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Thema: Metadiskussionen, Umgangston, Dsikussionsniveau

  1. #1
    Registriert seit
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    631

    Standard Metadiskussionen, Umgangston, Dsikussionsniveau

    Ihr Lieben,

    die diversen "Diskussiønchen" in den unterschiedlichsten Threads habe ich mal zum Anlass genommen, hier zu einem gemeinsamen "Auskotzen" anzuregen - einfach mal um hier wieder auf ein schønes, konstruktives Miteinander zu kommen. Vielleicht hilft's ja.

    Seit einiger Zeit fællt's mir unangenehm auf:

    Zum einen die viel zu allgemeinen Seichtigkeiten, mit denen durchaus interessante Themen ganz schnell verwæssert werden, da wird auf 1 - 2 Buecher verwiesen, ein paar Allgemeinplætze genannt, unsæglich unpassende Vergleiche gemacht und schlussendlich mit der Pro- wahlweise Anti-Napoleon-Keule alles totgeschlagen.
    Mir persønlich ist es vollkommen Wurst, ob jemand "pro" oder "contra" Napoleon eingestellt ist, die Argumente/Belege muessen stimmen, zumindest aber muessen sie kommen!

    Beispiel: (sorry, KDF)
    Da wird mit einem Halbsatz erwæhnt, N. sei "marginal" an Massakern beteiligt gewesen, obwohl das Thema des Threads ein ganz anderes war.
    Was soll man da machen, einfach kommentarlos stehen lassen? Geht man dagegen an, wird auch noch die Beweislast umgedreht, man solle gefælligst belegen, dass er nicht beteiligt war.
    Ausdiskutiert wird dieses Thema allerding auch nicht, ein paar Beitræge weiter ist das schon gar nicht mehr interessant, statt dessen geht man auf die persønliche Ebene. Was nuetzt das alles?
    Und so geht es in einem fort, alle Themen, die nichts mit Uniformen und Armee-Regularien zu tun haben, enden im Chaos.

    Da ist es auch nicht hilfreich -im Gegenteil- wenn die Diskussion dann endgueltig auf das Niveau der seichten Unterhaltung kommt, und das am besten gleich in mehreren Threads gleichzeitig:

    Zitat Zitat von Irene Hartlmayr Beitrag anzeigen
    Noch einmal,lege Deinen Gesamtstandpunkt einmal klar dar,dann gibt es vielleicht weniger unnuetze Diskussionen(siehe an zwei anderen Stellen,wo ich heute Selbiges geschrieben habe).
    Was soll man darauf antworten?

    Was ich mir wuenschte, wære eine Rueckkehr zur alten Diskussionskultur - da wurde durchaus kontrovers diskutiert, aber mit Belegen und im Thema, sehr lehrreich aber auch unterhaltsam.

    Dazu gibt's ja auch Beispiele zu Hauf, s. die Diskussion um Waterloo, Bernadotte bei Jena, usw.

    Ich werde mal den Versuch starten, und, falls ich eine unhaltbare oder diskussionswuerdige Behauptung in einem Thread entdecke, die eigentlich ein ganz anderes Thema ist, diese als neues Thema erøffnen. Vielleicht kriegen wir so "Ordnung", aber vor allem mehr Wissen hier rein.

    Wohlgemerkt, dabei geht es mir nicht um das Abschweifen in's OT (schweizer Bildungssystem, Monthy Python, "du bist nett" etc. --> so etwas darf und muss sein.
    Mir geht's um die endlos-Schleife von Toulon ueber Literatur im Allgemeinen und Presser im besonderen ueber den "bøhmischen Gefreiten" ueber Syrien ueber Enghien ueber die pøsen Englænder ueber hinkendste Vergleiche ueber Anti-/Pro-Napoleon bis zur generellen Positionsbestimmung zu N. --> In einem Thread!
    Das ist dermassen ermuedend und frustierend, dass es keinen Spass mehr macht, es zu lesen geschweige denn, darauf zu antworten.
    Ich glaube es sind jetzt wenigstens 3 mehr oder weniger zeitgleiche Threads, die zwar gut begonnen haben, aber inzwischen damit endeten, dass es gar nicht mehr festzustellen ist, um was es eigentlich geht, geschweige denn einen Sinn daraus zu ziehen. Aber schøn, dass wir mal darueber gesprochen haben...

    Soweit meine 5 Øre dazu, vielleicht seht ihr es ja anders und/oder gar nicht so schlimm?
    Ich jedenfalls hoffe auf Besserung.

    Gruss, muheijo

  2. #2
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    Standard

    Das Hauptproblem ist wohl, daß einige hier an der Diskussion über Sachfragen interessiert sind, andere nur sich selbst und ihre tollen Ansichten darstellen wollen, und wieder andere beides kombinieren ... kurz: unterschiedliche und teils gegensätzliche Vorstellungen, wozu dieses Forum gut ist oder sein soll. Und es gibt die Trolle, die einfach gerne provozieren und sich freuen, wenn es ihnen gelingt, eine konstruktive sachliche Diskussion aus dem Ruder zu werfen.

    Ich persönlich bin ja nur an den Sachfragen interessiert und verfluche mich immer selbst, wenn ich mich doch mal auf eine letztendlich für mich fruchtlose Allgemein-Diskussion einlasse. Manche Themen hier lese ich gar nicht mehr, weil der Titel schon verspricht, daß die Diskussion in meinen Augen rasch entarten wird.

    Was helfen kann, ist ein bloßer Hinweis, daß eine Bemerkung nicht zum aktuellen Thema gehört, aber ihr Urheber gerne ein eigenes Thema (gegebenenfalls auch in einem Forum zum Zweiten Weltkrieg) aufmachen kann, falls ihn die Frage wirklich interessiert.

    Manchmal zeigt auch zur Not auch eine offene Kritik per Privatnachricht Wirkung.

    Und vielleicht eine Art Forums-Pranger: eine monatliche Kür der dümmlichsten unbeweisbaren Pauschalbemerkung ? Der extremsten Abweichung vom Thema ? Des blödsinnigsten an den Haaren herbeigezogenen Vergleichs ?


  3. #3
    Irene Hartlmayr ist offline Erfahrener Benutzer Capitaine
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    Standard

    Zitat Zitat von muheijo Beitrag anzeigen
    Ihr Lieben,

    die diversen "Diskussiønchen" in den unterschiedlichsten Threads habe ich mal zum Anlass genommen, hier zu einem gemeinsamen "Auskotzen" anzuregen - einfach mal um hier wieder auf ein schønes, konstruktives Miteinander zu kommen. Vielleicht hilft's ja.

    Seit einiger Zeit fællt's mir unangenehm auf:

    Zum einen die viel zu allgemeinen Seichtigkeiten, mit denen durchaus interessante Themen ganz schnell verwæssert werden, da wird auf 1 - 2 Buecher verwiesen, ein paar Allgemeinplætze genannt, unsæglich unpassende Vergleiche gemacht und schlussendlich mit der Pro- wahlweise Anti-Napoleon-Keule alles totgeschlagen.
    Mir persønlich ist es vollkommen Wurst, ob jemand "pro" oder "contra" Napoleon eingestellt ist, die Argumente/Belege muessen stimmen, zumindest aber muessen sie kommen!

    Beispiel: (sorry, KDF)
    Da wird mit einem Halbsatz erwæhnt, N. sei "marginal" an Massakern beteiligt gewesen, obwohl das Thema des Threads ein ganz anderes war.
    Was soll man da machen, einfach kommentarlos stehen lassen? Geht man dagegen an, wird auch noch die Beweislast umgedreht, man solle gefælligst belegen, dass er nicht beteiligt war.
    Ausdiskutiert wird dieses Thema allerding auch nicht, ein paar Beitræge weiter ist das schon gar nicht mehr interessant, statt dessen geht man auf die persønliche Ebene. Was nuetzt das alles?
    Und so geht es in einem fort, alle Themen, die nichts mit Uniformen und Armee-Regularien zu tun haben, enden im Chaos.

    Da ist es auch nicht hilfreich -im Gegenteil- wenn die Diskussion dann endgueltig auf das Niveau der seichten Unterhaltung kommt, und das am besten gleich in mehreren Threads gleichzeitig:



    Was soll man darauf antworten?

    Was ich mir wuenschte, wære eine Rueckkehr zur alten Diskussionskultur - da wurde durchaus kontrovers diskutiert, aber mit Belegen und im Thema, sehr lehrreich aber auch unterhaltsam.

    Dazu gibt's ja auch Beispiele zu Hauf, s. die Diskussion um Waterloo, Bernadotte bei Jena, usw.

    Ich werde mal den Versuch starten, und, falls ich eine unhaltbare oder diskussionswuerdige Behauptung in einem Thread entdecke, die eigentlich ein ganz anderes Thema ist, diese als neues Thema erøffnen. Vielleicht kriegen wir so "Ordnung", aber vor allem mehr Wissen hier rein.

    Wohlgemerkt, dabei geht es mir nicht um das Abschweifen in's OT (schweizer Bildungssystem, Monthy Python, "du bist nett" etc. --> so etwas darf und muss sein.
    Mir geht's um die endlos-Schleife von Toulon ueber Literatur im Allgemeinen und Presser im besonderen ueber den "bøhmischen Gefreiten" ueber Syrien ueber Enghien ueber die pøsen Englænder ueber hinkendste Vergleiche ueber Anti-/Pro-Napoleon bis zur generellen Positionsbestimmung zu N. --> In einem Thread!
    Das ist dermassen ermuedend und frustierend, dass es keinen Spass mehr macht, es zu lesen geschweige denn, darauf zu antworten.
    Ich glaube es sind jetzt wenigstens 3 mehr oder weniger zeitgleiche Threads, die zwar gut begonnen haben, aber inzwischen damit endeten, dass es gar nicht mehr festzustellen ist, um was es eigentlich geht, geschweige denn einen Sinn daraus zu ziehen. Aber schøn, dass wir mal darueber gesprochen haben...

    Soweit meine 5 Øre dazu, vielleicht seht ihr es ja anders und/oder gar nicht so schlimm?
    Ich jedenfalls hoffe auf Besserung.

    Gruss, muheijo
    Lieber Muheijo!
    Es ist gut dass Du das ansprichst,ich finde auch dass zuviel herumgesprungen wird.Ich hoffe Du hast meine Feststellung ueber den "generellen Standpunkt "
    nicht falsch verstanden,der war an KDF10gerichtet,bei dem ich finde dass er
    irgendwie nicht immer verständlich sagt,was er denkt und sich dabei widerspricht,was wiederum zu unnötigen Diskussionen führt und das Ganze ver-
    kompliziert.Deswegen habe ich ihm vorgeschlagen dass er einmal eindeutig Po-
    sition bezieht damit seine Anschauung dazu abgesteckt werden kann.
    Vielleicht waere es sogar ganz gut,wenn das Alle einmal machen wurden,damit jeder weiß mit wem und mit welcher prinzipiellen Einstellung er es zu tun hat.

    Viele Gruesse,IRENE.
    Geändert von Irene Hartlmayr (19.03.2013 um 19:22 Uhr)

  4. #4
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    Zitat Zitat von Irene Hartlmayr Beitrag anzeigen
    Deswegen habe ich ihm vorgeschlagen dass er einmal eindeutig Position bezieht damit seine Anschauung dazu abgesteckt werden kann. Vielleicht waere es sogar ganz gut,wenn das Alle einmal machen wurden,damit jeder weiß mit wem und mit welcher prinzipiellen Einstellung er es zu tun hat.
    Meiner Meinung nach ist es völlig unerheblich für eine sachliche Diskussion, welche "prinzipielle Einstellung" jemand hat, ob er Napoleon haßt oder liebt, oder keines von beiden, ob er Pazifist ist, Mechaniker oder Doktor, ob Familienvater, Mutter, oder wo er zuletzt im Urlaub war etc. pp. Wenn das jemanden interessiert, kann man das ja per Privatnachricht erfragen.

    Was zählt, sind die Argumente und vor allem Quellenbelege, die jemand bringt, um zur Erkenntnis des Diskussionsthemas beizutragen. Alles andere sind in meinen Augen die von Muhejo erwähnten "allgemeinen Seichtigkeiten" ...

  5. #5
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    Zitat Zitat von Sans-Souci Beitrag anzeigen
    "allgemeinen Seichtigkeiten" ...
    Exactement!

  6. #6
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    Schliesse mich gerne den Vorrednern an.
    Gruß
    Mephisto

    "Es sind zwey Formeln, in denen sich die sämmtliche Opposition gegen Napoleon befassen und aussprechen lässt,
    nämlich Afterredung (aus Besserwissenwollen) und Hypochondrie." Goethe 1807

  7. #7
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    Ich kann mich Sans-Souci nur anschließen: "Prinzipielle Einstellungen" (in Richtung Ideologie?) sind für Sachfragen nicht entscheidend. In einer konstruktiven Diskussion um verschiedene Aspekte der napoleonischen Ära soll es nicht darum gehen, ob man den oder den "sympathisch" findet oder nicht.

    Im Diskurs können gerne unterschiedliche Meinungen vertreten werden, davon lebt er schließlich, doch soll das nicht jedes mal damit enden, dass man eigene "Überlegenheit" demonstrieren muss, den anderen schulmeisterhaft auf Literatur etc. hinweist und einem anderen unterstellt, ein "Patient" zu sein oder ähnliches. Da wird m. E. nach geradezu krampfhaft versucht, zu provozieren, zu polemisieren und "ideologische Fronten" hochzuziehen.

    lg, Charlotte
    lg, Charlotte

  8. #8
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    Zitat Zitat von Charlotte Corday Beitrag anzeigen
    ...und einem anderen unterstellt, ein "Patient" zu sein oder ähnliches. Da wird m. E. nach geradezu krampfhaft versucht, zu provozieren, zu polemisieren und "ideologische Fronten" hochzuziehen.
    Und schon geht es auch hier weiter wie gehabt Soll ich jetzt anfangen, aufzuzählen, wer wem was zuerst an den Kopf geworfen hat?


    Antwort auf die hoffentlich berechtigte Frage, welche spanische Kolonien sich die Engländer denn unter den Nagel gerissen haben:

    Zitat Zitat von KDF10 Beitrag anzeigen
    ...Ich bezweifele, das du das verstehst..
    Da wird deines Erachtens natürlich nicht krampfhaft versucht, zu provozieren, zu polemisieren, oder? Und wenn man mit Fakten argumentiert und aufzeigt, dass eine Behauptung oder Unterstellung schlicht nicht haltbar ist, dann ist man "schulmeisterhaft" und "muss seine "Überlegenheit" demonstrieren" - und dazu findet man sich nolens volens einer angeblichen "Pro-Napoleon-Fraktion" zugeordnet. Was natürlich kein Versuch ist, "ideologische Fronten" hochzuziehen, nicht wahr?

    Soll man aufs Maul hocken und nicht auf unsachliche und unhistorische Fehler hinweisen, nur um diejenigen, die den Mist erzählen, zu schonen? Und sind diejenigen, die auf tatsachenbezogener Argumentation beharren, dann auch noch die Schuldigen, wenn dank eines rechthaberischen Irrläufers mit viel Freude am Provozieren die Diskussion aus dem Ruder läuft? Ist der Ruf nach sachlicher, auf Fakten beruhender Argumentation nun ehrlich gemeint oder nicht? Wenn man um des lieben Friedens willen jeden Mist einfach so stehen lassen und sich mit immer noch mehr Mist zuschütten lassen soll, wozu dann überhaupt noch auf irgendeine Diskussion eintreten?

    Es geht doch angeblich auch dir um die historischen Tatsachen, oder etwa nicht?

    Muheijo wollte mit diesem Thread eine Brücke bauen. Die Brücke wird abgebrochen, noch bevor sie gebaut ist.

  9. #9
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    @Tellensohn:

    Auf Fehler, Irrtümer und Falschaussagen soll man natürlich eingehen - dazu ist eine Diskussion ja da! Mir geht es um die Form, in der dies geschieht. Es geht nicht um gegenseitiges Bauchpinseln, sondern um eine adäquate Kommunikation ohne persönliche Abwertung und Beleidigung.

    Meine Anregung wäre: Haken wir die bisherigen fruchtlosen Diskussionsstränge ab und versuchen im Sinne einer Brücke einen Neubeginn?

    lg, Charlotte

  10. #10
    KDF10 ist offline Erfahrener Benutzer Chef de Bataillon
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    Zitat Zitat von muheijo Beitrag anzeigen
    Ihr Lieben,

    die diversen "Diskussiønchen" in den unterschiedlichsten Threads habe ich mal zum Anlass genommen, hier zu einem gemeinsamen "Auskotzen" anzuregen - einfach mal um hier wieder auf ein schønes, konstruktives Miteinander zu kommen. Vielleicht hilft's ja.
    @muheijo,

    erst einmal finde ich es sehr gut. dass du diesen Fred eröffnet hast. Der Umgangston ist in manchen Beiträgen wirklich nicht gut und das sollte hier ausdiskutiert werden und nicht in den Sachbeiträgen. Ich akzeptiere auch deine Kritik an mir. Warum werde ich aber, nur weil ich nach einem Beleg frage, gleich in die Ecke eines Napoleon-Gegners geschoben? Warum unterstellt Tellensohn Charlotte, dass sie sich von mir übertölpeln lässt? Wenn ich böse wäre, würde ich ich ihm unterstellen, dass er ein sehr merkwürdiges Frauenbild hat. Man kann das nämlich auch so deuten, dass er an ihrer Intelligenz zweifelt. Warum verlangt Irene von mir, dass ich in einen See springen soll? Immerhin fügt sie noch an, dass sie hofft, dass ich schwimmen kann. Es tut mir leid, solche unsachlichen Beiträge kann ich nicht ernst nehmen, sondern nur ironisch. Ich werde Irenes Wunsch nachkommen, aber erst wenn die Wassertemperaturen etwas angenehmer sind. Ich werde dann in den Silbersee springen. Der ist ja hinlänglich bekannt durch Karl May: " Der Schatz im Silbersee". Weniger bekannt ist, dass der nördlich von Hannover, nämlich in Langenhagen, liegt.

    Ironie aus. Dein Ansatz ist gut.

    Gruß

    Dieter
    Geändert von KDF10 (20.03.2013 um 18:12 Uhr)

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