Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Ochsenbespannungen

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Ochsenbespannungen

    Aus Mangel an richtigen Pferden, hat u.a. die sächsische Armee 1812 in Polen und Russland auf Konis oder Zugochsen zurückgegriffen.

    Bei den Ochsen ergibt die Suche im Bezug auf das Anschirren im Netz folgende Möglichkeiten:
    a.) Holzbalken, der bei einem Paar Ochsen an den Hörnern festgebunden wird
    b.) Ledersiele über die Stirn und weiter über Zugstränge
    c.) Normales Sielengeschirr wie bei den Pferden

    Leider habe ich nichts darüber gefunden, welche Schirrmethode denn in der benannten Gegend um diese Zeit verwendet wurde.
    Weiterhin bin ich ratlos, wie den bei Methode a.) die vorderen Ochsenpaare mit dem Wagen verbunden wurden.

    Kennt sich jemand mit Ochsenbespannungen im Allgemeinen und mit denen in Polen/Russland 1812 im Speziellen aus?
    Wenn der Feind in Schußweite ist, bist Du es auch. Vergiss dabei nie, dass Deine Waffe vom billigsten Anbieter stammt.

  • #2
    Ist da nichts im Faber du Faur oder Albrecht Adam zu finden?
    Ich kenn nur Abildungen von Seele, aber das ist dann Oberbayern und recht nutzlos für Russland 1812

    Kommentar


    • #3
      Also ich hab nichts gefunden.

      Das österreichische Fuhrwesensregulament gibt für die Ochsenbespannungs-Divisionen Joche (wahrscheinliche Nacken - oder Schulterjoche, da in die Deichsel vorn ein Loch zum Einhängen ins Joch gebohrt und die Bracke abgebaut werden muß).
      Für die nicht an der Deichsel gehenden Ochsen gibt das Regulament Zitterstangen, unter denen ich mir nur sehr vage (so in der Art einer schwebenden Deichsel?) etwas vorstellen kann.
      Wenn der Feind in Schußweite ist, bist Du es auch. Vergiss dabei nie, dass Deine Waffe vom billigsten Anbieter stammt.

      Kommentar

      Lädt...
      X