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Tauchaer Verlag

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  • Tauchaer Verlag

    Auf der Buchmesse fiel ein kleines Plakat auf, mit dem der Verlag auf seine aktuellen 1813- bzw. Napoleon-relevanten Ausgaben hinwies. Online ist das zu finden unter:

    http://tauchaer-verlag.de/oscommerce/index.php?cPath=26

    Im September kommt eine weitere Publikation beim Passageverlag. Titel ist nn bekannt, sollte dann aber mit aufgeführt sein:

    http://www.passage-verlag.de/default.asp

    Ein als historischer Roman herausgegebener Band zum Thema Völkerschlacht heißt Schusterjunge Karl.

    http://www.ploettner-verlag.de/shop/...oman::235.html

  • #2
    Die Bücher vom Tauchaer Verlag sind ehrlich gesagt für die Tonne. Sie haben entweder den Infogehalt einer neuen amerikanischen Fernsehdokumentation oder bestehen komplett aus der auszugsweisen Wiedergabe von bereits gedruckten Quellen.

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    • #3
      Vollkommen richtig mit der Tonne,

      wenn man nur aus seiner eigenen Sicht urteilt und die entsprechenden Erwartungshaltungen hat (jedes Buch ein Enthüllung, die allem standhält, jeder Film die perfekte Umsetzung eines Themas, jeder Vortrag ohne neue Sichtweisen, weil alles bereits in Quellen belegt ist). Der Tauchaer Verlag (ich muss da mal eine Lanze brechen) hat über viele Themen mehr als 400 Bücher herausgebracht. Die Leser, die nicht vom jeweilgen Fach sind, wurden zT zur Beschäftigung mit solchen Inhalten gebracht, die der Experte bereits komplett aufgesogen hat.
      Aber es geht doch auch darum, Dritte mit der Napoleonzeit zu begeistern oder wenigstens eine Antenne zu finden. Da nützt das google-book von Funck wenig. Aber, wenn zB vor Jahren Dagmar Schäfer den Funck mit einfachen Mitteln lesbar gemacht hat, damit ein paar Hundert erreicht hat, die dann eben das Original gesucht haben, ist doch nicht alles falsch. Dort steht das Büchlein auch im Bücherregal.
      Ich freue mich auf jeden Fall über alle Aktivitäten, ob Vortrag, Film, Theater oder Buch, die unser Thema weiter ins Bewusstsein rücken. Insofern, wie eingeleitet, der Fachmann steht darüber (wenn es ihm/ihr nicht gefällt) und versucht es selbst, andere mit einzubeziehen, mittels Uniform, Zinnfigur, Waffen usw. usf.
      Zuletzt geändert von Ludwig Hußell; 16.07.2013, 18:34.

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      • #4
        Wie bringt man den Funck jemandem nahe, wenn nur 5% seines Manuskripts in ein Mini-Buch setzt und dann seinen eigenen Namen als Autor drauf klatscht?

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        • #5
          Das ist ganz einfach. Es gibt mehr als genug Menschen, die gar nicht wissen, was vor 200 Jahren passierte, die es bislang auch nicht interessiert hat. Und Funck kam bislang nicht vor. Jedoch, diese kleinen Büchlein mit einem Bild, das anspricht, lassen den einen oder anderen zugreifen. Klar sind das in der Regel andere, als die hier im Forum Präsenten. Es gibt doch im Leben soviele Dinge, die interessieren könnten, wenn man einen Zugang findet, der mehr oder weniger mit Zufall zu tun hat. Das lässt sich vortrefflich steuern und soll auch so sein.
          Ich nutze diese Angebote, auch den Roman von Sabine Ebert, und verschenke solche Sachen an Bekannte zu Geburtstagen etc. Besser geht es kaum.
          Zuletzt geändert von Ludwig Hußell; 16.07.2013, 19:52.

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          • #6
            Funck

            Hallo allseits,
            ich bitte um Bekanntgabe des Inhalts des genannten Buches von Funck !

            Viele Grüsse,IRENE.

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            • #7
              Populärwissenschaftliche Darstellungen

              Zitat von Ludwig Hußell Beitrag anzeigen
              wenn man nur aus seiner eigenen Sicht urteilt und die entsprechenden Erwartungshaltungen hat (jedes Buch ein Enthüllung, die allem standhält, jeder Film die perfekte Umsetzung eines Themas, jeder Vortrag ohne neue Sichtweisen, weil alles bereits in Quellen belegt ist). Der Tauchaer Verlag (ich muss da mal eine Lanze brechen) hat über viele Themen mehr als 400 Bücher herausgebracht. Die Leser, die nicht vom jeweilgen Fach sind, wurden zT zur Beschäftigung mit solchen Inhalten gebracht, die der Experte bereits komplett aufgesogen hat.
              Aber es geht doch auch darum, Dritte mit der Napoleonzeit zu begeistern oder wenigstens eine Antenne zu finden. Da nützt das google-book von Funck wenig. Aber, wenn zB vor Jahren Dagmar Schäfer den Funck mit einfachen Mitteln lesbar gemacht hat, damit ein paar Hundert erreicht hat, die dann eben das Original gesucht haben, ist doch nicht alles falsch. Dort steht das Büchlein auch im Bücherregal.
              Ich freue mich auf jeden Fall über alle Aktivitäten, ob Vortrag, Film, Theater oder Buch, die unser Thema weiter ins Bewusstsein rücken. Insofern, wie eingeleitet, der Fachmann steht darüber (wenn es ihm/ihr nicht gefällt) und versucht es selbst, andere mit einzubeziehen, mittels Uniform, Zinnfigur, Waffen usw. usf.
              Auch Ich bin dafür dass man die Napoleonzeit mehr ins allgemeine Bewusstsein rückt,wenn auch mit leichteren Darstellungen - und nicht gleich mit dicken
              Wälzern,die von Vielen als langweilig empfunden werden.
              Allerdings nur,wenn die Darstellungen frei von nationalistischen und parteiischen
              Anklängen sind sowie von Schuldzuweisungen willkürlicher Art.
              Grüsse an Alle,IRENE.

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              • #8
                Zitat von Ludwig Hußell Beitrag anzeigen
                Das ist ganz einfach. Es gibt mehr als genug Menschen, die gar nicht wissen, was vor 200 Jahren passierte, die es bislang auch nicht interessiert hat. Und Funck kam bislang nicht vor. Jedoch, diese kleinen Büchlein mit einem Bild, das anspricht, lassen den einen oder anderen zugreifen. Klar sind das in der Regel andere, als die hier im Forum Präsenten. Es gibt doch im Leben soviele Dinge, die interessieren könnten, wenn man einen Zugang findet, der mehr oder weniger mit Zufall zu tun hat. Das lässt sich vortrefflich steuern und soll auch so sein.
                Ich nutze diese Angebote, auch den Roman von Sabine Ebert, und verschenke solche Sachen an Bekannte zu Geburtstagen etc. Besser geht es kaum.
                Und warum lässt man das dann nicht unter dem Namen Funck laufen? Warum kürzt man das Buch so sehr? Sorry, aber für so eine "Arbeit" sind schon Titel gerollt.

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