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Thema: Paperbacks vom AMON Fachverlag

  1. #1
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    Standard Paperbacks vom AMON Fachverlag

    Hallo zusammen,

    bei AMAZON habe ich auch auf diese Paperbacks vom AMON Verlag
    (siehe Bilder) gefunden, die ganz interessant sein könnten.

    Allerdings gibt es diese "Reprints" nur bei EBAY oder AMAZON...

    Gruß aus Bielefeld
    Thomas
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  2. #2
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    Die Erlebnisse des westfälischen (Regiments-) Artillerie-Wachtmeisters Meyer sind durchaus interessant und lesenswert.
    Leider redet der Herr Fachverleger Alexander Monschau nicht mit einem, zumindest nicht mit mir. Ich wollte – da im Heft eine email-Adresse angegeben ist - von ihm wissen, aus welcher Quelle die im Anhang gegebenen Aufstellungen zur Infanterie-Organisation stammen, da mir das Verhältnis Führungskräfte zu Führenden in der mit „Die Artilleriekompanie im Jahre 1812“ betitelten Aufstellung nicht recht plausibel – weil zu sehr führungslastig – erschien (2 Offiziere und 14 Uffz. auf 2 Trompeter und 44 Soldaten).
    Schade, da erhält man interessante Informationen, kann diese aber nicht nutzen.
    Wenn der Feind in Schußweite ist, bist Du es auch. Vergiss dabei nie, dass Deine Waffe vom billigsten Anbieter stammt.

  3. #3
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    Zitat Zitat von Da Capo Beitrag anzeigen
    2 Offiziere und 14 Uffz. auf 2 Trompeter und 44 Soldaten
    Das ist doch bestimmt ein Abschreibefehler für 144 Soldaten ? Allerdings wäre dann die Zahl der Offiziere etwas niedrig ...

    Das Problem bei abgetippten Quellen ist immer, daß man den Text zwar in für das ungeübte Auge leichter lesbarer Antiqua-Schrift hat, sich aber leicht Abschreibefehler einschleichen, so daß man für wissenschaftliches Arbeiten doch wieder auf die Originalausgabe in Fraktur-Schrift zurückgreifen muß.

    Erzählung der Schicksale und Kriegsabenteuer des ehemaligen Westphälischen Artillerie Wachtmeisters Jakob Meyer aus Dransfeld während der Feldzüge in Spanien und Rußland. Von ihm selbst geschrieben.
    2., neu verb. und verm. Aufl. Göttingen (Huth) 1837.
    XVI, 90 S.

    Ich bin nicht sicher aber ich glaube, in den Memoiren von F. Gieße (Kassel - Moskau - Küstrin 1812 - 1813. Tagebuch während des russischen Feldzuges geführt. Leipzig, 1912) steht etwas über die Organisation der westphälischen Artillerie für den Feldzug 1812.
    Geändert von Sans-Souci (25.09.2011 um 10:09 Uhr)

  4. #4
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    Vielleicht sind mit den 44 Soldaten ja 44 Kanoniere gemeint.

    Dazu kämen dann ja noch Handlanger, Trainpersonal und weiteres Stabspersonal.

    Wieviele Geschütze hatte eine Artilleriekompanie zu bedienen?
    Da es ja franz. Geschütze waren wird wohl der Stand der Bedienungsmannschaften entsprechend 1 zu 1 gewesen sein.

  5. #5
    Avatar von Gunter
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    Wahrscheinlich ist das ein Tippfehler und es sind nur 4 Unteroffiziere gemeint.

    Grüße

    Gunter

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