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Rekonstruktionsversuch Tête de colonne, 3e Régiment d'infanterie de ligne, um 1809/10

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  • Tellensohn
    antwortet
    Danke Markus,

    Den Text habe ich jetzt angepasst und das Foto des zweiten Kavallerieserpents ergänzt.

    Gruss, T.

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  • admin
    antwortet
    Zitat von Tellensohn Beitrag anzeigen
    Hallo Markus,

    Danke für die Rückmeldung. Schade, dass das nicht mehr so richtig klappt mit den Bildern mitten im Text. Dann versuch doch mal, die für alle sichtbaren eingebundenen Bilder zu löschen, Beitragsbilder, die man nur mit Anmeldung sieht, sind mir lieber. Ich werde dann im Text die Hinweise auf die angehängten Bilder noch entsprechend anpassen und das Bild des ersten Kavallerieserpents (das seltsamerweise nicht als Miniaturansicht erscheint - wieder so ein Rätsel...) noch hinzufügen.

    Danke und Gruss, T.
    Erledigt ... tut mir Leid, dass es bei der direkten Einbindung Probleme gibt; aber so melden sich dann auch eher User an und beteiligen sich an den Diskussionen.

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  • Tellensohn
    antwortet
    Hallo Markus,

    Danke für die Rückmeldung. Schade, dass das nicht mehr so richtig klappt mit den Bildern mitten im Text. Dann versuch doch mal, die für alle sichtbaren eingebundenen Bilder zu löschen, Beitragsbilder, die man nur mit Anmeldung sieht, sind mir lieber. Ich werde dann im Text die Hinweise auf die angehängten Bilder noch entsprechend anpassen und das Bild des ersten Kavallerieserpents (das seltsamerweise nicht als Miniaturansicht erscheint - wieder so ein Rätsel...) noch hinzufügen.

    Danke und Gruss, T.

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  • admin
    antwortet
    Hi Tellensohn,

    keine Ahnung, was das bedeutet ... habe mal Deinen Beitrag auch in den von Dir beschriebenen Bearbeitungsmodus gesetzt, die gleichen Fehler. Ich denke, das liegt an der Problematik von eingebundenen Bildern. Da diese Version der Board-Software nicht mehr weiter intensiv gepflegt wird, werde ich da auch nicht viel bewerkstelligen können. Bei anderen Beiträgen - ohne direkt eingebundene Bilder - kommen die Fehlermeldungen nicht vor.

    Was möchtest Du denn jetzt löschen - das Beitragsbild unten oder die eingebundenen Bilder im Text? Letztere sind auch für nicht angemeldete Benutzer sichtbar; Erstere als Anhänge nur für angemeldete User. Ich kann ja versuchen, dann gemäß Deinem Wunsch zu editieren.

    Schöne Grüße
    Markus Stein

    Edit: ziemlich sicher liegt es an den direkt eingebundenen Bildern - wenn Du die Fotos als Anhang hast, tritt der Fehler nicht auf

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  • Tellensohn
    antwortet
    @admin

    Hab ich was falsch gemacht? Ich kann meine Beiträge nicht richtig redigieren bzw. neu verfassen. Sobald ich auf "Erweitert" klicke, erscheint oben am Fenster mehrmals die Meldung:

    Warnung
    : preg_match(): Compilation failed: invalid range in character class at offset 23 in ..../includes/class_wysiwygparser.php (Zeile 481)

    und Texte liegen z.T. übereinander, so dass man sie nicht richtig lesen kann. Sieht zwar jetzt, nach dem Posten, ok aus, aber weshalb jetzt die an der Cursorposition eingefügten Bilder plötzlich so riesig sind und scheinbar auch sichtbar sind, wenn man nicht angemeldet ist, und weshalb die jetzt unten noch einmal in Miniaturansicht erscheinen (nicht sichtbar, wenn ich nicht angemeldet bin), ist mir total unklar. Ausserdem weiss ich nicht, wie ich das korrigieren kann. Die Miniaturansichten unten erscheinen nämlich während des Schreibens, also während des "Bearbeitens" überhaupt nicht, so dass ich sie nicht löschen kann. Verstehe nichts mehr....
    Zuletzt geändert von Tellensohn; 19.06.2015, 15:24.

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  • Tellensohn
    antwortet
    Ergänzende Anmerkungen zum Serpent:

    Im Traktat Méthode de Serpent... wird zum Serpent militaire Piffault noch folgendes angemerkt:

    "Cette forme préférable à l'ancienne pour la musique militaire dans la marche de l'infanterie ne peut cependant pas être aussi utilement employée par la cavalerie; il faut en trouver une plus appropriée à ce service; c'est aux luthiers à chercher si le tube du serpent ne peut pas être tourné en volute comme l'est celui du cor."

    Der Serpent militaire Piffault war also für Kavalleriemusiken nicht geeignet. Die Suche nach einer "hornähnlichen" Version des Serpents führte offenbar zu der unten im Anhang gezeigten Form, nicht wirklich hornähnlich, sondern eher einer 8 gleichend.

    Zur traditionellen, in Militärkapellen sowohl bei der Infanterie als auch bei der Kavallerie gebräuchlichen Form des Serpents lesen wir betreffend den Gebrauch bei der Infanterie:

    "Il y a plusieurs manières de tenir le serpent; la plus ancienne,...est de le tenir dans une position verticale...[die zweite Methode war, ihn diagonal zu halten]...L'Emploi du serpent dans la musique militaire a nécessité une troisième manière indiquée par la nature du service. On tient le serpent presque horisontalement [sic] afin que sa partie inférieure étant placée hors de la ligne du corps laisse aux genoux la liberté des mouvemens [sic] qu'exige la marche et surtout le pas accéléré. Cette manière est généralement suivie dans le service de l'infanterie,..."

    und betreffend den Gebrauch bei der Kavallerie:

    "...nous en indiquerons une quatrième [manière] qui doit être préférée par le musicien à cheval et qui peut être adoptée utilement pour l'usage général du serpent tant qu'il conservera sa forme primitive: on place l'instrument dans une position absolument horisontale [sic], on passe la main droite dans la courbe formée par son extrêmité inférieure, par ce moyen on le soutient et on bouche les trois derniers trous avec plus facilité qu'on ne le peut faire par les manières précédemment décrites."

    und nochmals auf die wünschenswerte "hornähnliche" Form für Kavallerieserpente zurückkommend:

    "Si l'indication que nous avons donnée ci-dessus d'une forme semblable à celle du Cor peut se réaliser, ce sera sans contredit celle qui conviendra le mieux dans l'usage du serpent, elle sera beaucoup moins embarassente, et déterminera un nouveau moyen pour tenir cet instrument."

    Möglicherweise kamen erste Exemplare des "hornähnlichen" Serpents gegen Ende des Kaiserreichs tatsächlich in Gebrauch (die frühesten Exemplare werden um 1815 datiert). Allgemein ist zum Serpent noch anzumerken, dass er trotz des gegenteiligen Eindrucks, den die Grösse des Instruments erweckt, offenbar recht leicht ist, da er über eine grosse Bohrung verfügt (ergibt den tiefen Ton) und sehr dünnwandig gearbeitet ist.
    Zuletzt geändert von Tellensohn; 19.06.2015, 22:17.

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  • Tellensohn
    antwortet
    Serpent militaire Piffault

    Ich habe der Regimentsmusik noch ein weiteres Instrument hinzugefügt.

    Ab 1806 fertigte der Instrumentenbauer Piffault eine neue Form des Serpents, die speziell für das Militär gedacht war. In Méthode de S​erpent adoptée par le Conservatoire Impérial de Musique pour le service du Culte et le Service Militaire (hg. von Gossec, Ozi, Roze und Rogat, Paris 1812, repr. Éditions Minkoff, Genf 1974) heisst es dazu:

    "Nouvelle forme donnée au serpent, au commencement
    de l'an 1806, par le Sieur Piffault,
    luthier, rue Bourtibourg, à Paris. L'usage de ce
    serpent est bien plus facile pour le service militaire
    que celui du serpent ancien; on passe sa
    partie inférieure sur le côté droit, comme on fait
    du basson.
    En raison de cette facilité, son inventeur l'a
    nommé SERPENT MILITAIRE.
    Ce serpent a toutes les qualités de l'autre, le
    même doigté, les mêmes inconvéniens de l'ut#,
    tant en haut qu'au médium; mais le son en est
    plus brillant, son tube n'étant pas recouvert de
    peau comme l'est celui du Serpent ancien."

    Ganz, ganz oberflächlich betrachtet ähnelt dieser Serpent einem Saxophon, er wird auch so ähnlich gehalten. D.h., anders als der traditionelle Serpent, der parallel zum Körper gehalten wird, rechtwinklig zum Körper*. Das entspricht natürlich auch der Art wie - s. obiges Zitat - traditionell das Fagott gehalten wird. Zeitgenössische Darstellungen, die eindeutig den Serpent militaire Piffault zeigen, kommen mir momentan nicht in den Sinn, aber er ist durch zahlreiche erhaltene Exemplare (alle von leicht unterschiedlichem Aussehen) und Schriftzeugnisse wie dem obigen trotzdem bestens dokumentiert. Unklar ist, wie verbreitet das Instrument war, es hat jedenfalls die traditionelle Form des Serpents nicht verdrängen können, die auch in nachnapoleonischer Zeit beim Militär gut bezeugt ist, selbst bei Kavalleriemusiken. Und anders als im obigen Zitat erwähnt, sind die meisten erhaltenen Serpents militaires Piffault durchaus noch immer mit einem Lederüberzug versehen.

    Im Anhang Fotos zweier Serpents militaires Piffault und die Figur (hat ewig gedauert, bis ich die einigermassen hinbekommen habe).


    *PS: Einige naive zeitgenössische Darstellungen, die den traditionellen Serpent spielende Musiker in Seitenansicht zeigen, vermitteln den Eindruck, also ob auch dieser wie ein Saxophon hätte gehalten werden können. Dem ist aber nicht so, denn wegen der Anordnung der Grifflöcher auf den nach beiden Seiten ausufernden Bögen, lässt sich diese Form des Serpents nur parallel zum Körper spielen. Siehe z.B. hier:

    http://www.yeodoug.com/articles/serp...pentnight.html

    Dazu im Vergleich ein Musiker, der einen Serpent militaire Piffault spielt (oberes Bild, links):

    http://www.berliozhistoricalbrass.org/kridel.htm

    Vermutlich hatten die betreffenden Zeichner Mühe mit der Perspektive oder sie wollten den Betrachter trotz Seitenansicht das wirkliche Aussehen des Instrument erkennen lassen. Unglücklicherweise haben die meisten Modelleure, die überhaupt versucht haben, einen Serpentspieler zu gestalten, diese irreführenden Darstellungen als Vorlage für ihre Figuren verwendet (auch der Modelleur von Minifigs). So scheint es jedenfalls.
    Zuletzt geändert von Tellensohn; 19.06.2015, 22:20. Grund: Präzisierung der bibliografischen Angaben zur "Méthode de Serpent..."

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  • Tellensohn
    antwortet
    Gerade ist mir noch eingefallen: Wollte nicht Frank Germershaus eine Gardemusiker-Serie gestalten? Sieht (sah) recht vielversprechend aus. Weiss jemand, was aus diesem Projekt geworden ist?

    https://tabletopdeutschland.files.wo...nebleau-05.jpg

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  • Tellensohn
    antwortet
    Zitat von Harper Beitrag anzeigen
    So ist es bedauerlich, dass es bei Unikaten bleibt, zumal mir eine Reihe von Interessenten bekannt ist, die ihre Dioramen bzw. Sammlungen um solche Figuren nur zu gerne ergänzen würden.
    Das hab ich hier ja schon vor bald zwei Jahren angemerkt:

    http://www.forum.napoleon-online.de/...9455#post19455

    Aber sie wollen's scheinbar einfach nicht glauben

    Gruss, T.

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  • Harper
    antwortet
    @Tellensohn
    Jede Klage oder ( hier eher jeder Anspruch auf Unterlassung ) ist nur so gut wie der Vortrag der den Anspruch begründenden Tatsachen ist.
    Insoweit scheitern eben auch viele Ansprüche. Zu unterscheiden ist auch, ob es um eine gewerbliche Nutzung oder eben nur um eine - etwa unentgeltliche Weitergabe - zu Sammlerzwecken handelt.
    Gleichwohl hätte ich auch keine Lust auf eine juristische Auseinandersetzung - aus den von Dir genannten Gründen.
    So ist es bedauerlich, dass es bei Unikaten bleibt, zumal mir eine Reihe von Interessenten bekannt ist, die ihre Dioramen bzw. Sammlungen um solche Figuren nur zu gerne ergänzen würden.

    Grüße, Harper

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  • Gunter
    antwortet
    Es kommt definitiv auf die Firma an. Im Fantasybereich würde man z.B. von GW für die Vermarktung Abgüsse von Umbauten juristisch fertiggemacht.

    Grüße

    Gunter

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  • Tellensohn
    antwortet
    @Harper

    Danke für Deine Wertschätzung und danke auch für Deine juristische Einschätzung. Ich bin allerdings wie Gunter der Auffassung, dass es in der Tat im Ermessen der Herstellerfirmen liegt, ob sie die durch Dritte vorgenommene kommerzielle Verwertung von Umbauten, für die ihre Figuren oder Teile ihrer Figuren verwendet wurden, als rechtswidrig betrachten oder nicht. Neue Werke mögen meine Umbauten sein, und jede Figur, gleich ob Musiker oder Spielmann, ist mehr oder weniger umgebaut, aber diese Umbauten hätte ich niemals in Angriff genommen und bewerkstelligen können, wenn nicht bereits existierende Figuren diverser Hersteller zur Verfügung gestanden hätten, die ich für gelungen genug hielt, um sie für meine Umbauten zu nutzen. Sie wurden lediglich zerlegt und mit etwas Geschick meinen Bedürfnissen entsprechend neu zusammengesetzt und nachgearbeitet. Ich kann mit Bestimmtheit sagen, dass das hier vorgestellte Projekt keine Gestalt angenommen hätte, hätte ich nur Figuren von Strelets, HaT oder HYTTY zur Verfügung gehabt. Mit aus meiner Sicht berechtigten Klagen von Herstellern wäre daher zu rechnen und selbst wenn man als "Gewinner" aus entsprechenden Prozessen hervorgeht, hat man verloren, nämlich Zeit, Nerven und Geld. Wirklich gewonnen hätten einzig die, die mit solchen Rechtsstreitigkeiten ihr Geld verdienen, und das nicht zu knapp (). Bei allem Enthusiasmus heisst es also immer schön auf dem Teppich bleiben. Meine Umbauten werden wohl Unikate bleiben, zu meiner persönlichen Verfügung für irgendein noch unbestimmtes, jedenfalls gänzlich nichtkommerzielles Projekt, dennoch hoffentlich aber professionellen Herstellern als Anreiz dienen, selber auch mal etwas in der Richtung zu probieren.

    Gruss, T.
    Zuletzt geändert von Tellensohn; 08.12.2014, 13:12.

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  • Harper
    antwortet
    @Tellensohn
    Einen Modelleur brauchst Du sicher nicht. Die Figuren sind prima und eignen sich zweifellos auch als Master für Abgüsse. Da ist der Hinweis auf die Schillings sicher der richtige. Rechtliche Probleme dürfte es kaum geben, da die weitgehenden Umbauten ein neues - und damit nicht geschütztes - Werk darstellen. Läßt sich jedenfalls vertreten.
    Francesco ist ohnehin die falsche Adresse, da er noch einige "Hundert !" Figuren auf Halde bzw an Bestellungen abzuarbeiten hat. Da geht wohl in den nächsten Jahren nicht viel.

    @ Gunter
    Was brauchst Du denn an Voltigeuren ? Ich habe noch erhebliche Restbestände ( allerdings keine ganzen Packungen ) die nicht mehr benötigt werden.

    Grüße, Harper

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  • Gunter
    antwortet
    Danke trotzdem, ist ja verständlich. Manche Sachen muss man einfach als Rohstoff vorrätig halten, da ergeben sich oft noch nach Jahren neue Umbaumöglichkeiten. Ich habe soweit ich weiß nur 2 Packungen genommen und bereue auch immer noch nicht mehr gehamstert zu haben. Gerade die Köpfe sind wirklich gut. Das Set scheint nirgendwo zu einem vertretbaren Preis zu bekommen zu sein.

    Grüße

    Gunter

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  • Tellensohn
    antwortet
    @Gunter

    Wie gesagt, ich hatte gar nicht so viele Packungen 8042 gekauft. Von 4 Stück, also 160 Figuren, bleiben mir noch etwa 40 unversehrte Figuren, die übrigen wurden enthauptet oder sonst wie verstümmelt (auch für andere Projekte). Sicher verstehst Du, dass ich den Rest als eiserne Reserve behalten möchte, zumal mich der unangekündigte Rückzug des Sets vom Markt auch ziemlich überrascht hat. Hätte ich geahnt, dass Zvezda ein derart tolles Set so kaltschnäuzig von heute auf morgen abserviert, hätte ich kräftiger zugelangt. Und wenn man sieht, wie unanständig einige Händler aus diesem Sachverhalt Kapital zu schlagen versuchen, mag einem schon die Galle hochkommen. Gerade aktuell, ein eBay-Händler aus Nürnberg... Nur 7 Euro Versand (innerhalb Deutschlands) - oder gar kostenlos? - , nebst 59,95 Euro für das Set. Günstig, günstig...:devil:

    http://www.ebay.de/itm/1-72-FIGUREN-...item3cec14564c



    Gruss, T.
    Zuletzt geändert von Tellensohn; 07.12.2014, 19:02.

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