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Thema: A. Platthaus: 1813 - Die Völkerschlacht und das Ende der alten Welt

  1. #31
    KDF10 ist offline Erfahrener Benutzer Chef de Bataillon
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    Zitat Zitat von Ludwig Hußell Beitrag anzeigen
    Gespannt bin ich auf die Auslagen in den Bücherläden im Herbst, ob es zu einem Run auf Thema 1813 kommt. Einige versuchen es schon - Buchhandlung Ludwig auf dem Hauptbahnhof hat fast alles recht gut angeboten.
    Hauptbahnhöfe hat die DB eine ganze Menge.Wäre nett, wenn du hier verraten würdest, um welche Buchhandlung Ludwig es hier geht. Köln oder Leipzig?

  2. #32
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    sorry, ich meinte den Kampfplatz der Völkerschlacht, also Leipzig ...

  3. #33
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    Standard Was will uns das Buch nun sagen?

    So, fast durch:

    Mein Eindruck: Wir sind die falsche Zielgruppe.
    Die Beschreibung der militärischen Abläufe brachte nichts wirklich Neues, sieht man von der Bewertung des Raketeneinsatzes ab, die m.E. völlig überzogen wird. (Kleine geographische Schwächen in diesem Zusammenhang übergehe ich).

    Störend für mich war die epische Darlegung der Ursachen für das Verhältnis Friedrich Augusts von Sachsen zu Napoleon und die (gleichfalls) epische Ausbreitung des wechselhaften Verhältnisses von Goethe resp. Wieland zu Napoleon seit 1792 bis 1830.

    Ein Gewinn brachte das Buch ganz klar bei der Beschreibung der Leipziger Tage "von innen", also durch die zahlreichen Erinnerungen und Lebensberichte von Zivilisten aus Leipzig und Umgebung.

    Interessant wird es im letzen Kapitel, indem Platthaus den gegenwärtigen Zustand der markanten Orte der Schlacht und Denkmale im Großraum Leipzig beschreibt.
    Das motiviert mich wirklich, mir nach der Schlachtdarstellung noch zwei, drei Stunden in der Region ans Bein zu binden, um zwei, drei der beschriebenen Punkte anzufahren.

    Mein Fazit: Für die Leute, die sich hier im Forum tummeln ist das Buch verzichtbar.
    Jörg

    P.S. Allerdings würde ich nichts über die abenteuerlichen Verhandlungen des sächsischen Königs wissen, wenn ich das Buch nicht gelesen hätte
    The light at the end of the tunnel
    is from an oncoming train.

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