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Thema: Sächsische Armee 1810 nach Sauerweid

  1. #1
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    Standard Sächsische Armee 1810 nach Sauerweid

    So, ich habe eine weitere zeitgnössische Serie online gestellt ... diesmal die Serie über die Sächsische Armee in der neuen Uniformierung ab 1810, aus der Feder des Künstlers Alexander Sauerweid:

    http://www.napoleon-online.de/html/s...d_sachsen.html

    Wie ich finde, eine wunderschöne detailgenaue Serie.

    Viel Spaß beim Erkunden der Uniformdetails, die zahlreich zu entdecken sind, wünscht

    Markus Stein

  2. #2
    Avatar von Gunter
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    Vielen Dank für die wie immer exzellent präsentierte Serie. Da solche Tafelserien kaum mal komplett zu sehen sind, würde mich interessieren, ob die Tafel der Leibkürassiergarde nicht dabei war. Die ist insofern interessant, weil darauf ein französischer Pallasch zu sehen ist.

  3. #3
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    Standard Fehlende Tafel

    Ist mir auch aufgefallen ... ich muss bei Markus Gärtner nachfragen, er hat die Originalphotos (mit Rechten zur Veröffentlichung); aber wenn die Darmstädter Ausgabe tatsächlich diese Tafel nicht haben sollte, dann werd' ich die Lipperheide-Ausgabe anschauen und diese Tafel ggf. dort ablichten.

    Schöne Grüße
    Markus Stein

  4. #4
    Avatar von Gunter
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    Ich habe leider nur eine sehr schlechte Abbildung davon.

  5. #5
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    Wir Sachsen hatten doch - eifohrbibschnochäma - eine schöne Armee.

    Ich bitte in diesem Zusammenhang um Beachtung, dass Sauerweid diese Tafeln 1810 gefertigt, die Neuuniformierung der Armee aber erst 1811 abgeschlossen wurde.
    So ist z.B. interessant, dass der leichte Infanterist auf seinem Tschakoschild keine Verzierung aufweist, während diese beim Linien-Infanteristen eindeutig als FAR zu indentifizieren ist. Rein logisch gesehen, dürfte das laut Stammliste auf dem Tschakoschild befindliche Jagdhorn mit Nummer nicht gekrönt gewesen sein, da dieses dem königlichen Namenszug vorbehalten war. Daraus resultieren zwei Varianten a) Schild mit Jagdhorn ohne Krone oder b) Schild mit Namenszug und Krone (Die Darstellung von Herrn Dr.Bunde auf seiner Tafel zur leichten Infanterie will mir daher etwas gewagt erscheinen).
    Persönlich plädiere ich aus Kostengesichtspunkten für Variante b).
    Den Nachweis könnten nur Lieferlisten bringen, die ich aber im Hauptstaatsarchiv in Dresden noch nicht gefunden habe.
    Ein anderer Streitpunkt sind die grünen Paradehosen der leichten Infaterie-Offiziere. Diese scheinen trotz kgl. Genehmigung aus Kostengründen nur vereinzelt zur Einführung gelangt sein.

    Für das generelle Erscheinungsbild der Armee ist Sauerweid selbstverständlich eine hervorragende Quelle. Für meine kleinen Mäkeleien bitte ich daher um Dispenz.

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