine Mühe machst das Circulaire runterzuladen - da findest du auch informationen

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        • #5
          Sieht nach einer richtig anständigen Versorgung aus.

          Die Soldaten müssen dann aber von doch etwas wohlhabenderen Bürgern aufgenommen worden sein?

          Wer konnte jeden Tag Fleisch anbieten??

          Doch eher Mittelstand oder Bauern.
          "Eine schmucke Uniform und ein schönes Pferd sind wichtiger als ein voller Bauch!"
          Zitat: Laetitia Ramolino

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          • #6
            Der Schein trügt, vor allem dann wenn man in rußland durch die Gegend latschen mußte oder in Syrien ....

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            • #7
              Das war die die offizielle Seite, in wirklichkeit gab es das oft nichtmal in den Deutschen gebieten.

              Memos lesen, dann bekommt man schnell einen überblick.

              Grüsse vom Voltigeur

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              • #8
                Zwiebeln

                sollen ein Leibgericht der Franzosen gewesen sein. Roh, gekocht, in Öl gebraten (dazu gibt es auch ein Lied "ich mag die Zwiebeln am liebsten in Öl gebraten" frei übersetzt), natürlich gern auch auf Fleisch, eingelegt usw. So ein Regiment konnte man bestimmt auf große Entfernung riechen, naja und nachts auch hören.

                Gruß
                Flens66

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                • #9
                  Ja warum Grande Armée nicht den Morvan liest, da werden ja schon bestimmt 99 % seiner Fragen beantwortet.

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