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Was ist mit dem Schatz ..Russlandfeldzug

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  • #16
    3-4 meter im Sandboden schafft man alleine in 5 Stunden ! Deshalb habe ich gefragt was an so einer Geschichte war ist ! Aber ich denke das weiss man nie !!

    Warum nimmt jemand ein Kriegskasse mit auf den Schlachtfeld ? Ergibt doch keinen logischen Sinn !

    Am besten erst mit einer Tiefensonde suchen denke ich !!

    gruss Piwi

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    • #17
      Piwi,
      ich weiß ja nicht, ob du schonmal Erdarbeiten gemacht hast, aber 3-4m sind ziemlich tief. Bei 17 x 7m Fundstelle kannst du buddeln bis zu schwarz wirst.
      Ich glaub ehrlich gesagt nicht daran. Kein Mensch gräbt tagelang sonstwietief um mal schnell was zu verstecken und riskiert dabei vom Feind erwirscht zu werden, zumal ja äußerst unwahrscheinlich war, jemals wieder an die Stelle zurückzukehren. Es gibt soviele solche Geschichten. Eine der blödsinnigsten ist die von der in einem vergrabenen Kanonenrohr versteckten Geldbörse.

      Die Kassen der Einheiten wurden natürlich mit ins Feld genommen. Woher sollte denn sonst der Sold kommen?

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      • #18
        Piwi

        erst mal ein paar memoiren lesen, das mit der kriegskasse ist von mehreren Augenzeugen verbürgt, 4 bis 5 m ausgraben in 5 Stunden - alleine und nachts - trau ich mir nicht zu, ich denke mal der Schatz soll sich nicht auf eine Krone reduziert haben, komme mir allerdings bald so vor wie im Herr der Ringe, gollum, gollum

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        • #19
          HKDW kannst du mir die Quellen nennen wo es geschrieben steht oder es hier auszugweise reinstellen !!
          Habe heute russen gefragt die gesagt haben das Leute nach den Schatz suchen....also muss es irgendwo eine Aufzeichnung geben was und wo gestohlen wurde !!! Aber wer sagt das ein Mann gebuddelt hat wenn es 20 Leute waren ????? Aber das sind alles Vermutungen !!! Auch meine Tiefenangabe ! Weil bis jetzt nichts gefunden wurde !!! Und die Soldaten werden es nicht oberflächig verbuddelt haben da sie ja auch befürchten mussten das dort jemand sucht (Der sie gesehen hat etc ) Gunter diese Stelle würde jemand im Schlaf wieder finden ..weil es sind 3 Merkmale die dorthinführen !! Es ist Sandboden ....ich habe an einer stelle in 10 minuten einen halben Meter gegraben !!! Auch spricht für diese Stelle das der Boden circa ein halben Meter abgesackt ist ! Aber ich möchte gar nicht auf Beschaffenheit etc eingehen wollte einfach nur wissen was gestohlen wurde !!! Die Russen sagten das so eine Art Bierfässser genommen wurden und es sehr viele waren ( aus Kirchen sakrale Gegenstände aus Gold mitgenommen ) ! Aber das sind auch nur Vermutungen !!!

          Gab es nicht so Napoleon Zeiten eventuell auch so ein Stosstrupp der nichts anderes zu tun hatte als Geld und Gold zu besorgen ?????

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          • #20
            vielleicht noch eine andere ueberlegung:

            wenn du sagen kannst, wo (ungefæhr! +/- 50, von mir aus auch 100 km) der "schatz" liegen soll, kann man rauskriegen, inwieweit der boden evtl. schon gefroren war und inwieweit die grande armee ueberhaupt noch "existent" gewesen ist...
            vor der polnischen grenze schætze ich mal, wird niemand mehr grossartig wertgegenstænde geschweige denn ganze schæetze dabei gehabt haben, da bin ich mir sicher.

            gruss, muheijo

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            • #21
              Kurz vor Vilnius ( Wilna ,Vilna )!!!! +- 50 km

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              • #22
                Zitat von piwi Beitrag anzeigen
                Kurz vor Vilnius ( Wilna ,Vilna )!!!! +- 50 km
                guck mal hier:

                http://www.napoleonic-literature.com/1812/1812.htm

                demnach haben von der einstigen grande armee ca. 8.000 mann vilna erreicht, und zwar um den 7. dez. bei minus 26grad celsius.

                da hat keiner mehr einen schatz dabei gehabt, geschweige denn im grossen stil vergraben....

                gruss, muheijo

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                • #23
                  na das glaube ich da kommt auch kein spaten in gefrorenen Sandboden !!! Na dann werde ich das als Erzählungen mal sein lassen ..und ein Teufel tun da zu buddeln !!!

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                  • #24
                    Zitat von 22eTambour Beitrag anzeigen
                    Ich habe nur davon gehört, dass die Franzosen in Moskau geplündert haben und dabei auch ziemlich viele Wertsachen (z.B.sakrale Schätze etc.) mitnahmen, dafür allerdings viel zu wenig Lebensmittel... .

                    Auf dem Weg nach Westen (also auf dem Rückzug) haben sie dann sicherlich das Meiste einfach liegengelassen, viele konnten sich ja kaum noch auf den Beinen halten, geschweige denn solches Zeug tragen... .

                    Bis nach Litauen sind bestimmt nur wenig und auch eher kleine Stücke gekommen... .

                    Meine Quelle dafür ist eine Reportage, die ich mal gesehen habe (über den Russlandfeldzug)... .

                    Noch eine andere Idee: Die genannte Person hat laut Piwis Aussage nur gesehen, wie Soldaten mit vollen Wagen angekommen und mit leeren abgefahren sind... .
                    Was wenn sie dort nur weitere Tote vergraben haben????

                    Gruß,

                    Fritz
                    Liberté, Egalité et Fraternité ou la mort!!!

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                    • #25
                      Zitat von piwi Beitrag anzeigen
                      HKDW kannst du mir die Quellen nennen wo es geschrieben steht oder es hier auszugweise reinstellen !!
                      Habe heute russen gefragt die gesagt haben das Leute nach den Schatz suchen....also muss es irgendwo eine Aufzeichnung geben was und wo gestohlen wurde !!! Aber wer sagt das ein Mann gebuddelt hat wenn es 20 Leute waren ????? Aber das sind alles Vermutungen !!! Auch meine Tiefenangabe ! Weil bis jetzt nichts gefunden wurde !!! Und die Soldaten werden es nicht oberflächig verbuddelt haben da sie ja auch befürchten mussten das dort jemand sucht (Der sie gesehen hat etc ) Gunter diese Stelle würde jemand im Schlaf wieder finden ..weil es sind 3 Merkmale die dorthinführen !! Es ist Sandboden ....ich habe an einer stelle in 10 minuten einen halben Meter gegraben !!! Auch spricht für diese Stelle das der Boden circa ein halben Meter abgesackt ist ! Aber ich möchte gar nicht auf Beschaffenheit etc eingehen wollte einfach nur wissen was gestohlen wurde !!! Die Russen sagten das so eine Art Bierfässser genommen wurden und es sehr viele waren ( aus Kirchen sakrale Gegenstände aus Gold mitgenommen ) ! Aber das sind auch nur Vermutungen !!!
                      @piwi
                      Ich muss zugeben das ich deinen Enthusiasmus mit einem lächeln mitverfolgt habe.
                      Aber jetzt mal ehrlich:
                      Halb verhungerte und erfrorene Soldaten schleppen zu Fuss einen Schatz mit, den sie nach X hundert Kilometern auf einem Feld am Arsch der Welt (in steinharten Boden) verbuddeln?
                      Und keiner der Einwohner der Ortschaft, die ja scheinbar alle die Geschichte kennen, schaffen es nicht innert 200 Jahren das Ding zu finden (wo es doch 3ganz klare Merkmale gibt)? Ganz zu schweigen von dem der gesehen hat, wie der Schatz verbuddelt wurde: WIESO hat er denn nicht gebuddelt?
                      Wenn du mir jetzt noch sagst, dass dieses Privatgelände zum Verkauf steht, dann kann ich nur noch auf die Sendung „Nepper, Schlepper und Bauernfänger“ hinweisen.

                      Ausserdem: es gibt nichts unzuverlässigeres als oral history.

                      Wünsch dir trotzdem noch viel Spass
                      Je l'ay emprins

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                      • #26
                        interessanter fand ich die erzæhlung eines dt. soldaten des 2. weltkrieges,
                        der noch reste der bruecke(n) ueber die beresina gesehen haben will.

                        kann das sein? ist/war da noch etwas von uebrig?

                        gruss, muheijo

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                        • #27
                          Das ist durchaus möglich... .

                          Ich hab auf jeden Fall in einem Buch (über den 2.WK) ein Foto gesehen, mit einem Schild am beginn einer Brücke mit der Aufschrift:

                          Hier überquerten Napoleon I. am ...
                          und ... am ... die Beresina.


                          (...=weiß ich nicht mehr).

                          Ich weiß nicht, ob wir dieses Buch nicht sogar zu Hause haben, ich werde nochmal nachsehen... .
                          Liberté, Egalité et Fraternité ou la mort!!!

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                          • #28
                            Was soll denn da noch groß von den Originalbrücken übrig gewesen sein? Die Franzosen hatten den Belag größtenteils abgerissen (vergl. Lossberg) und die Brücken in Brand gesteckt. Evt. ein verkohlter Balken in Ufernähe, aber sonst?
                            Gruß Henning
                            Wenn man merkt, dass man auf einem toten Pferd sitzt, sollte man absteigen!

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                            • #29
                              Also, ich weiß auch nicht welchen Schatz du meinst.

                              Kann ja sein, dass irgendwo in Moskau, als Napoleon dort war , irgendwelche Schmuckstücke, Geld etc. von den Franzosen mitgenommen wurde.
                              Aber ich habe noch nicht von einem Schatz gehört.

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                              • #30
                                Vieleicht verwechselst Du auch den Schatz von Napoléon mit diesem Schatz.:

                                Suche nach Schatz
                                Tag eins bleibt erfolglos

                                Die Schatzsuche im sächsischen Erzgebirgsort Deutschneudorf an der Grenze zu Tschechien ist angelaufen. Allerdings blieb am Tag eins der mit Spannung erwarteten Bohrungen der Erfolg aus, wie Bürgermeister Heinz-Peter Haustein (FDP) verkünden musste. Statt Gold und Silber sei aus einem der Löcher zunächst lediglich Wasser und Schlamm gesprudelt, sagte der unermüdliche Schatzsucher. Haustein hatte schon im Vorfeld vor zu großen Erwartungen gewarnt und angekündigt, dass die Arbeiten mehrere Tage dauern könnten. Er will mit den Bohrungen Hohlräume aufspüren, in denen er von den Nazis versteckte Kisten voll Gold und Silber vermutet.

                                Beobachtet von zahlreichen Journalisten und Schaulustigen trieben Spezialisten eines Bergbausanierungsunternehmens mit schwerem Gefährt in einem Abstand von einem Meter mehrere zehn Meter tiefe Löcher ins Erdreich. Sollten bei den Bohrungen tatsächlich Hohlräume entdeckt werden, werden diese zunächst mit einer Kamera erkundet. Haustein war auch am Dienstag optimistisch: "Wir werden bald etwas finden."

                                Die Schatzsuche wird mit großem Interesse verfolgt, weil Bürgermeister Haustein sich dadurch Hinweise auf den Verbleib des verschollenen Bernsteinzimmers erhofft. Er vermutet seit Jahren zumindest Teile davon im Erdreich an der deutsch-tschechischen Grenze. Das Geschenk des Preußischen Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I. an den russischen Zaren Peter den Großen wurde 1941 in Zarskoje Zelo bei St. Petersburg von deutschen Soldaten demontiert und ins Königsberger Schloss gebracht. Dort verlor sich seine Spur.

                                Grüsse vom Voltigeur

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