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Thema: Die Großmächte und ihre Politik: England & Co

  1. #71
    Irene Hartlmayr ist offline Erfahrener Benutzer Capitaine
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    Zitat Zitat von KDF10 Beitrag anzeigen
    Liebe Irene,

    ich muss zugeben, dass meine Einstellung dir merkwürdig vorkommen mag. Selbst wenn du mich einen Idioten nennen würdest, würde mich das nicht verletzen. Eine kurze Zusammenfassung meiner Meinung zu Napoleon: Er war ein Segen für Europa, bis zu einem gewissen Zeitpunkt. Danach wurde er zu einem Fluch für Europa. Vor seinem Sarkophag zu stehen, bleibt trotzdem ein herausragendes Ereignis. Wenn du das noch nicht erlebt hast, solltest du das unbedingt nachholen.

    Gruß

    Dieter
    Ich bin schon öfters im Invalidendom gestanden,es ist immer wieder beeindruckend (obwohl das ehemalige Grab auf St.Helena in seiner Schlichtheit
    mitunter beeindruckender ist).
    Segen und Fluch für Europa liegen nahe beinander,ich habe lediglich versucht-
    von Anfang an- darauf aufmerksam zu machen dass ,was den "Fluch"anbelangt,
    auch die anderen Herrscher und Maechte miteinzubeziehen sind.
    Das wurde von Einigen,v.a. von Dir,so ausgelegt dass ich Napoleon weiß anfärben will und seine Fehler verschwinden lassen will.Und das ist nicht der Fall.
    Nobody is perfect!!
    Das Problem liegt insofern bei Dir als Du Dich andauernd angegriffen fühlst und
    dementsprechend reagierst!!
    IRENE.




    !!

  2. #72
    KDF10 ist offline Erfahrener Benutzer Chef de Bataillon
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    Zitat Zitat von Irene Hartlmayr Beitrag anzeigen
    Das Problem liegt insofern bei Dir als Du Dich andauernd angegriffen fühlst und
    dementsprechend reagierst!!
    IRENE.!!
    Na klar, du hast du die Wahrheit gepachtet und ich bin ein Idiot. . Du bist ein wesentlicher Bestandteil dafür, dass ich die Pro-Napoleon-Fraktion nicht ernst nehmen kann.

  3. #73
    Irene Hartlmayr ist offline Erfahrener Benutzer Capitaine
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    Zitat Zitat von KDF10 Beitrag anzeigen
    Na klar, du hast du die Wahrheit gepachtet und ich bin ein Idiot. . Du bist ein wesentlicher Bestandteil dafür, dass ich die Pro-Napoleon-Fraktion nicht ernst nehmen kann.
    Du reagierst schon wieder beleidigt!
    Die Wahrheit hat hier Niemand gepachtet und DU eben auch nicht!Dass Du ein
    Idiot bist hat hier noch keiner behauptet,ich auch nicht.
    Mich greifst Du andauernd an,so auch wenn Du sagst dass ich "ein wesentlicher
    Bestandteil" dafür bin dass Du die Pro-Napoleon Fraktion nicht ernst nehmen kannst. Es geht hier nicht um uns , sondern um das jeweilige Thema.Und DU
    bist derjenige der immer wieder persönlich beleidigt ist und deswegen davon ab-
    gehst,wenn Du die Fakten nicht zur Kenntnis nehmen willst.
    Für jedes Kontra gibt es ein Pro und für (fast) jedes Pro ein Kontra.
    Darüber soll eben "diskutiert"werden.

    IRENE.

  4. #74
    Irene Hartlmayr ist offline Erfahrener Benutzer Capitaine
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    An Alle!
    Wie wäre es wenn man hier nun weitermachen würde mit der Politik der Großmächte,vor und nach 1800.Ist doch interessant!
    Und vorrangig:wie Clausewitz sagte "Der Krieg ist die Verlängerung der Politik mit anderen Methoden ".
    Also zuerst kommen die politischen Umstände und Konstellationen!!!

    Viele Grüsse,IRENE.

  5. #75
    KDF10 ist offline Erfahrener Benutzer Chef de Bataillon
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    Zitat Zitat von Irene Hartlmayr Beitrag anzeigen
    An Alle!
    Wie wäre es wenn man hier nun weitermachen würde mit der Politik der Großmächte,vor und nach 1800.Ist doch interessant!
    Und vorrangig:wie Clausewitz sagte "Der Krieg ist die Verlängerung der Politik mit anderen Methoden ".
    Also zuerst kommen die politischen Umstände und Konstellationen!!!

    Viele Grüsse,IRENE.
    Sehr guter Vorschlag mit dem ich vollkomen übereinstimme

  6. #76
    Irene Hartlmayr ist offline Erfahrener Benutzer Capitaine
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    Standard Grossmächte

    Vorschläge. :

    1)Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation zur Zeit des Beginns der Revolutionskriege (1792).
    2)Separatfriede von Basel: Austritt Preußens aus der Koalition.
    3)Veränderungen nach Campo-formio.
    3)Zweiter Koalitionskrieg(1798 -1801).
    4)Veränderungen durch Friede von Luneville.
    5)Reichsdeputationshauptschluss . Säkularisation.
    6)Errichtung des Kaisertums Österreich 1804.
    7)Dritter Koalitionskrieg(1805).Friede von Pressburg.
    8)Rheinbunderrichtung.Status gegenüber Frankreich.
    9)Preußische Politik vor und nach Austerlitz.
    10)Beziehungen zwischen Russland und Preußen,zwischen England und den Kontinentalmächten,Hannover.Norddeutscher Bund (geplant unter der Führung Preußens).
    11)Krieg von 1806/7.Niederlage Preußens und Friede von Tilsitt zwischen Frankreich und Russland.

    Da Tilsitt allgemein als "Wendepunkt"angesehen wird,kann man hier einmal eine
    Zäsur machen. Eine zweite Riege (1807-1810/11)könnte folgen,dann eine Dritte
    1812/13/14.Und zuletzt eine Vierte zu dem Wiener Kongress,die Restaurations-
    Politik,die 100 Tage und Waterloo.

    Das genügt wohl fürs Erste!!!Wer macht den Anfang???

    Grüsse,IRENE.

  7. #77
    Irene Hartlmayr ist offline Erfahrener Benutzer Capitaine
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    Standard Vorschläge:ad1). Ad)2)

    Zum Bsp ad 1). Gesamtlage des Reiches,wo befand sich was,wer regierte wo,warum erklärte man dem "König von Böhmen" den Krieg und nicht dem
    Kaiser des Gesamtreiches ???..... Etc.

    Ad2) Warum trat Preußen aus der ersten Koalition aus?Was waren
    die Bestimmungen des Separatfriedens??.... Was folgte daraus für die Zukunft ? ???... Etc.

    Bitte un Diskussionseröffnung!

    Grüsse,IRENE.

  8. #78
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    Zitat Zitat von Irene Hartlmayr Beitrag anzeigen
    Zum Bsp ad 1). Gesamtlage des Reiches,wo befand sich was,wer regierte wo,warum erklärte man dem "König von Böhmen" den Krieg und nicht dem
    Kaiser des Gesamtreiches ???..... Etc.

    Ad2) Warum trat Preußen aus der ersten Koalition aus?Was waren
    die Bestimmungen des Separatfriedens??.... Was folgte daraus für die Zukunft ? ???... Etc.

    Bitte un Diskussionseröffnung!

    Grüsse,IRENE.
    Nein, Irene!

    Du bringst hier viele interessante Fragen. Nicht nur in diesem Beitrag, sondern auch in dem davor. Deshalb würde ich dich bitten, eröffne hier neue Diskussionen mit den von dir gestellten Fragen. Trau dich einfach.

    Grüsse Dieter

    Was den König von Böhmen betrifft, ist das eine verzwickte Geschichte. Der war ja nun auch Kaiser des Gesamtreiches. Preußen hatte de jure überhaupt keine Forderungen in Schlesien, sondern lediglich das Haus Brandenburg. Das war aber Mitglied des Kaiserreiches. Deshalb kam es quasi zu einem Stellvertreterkrieg. Der König von Preußen war nicht Mitglied des Kaiserreichs und der König von Böhmen war es auch nicht.
    Geändert von KDF10 (27.03.2013 um 18:19 Uhr)

  9. #79
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    Standard Durchgehende Fäden

    Zitat Zitat von Irene Hartlmayr Beitrag anzeigen
    Vorschläge. :

    1)Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation zur Zeit des Beginns der Revolutionskriege (1792).
    2)Separatfriede von Basel: Austritt Preußens aus der Koalition.
    3)Veränderungen nach Campo-formio.
    3)Zweiter Koalitionskrieg(1798 -1801).
    4)Veränderungen durch Friede von Luneville.
    5)Reichsdeputationshauptschluss . Säkularisation.
    6)Errichtung des Kaisertums Österreich 1804.
    7)Dritter Koalitionskrieg(1805).Friede von Pressburg.
    8)Rheinbunderrichtung.Status gegenüber Frankreich.
    9)Preußische Politik vor und nach Austerlitz.
    10)Beziehungen zwischen Russland und Preußen,zwischen England und den Kontinentalmächten,Hannover.Norddeutscher Bund (geplant unter der Führung Preußens).
    11)Krieg von 1806/7.Niederlage Preußens und Friede von Tilsitt zwischen Frankreich und Russland.

    Da Tilsitt allgemein als "Wendepunkt"angesehen wird,kann man hier einmal eine
    Zäsur machen. Eine zweite Riege (1807-1810/11)könnte folgen,dann eine Dritte
    1812/13/14.Und zuletzt eine Vierte zu dem Wiener Kongress,die Restaurations-
    Politik,die 100 Tage und Waterloo.

    Das genügt wohl fürs Erste!!!Wer macht den Anfang???

    Grüsse,IRENE.
    Ziel hier soll es sein u.a. auch die "durchgehenden Fäden" der Zeit herauszustellen,die immer wieder auftreten und eine bestimmende Rolle
    spielten.
    Den vermutlich wichtigsten "Faden",stur und unveränderlich,haben wir schon
    in einem anderen Thread durchgestritten: nämlich die prinzipielle Feindschaft Englands gegenüber einer Kontinentalmacht auf dem Kontinent,die zu stark
    geworden war und zudem noch an der Kanalküste festsaß.
    Wie wärs denn einmal die Rolle Österreichs in dem sowieso schon zerfallenden
    und zerlemperten Heil.Röm.Reich deutscher Nation,herauszustellen und dann als Kaisertum Österreich weiterzuverfolgen.
    Genauso stur und unerbittlich gegenüber Frankreich wie England,bloß DEM AN-
    SCHEIN NACH koulanter,in Wirklichkeit immer mit dem Ziel vor Augen,den Koloss zu Fall zu bringen!!!



    Viele Grüsse,IRENE.

  10. #80
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    Hallo,

    Österreich "Genauso stur und unerbittlich gegenüber Frankreich wie England,bloß DEM AN-
    SCHEIN NACH koulanter,in Wirklichkeit immer mit dem Ziel vor Augen,den Koloss zu Fall zu bringen!!!" ???

    Ich weiß nicht, ob man das so pauschal sagen kann. Immerhin hat Metternich durchaus versucht, mittels Anlehnung an Frankreich und Napoleon (nicht nur durch das Ehebett) einen Ausgleich (und Sicherheit für Österreich) zu finden und er war auch noch 1814 bereit, ein Europa MIT Napoleon zu akzeptieren.

    Was Österreich (aus Sicht des Wiener Hofes verständlicherweise) nicht akzeptieren konnte und wollte, war die massive Vormachtstellung Frankreichs in Europa, weil damit ja unter anderem auch die traditionellen Einflusssphären Österreichs berührt wurden.

    Wobei während dem 1. Koalitionskrieg Thugut schon ein richtiger Kriegstreiber war und nicht davon lassen wollte. *gg*

    lg, Charlotte

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