Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

der gefangene Sachsenkönig

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • der gefangene Sachsenkönig

    Mir ist doch jetzt das kleine aber sehr interessante Buch "der gefangene Sachsenkönig" von Dagmar Schäfer ,Tauchaer Verlag in die Finger gekommen.Die Betonung liegt wirklich auf dem Begriff "kleines Buch".Es geht hier um das Leben und Wirken des Friedrich August des III. von Sachsen aus der Sicht des Generaladjutanten Karl Wilhelm Ferdinand von Funck.Vor allem bekommt man einen kleinen Einblick in das Leben und Wachsen des späteren sächsischen Königs.Andererseits wie er in der familären Hirachie nach dem Tode seines Vaters durch seine Mutter und des Grafen Camillo Marcollini ,welcher wahrscheinlich nie ein richtiger Graf gewesen war ,zurecht gestutzt wurde.Ich fand es wirklich trotz der Größe des Büchleins als Bereicherung.:attention:

    es läbe der Keenisch

  • #2
    Funcks Erinnerungen sind anscheinend vollständig, in zwei Teilen, im Druck erschienen:

    Artur Brabant.
    Im Banne Napoleons; aus den Erinnerungen des Sächsischen Generalleutnants und Generaldjutanten des Königs, Ferdinand von Funck.
    Dresden: Paul Aretz, 1928.

    Artur Brabant.

    In Russland und in Sachsen 1812 - 1815 : aus den Erinnerungen des sächsischen Generalleutnants und Generaladjutanten des Königs Ferdinand von Funck ; nach der im sächsischen Hauptstaatsarchive verwahrten Urschrift.
    Dresden: Heinrich, 1930.

    Kommentar


    • #3
      Zitat von Bürgergardist Beitrag anzeigen
      Mir ist doch jetzt das kleine aber sehr interessante Buch "der gefangene Sachsenkönig" von Dagmar Schäfer ,Tauchaer Verlag in die Finger gekommen.Die Betonung liegt wirklich auf dem Begriff "kleines Buch".Es geht hier um das Leben und Wirken des Friedrich August des III. von Sachsen aus der Sicht des Generaladjutanten Karl Wilhelm Ferdinand von Funck.Vor allem bekommt man einen kleinen Einblick in das Leben und Wachsen des späteren sächsischen Königs.Andererseits wie er in der familären Hirachie nach dem Tode seines Vaters durch seine Mutter und des Grafen Camillo Marcollini ,welcher wahrscheinlich nie ein richtiger Graf gewesen war ,zurecht gestutzt wurde.Ich fand es wirklich trotz der Größe des Büchleins als Bereicherung.:attention:

      es läbe der Keenisch
      Ich habe mir das Buch mittlerweile gebraucht zugelegt, da ich mir daraus noch ilfe für meine aktuelle Arbeit erhoffte und war schwer entäuscht. Die Autorin arbeitt nach der bekannten, leider in der versteinert-konservativen Wissenschaft noch immer nicht anerkannten Guttenberg-Methode. Sprich von ihr ist lediglich die Einleitung,d er Rest des Buches ist komplett bei Funck abgeschrieben. Da kann man auch gleich die Editionen seiner Erinnerungen lesen, die sind nämlich erstens nicht sonderlich teuer und zweitens ungeheuer lesenswert.

      Kommentar


      • #4
        Da muss ich mir wohl die anderen Werke auch noch ranzietieren.:attention:

        Kommentar


        • #5
          Auf ejden Fall. ich denke für angehende Sachsenspezialisten und -darsteller ist Funck ein Muss.

          Kommentar


          • #6
            Zitat von Alex Beitrag anzeigen
            Auf ejden Fall. ich denke für angehende Sachsenspezialisten und -darsteller ist Funck ein Muss.
            Korrekt. Funcks Memoiren gibt es bei books.google als Download, kostenlos.

            Kommentar

            Lädt...
            X