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Die preußische Angriffskolonne 1812-1815

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  • Suworow
    antwortet
    Zitat von HKDW Beitrag anzeigen
    ...dazu würde ich jedoch ein eigenes Haus brauchen,...

    Zudem, sehr viele Sachen gibt es davon eigentlich nur noch in Bibliotheken.
    Nun ja, den Platz hätte ich, aber ......

    Bibliothek auch so ein Problem, kenne ich aus meiner Stadt. Altbestände, nicht ausleihbar usw. usf.

    Noch mal zurück zu den Angloamerikaner.
    Ich habe einen Kameraden, der an einer militärischen Bildungseinrichtung in den USA arbeitet.
    Neben den Preußen steht Napoleon hoch im Kurs und einige der wichtigsten Schlachten des Kaiser´s stehen da heute noch fest im Lehrplan.
    Außer Strategie & Taktik wird auch Organisation, sprich Stabsarbeit dieser Zeit analysiert.
    Von daher kein unwichtiges Thema, meine ich.

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  • HKDW
    antwortet
    du kannst sie ja runterladen und dann ausdrucken.
    Ich hätte auch lieber alle Bücher im Regal, dazu würde ich jedoch ein eigenes Haus brauchen, wenn ich mir die Bücher die es im Internet zum runterladen gibt - in 3 D haben würde.
    Zudem, sehr viele Sachen gibt es davon eigentlich nur noch in Bibliotheken.

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  • Suworow
    antwortet
    Ich bin ein altmodischer Mensch, ich hätte die Bücher gerne im Regal .

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  • HKDW
    antwortet
    In welcher Hinsicht?
    Bezüglich der Downloadmöglichkeiten?

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  • Suworow
    antwortet
    Mir ist in diesem Zusammenhang aufgefallen, das weite Felder der Literatur über Napoleon ausschließlich in GB oder in den USA zu haben sind.
    Gibt es dafür eine Bestätigung ?

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  • Suworow
    antwortet
    Zitat von HKDW Beitrag anzeigen
    Les mal Vachee und lass mir wissen was du von dessen Buch hälst
    Das mache ich gerne !

    Auch dir vielen Dank Tom !

    Ich bitte hier aber um Geduld, den als " könglich freier Kaufmann " ist meine Zeit leider begrenzt.

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  • Tom
    antwortet
    Giehrl: Der Feldherr Napoleon als Organisator

    Einige Infos zur Generalstabsarbeit gibt es auch in:

    H. Giehrl: Der Feldherr Napoleon als Organisator, Berlin: E. S. Mittler, 1911

    Das Buch kann unter www.archive.org heruntergeladen werden.

    Gruß, Tom

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  • HKDW
    antwortet
    Les mal Vachee und lass mir wissen was du von dessen Buch hälst

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  • Suworow
    antwortet
    Ich gelobe Besserung !

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  • HKDW
    antwortet
    Ums Französische kommst du nicht drum herum - zu alt für eine Sprache ist man auch nicht.

    Vachee gibt es auch auf Englisch

    Vachee : Napoleon at work, gibt es zum runterladen

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  • Suworow
    antwortet
    Zitat von HKDW Beitrag anzeigen
    Das Kapitel in Foucart ist absolut empfehlenswert, hier noch ein interessanter Link von Steven Smith
    Danke, und ganz bestimmt sehr interessant!
    Allerdings macht es mir einige Mühe , denn das Französische ist nicht meine Professionalität, leider.
    Eine anderen Sprache neben dem Deutschen gerne .
    Ich fürchte ich bin schon einige Tage zu alt, um hier aufzuholen.

    Daher wär ich sehr verbunden, zu wichtigsten Dingen etwa ein deutsches Exzerpt zu lesen, wenn das keine Mühe macht !?

    Für mich insofern interressant, weil ich vor allem die Arbeit der Generalstäbe mit denen der Preußen vergleichen möchte.

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  • HKDW
    antwortet
    Das Kapitel in Foucart ist absolut empfehlenswert, hier noch ein interessanter Link von Steven Smith

    http://books.google.de/books?id=YcJX...page&q&f=false

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  • Suworow
    antwortet
    Vielen Dank erst einmal für den Literaturhinweis !

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  • HKDW
    antwortet
    Der Arbeit der Generalstäbe, die die Entschlüße vorbereiten wurde hingegen kaum betrachtet.
    Nicht unbedingt, da ja auch sehr viele memoirenschreiber gerade in diesen dienten, zudem gibt es hervorragende Literatur gerade zu diesem Thema, gerade in französisch - oder auch Englisch (das von Vachée).

    Auch sehr gut das Kapitel

    Du Combat de l'Infanterie
    Im 3. Band von Foucart : Campagnes du Prusse et du Polgne 1806 - 1807

    Napoleon entschied eigentlich schon mutterseelenallein und baute auf blindem Gehorsam.

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  • Suworow
    antwortet
    Zitat von HKDW Beitrag anzeigen

    Ein gutes Beispiel von einem Begegnunsgefecht ist Auerstedt, weder Davout, wohl noch Braunschweig haben mit einer Schlacht gerrechnet, Davout hat jedoch den guten Sinn gehabt ..........

    Das spricht an und für sich für die Professionalität und pragmatischen Ansatz der franz. Heerführung, hier Davout.
    Ich danke sehr HKDW für den sachlichen Einwurf !

    Für Begegnungsgefechte gibt es eine Reihe guter Beispiele, aus denen hervorragende Lehren gezogen werden können.

    Vor Auerstedt, ja da spielte wohl die Intuition Davout´s eine große Rolle, die einen guten Heerführer auszeichnet.

    Leider ist es so, dass in den Memoiren lediglich die Schlachtenlenker gewürdigt werden, egal ob Sieg oder Niederlage.
    Der Arbeit der Generalstäbe, die die Entschlüße vorbereiten wurde hingegen kaum betrachtet.
    Das führt in der Regel dazu, dass sich der Eindruck verbreitet, das die
    " Napoleons " mutterseelenallein entschieden.

    Nehmen wir mal Napoleon !
    Es ist bekannt, dass er in der Regel persönlich rekogniszierte.
    Seine Suite, die ihn dort begleitete, ist da nicht nur so mitgeritten . Sondern diese Offiziere wurden sowohl um Rat gefragt, als auch beauftragt entsprechende Berechnungen vorzunehmen, die sich dann letztendlich in den Dispositionen niederschlugen.

    Das muß man nicht mit den sattsam bekannten " Brandreden " Napoleons verwechseln, die er in der Regel selber diktierte.

    Napoleon war es gwohnt durch klare Analysen mit den entsprechenden Schlußfolgerungen die Rolle des Zufalls weitestgehends zu beschränken.
    Was aber verlangte Regeln und Gesetzmäßigkeiten zu kennen !

    Das hatte er vom großen König gelernt , wie er mal in einer schwachen Stunde gestand !
    ( Dazu gibt es garantiert Zitat und Quelle )

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