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Thema: 1. "Dioramica" 2016

  1. #1
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    Standard 1. "Dioramica" 2016

    Es ist zwar noch massig Zeit bis dahin, aber um solch eine große Veranstaltung zu organisieren braucht man auch die Zeit. Es sind auch nicht nur napoleonische Dioramen zu betrachten, sondern auch viele andere wunderbare historische Figurendioramen quer durch alle Epochen.
    Aber vielleicht interessiert es ja den ein oder anderen hier. Zumindest sind wir stolz, die ganzen tollen Dioramenbauer mal alle zusammen gebracht zu haben.

    Nächstes Jahr also:

    1. "Dioramica"

    Man nennt ihn auch den Königsmaßstab für Dioramenbauer. Figuren im Maßstab 1/72 haben in den letzten Jahren durch viele ambitionierte Kleinhersteller Hochkonjunktur und erreichen in ihrer Vielfalt so langsam das unerschöpfliche Repertoire der kulturhistorischen Flachfiguren.

    Hier sind in den letzten Jahrzehnten Kunstwerke im Dioramenbau entstanden, vom kleinen Meisterwerk bis zu Großdioramen mit mehreren Zehntausend Figuren.

    Für uns, dem Verein „Geschichte-in-Miniaturen“ war es immer ein Traum alle diese Hobbyfreunde, die sich dem historischen Dioramenbau verschrieben haben, alle zusammen an einen Tisch bzw. in eine Ausstellung zu bekommen.

    Diesen Traum werden wir nun verwirklichen.

    Erstmals treffen sich die Modelleure der kleinen Figuren, die ambitioniertesten Dioramenbauer historischer Figurendioramen Europas mit all ihren Werken, sowie fast alle bekannten Händler, welche diese Figuren und entsprechendes Dioramenzubehör vertreiben, zusammen bei einer Veranstaltung.

    Solch eine Messe/Ausstellung braucht natürlich einiges an Vorlauf und Vorbereitungszeit. Terminlich muss alles passen, was uns mittlerweile gelungen ist!

    Die 1. Dioramica findet am Samstag, dem 19. und 20. November 2016 in unserem Dioramenmuseum in Hann. Münden statt. Dabei werden wir neben unseren Museumsräumlichkeiten noch große weitere Räume des Hotelkomplexes nutzen können.

    Figurenmodelleure, Dioramenbauer und Händler aus ganz Europa waren von unserer Idee begeistert und haben ihre Zusage gegeben. Dioramen, die man sonst nur aus dem Internet kennt oder eben verteilt bei verschiedensten Messen bewundern konnte, sind diesmal alle zusammen in einer Ausstellung zu betrachten.

    Neben unseren bereits fest installierten Großdioramen „Cröbern 1813“, „Möckern 1813“, „Rom 170 n.Chr.“, „Norditalien 1813“, werden die Großdioramen „Auenhain 1813“, „Festung Rosenberg 1806“ sowie „Teutonic Order 1329“ fertig werden. Wir arbeiten mit Hochdruck daran.
    Daneben sind unzählige Dioramen vieler bekannter europäischer Dioramenbauer quer durch alle Epochen vom Altertum bis zum 1. Weltkrieg zu bewundern.

    Neben den Dioramen wird es einen offenen Dioramenwettbewerb, Modelliervorführungen, sowie Workshops in „Geländebau- und Wassergestaltung geben. Die logistischen Möglichkeiten unseres angeschlossenen Hotelbetriebs mit Catering und Übernachtungsmöglichkeit direkt vor Ort werden das Ambiente dieses einmaligen Events abrunden.

    Weitere und zusätzliche Infos werden wir demnächst auf unserer Website
    www.geschichte-in-miniaturen.de
    ständig aktualisieren.


    Wir freuen uns auf euch!



    Liebe Grüße,

    Wolfgang
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    Wolfgang Meyer

    Großdiorama der Völkerschlacht

    www.croebern-1813.de

    Geschichte in Miniaturen e.V.

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  2. #2
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    Liebe Hobbyfreunde,

    unsere Webseite zur 1. Dioramica ist nun online geschaltet. Hier findet ihr alle Infos
    zur Veranstaltung. Die Richtlinien zum Dioramenwettbewerb sowie unsere Programmpunkte
    werden wir laufend ergänzen. Es fehlt auch noch das ein oder andere Bild.

    www.dioramica.de

    Liebe Grüße,

    Wolfgang
    Wolfgang Meyer

    Großdiorama der Völkerschlacht

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  3. #3
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    Nur noch 5 Tage bis zur DIORAMICA.

    Was wir in unserem kleinen Verein nie zu hoffen gewagt haben ist jetzt Realität geworden.

    Wir sind glücklich und auch ein bisschen stolz dass wir die große europäische Familie der Dioramenbauer und Figurenmodelleure im 1/72er Maßstab erstmals überhaupt in einer Ausstellung zusammen bringen werden.
    Hobbyfreunde aus Malta, Italien, Österreich, Spanien, Frankreich, Belgien, Niederlande, England, Irland und natürlich aus Deutschland haben sich angesagt um dieses Event mit uns zu feiern.
    Wir freuen uns auf sehr viele der schönsten historischen Dioramen, welche zum Teil noch nie öffentlich gezeigt wurden oder nur aus dem Internet bekannt sind. Es sind wirklich viele echte Kunstwerke dabei, und wir wissen dass es auch einige Überraschungen geben wird. Dioramen welche noch nie irgendwo gezeigt wurden und wir auch nicht kennen, werden auf der Dioramica erstmals präsentiert.

    Dazu sind natürlich unsere Großdioramen wie Cröbern 1813, Möckern 1813, Auenhain 1813, Festung Rosenberg 1806, Teutonic Order 1329, Norditalien 1813 und Römer 170 n. Chr. Teil der Ausstellung.

    Wir möchten auch euch einladen, mit dabei zu sein. Wir denken, dass diese Ausstellung in Zukunft nicht mehr so schnell zu wiederholen ist.

    Trotz Organisations- und Planungsstress steigt jetzt auch bei uns die Vorfreude auf die Veranstaltung und wir freuen uns die ganzen internationalen Hobbyfreunde endlich persönlich kennen lernen zu dürfen.

    Hier noch ein paar Rahmendaten zur Ausstellung:

    DIORAMICA - Die Messe für Dioramenbauer und Figurenliebhaber

    Veranstaltungsort:

    Dioramenmuseum „Geschichte in Miniaturen“
    Hotel „Schmucker Jäger“
    Wilhelmshäuser Straße 45
    D-34346 Hann. Münden

    Öffnungszeiten:

    Samstag, 19.11.2016 von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
    Sonntag, 20.11.2016 von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

    Eintrittspreise:

    Erwachsene: 6 €
    Für 2 Tage 10 €
    Kinder in Begleitung Erwachsener bis 12 Jahre frei

    Neben unserem Dioramenwettbewerb werden wir das schönste Diorama (Best of Show) durch unsere Teilnehmer und Besucher küren lassen. Jeder Besucher bekommt beim Einlass einen Stimmzettel, auf dem er 3 Dioramen seiner Wahl ankreuzen kann.
    Das bewertete Diorama mit den meisten Kreuzen bekommt die Auszeichnung „Best of Show“. Die fest montierten Großdioramen des Veranstalters fallen jedoch aus dieser Bewertung raus, sie können nicht am Wettbewerb teilnehmen.

    Neben der Ausstellung gibt es noch einen großen Händlerbereich sowie einen Modelleurtisch mit Vorführungen unterschiedlichster Art. Ergänzend zum Programm gibt es die Einführung mit Demo-Spielen ins historische Wargaming.

    Für Catering mit Getränken und Speisen ist natürlich auch gesorgt.


    Wir freuen uns auf euch,

    Patrick und Wolfgang
    Geschichte in Miniaturen e. V.
    Wolfgang Meyer

    Großdiorama der Völkerschlacht

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  4. #4
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    Ok, meine ganz subjektive Meinung...

    Das war's dann also? Kann nichts erkennen, was nicht schon längst zu sehen gewesen wäre... nichts Neues. Besonders enttäuschend für mich: Obwohl über Monate der Eindruck erweckt wurde, also ob das Diorama "Les Adieux de Fontainebleau" nun endlich fertiggestellt würde...tote Hose. Schon das Update 4 auf der Website von Frank Becker, oder wie der heisst, liess wenig Gutes erahnen:

    "Hier nun die ersten Bilder der Tête de Colonne, zu der die Musiker, die Tamboure und schließlich die Sappeure zählten. Die Musiker sind vor einigen Jahren von Frank Germershaus modelliert worden. Die Arme bestehen dabei nur aus Stiften mit modellierten Händen. So können die Arme individuell für jedes Musikinstrument in Position gebracht und ausschließlich fertig modelliert werden. Auch die Kopfbedeckung kann separat aufgesetzt werden und so mal quer, schräg oder längs getragen werden. Die Musikinstrumente sind in ihrer Bauart nur angedeutet und nicht ausmodelliert worden (macht meiner Meinung nach bei einem großen Diorama keinen Sinn)."

    Da war mir schon zum Kotzen. Hab mich aber zurückgehalten, in der Hoffnung, dass es doch noch besser kommen würde. Wird der Tag kommen, an dem dieses Diorama fertiggestellt wird - und man dazu eine valable Meinung abgeben kann? Keine Ahnung, an mir liegt's nicht...



  5. #5
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    Bitte um eine Übersetzung der Kritik ins "Französische".
    Da liegen deine Stärken.

  6. #6
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    Bekommst natürlich auch dein Eintrittsgeld zurück.
    Oder warst du vielleicht nicht vor Ort?

  7. #7
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    Lieber Tellensohn,

    du scheinst ein ganz armer Kerl zu sein. Ich bin noch nicht mal verärgert, dass ist schon belustigend. Forentrolle kommen und gehen.
    Du tust mir eigentlich nur noch leid!

    Schöne Grüsse,

    Wolfgang

  8. #8
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    Eine Veranstaltung - noch dazu grob negativ - zu bewerten, ohne dort gewesen zu sein, richtet sich selbst.
    Bleiben wir historisch: Il est dommage qu’un si grand homme soit si mal élevé (Es ist schade, dass ein so großer Mann so schlecht erzogen wurde) - die Reaktion Talleyrands auf einen äußerst derben Ausspruchs Napoleons über ihn.
    Ich selbst muss mir allenfalls Befangenheit vorwerfen lassen - ich war bei der Dioramica und habe es genossen.

  9. #9
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    Weder "armer Kerl" noch "Forentroll", noch "schlecht erzogen", meine Herren. Nur schlicht verärgert und Klartext redend ob der nicht eingelösten Versprechen. Hört doch endlich auf mit dieser vollmundigen Ankündigungspolitik, mit der ihr nur falsche Erwartungen weckt.


    Was sollte man da nicht alles zu sehen bekommen. Tatsache ist, dass zahlreiche Fotos der von euch an dieser Veranstaltung gezeigten Projekte schon seit langem im Netz kursieren. Ob ich persönlich auch da war oder nicht, spielt angesichts dessen doch überhaupt keine Rolle.


    Was das Fontainebleau-Diorama angeht: Das Schloss gefällt und die Bemalung auch, aber das Diorama hätte ja schon auf Frühjahr 2014 fertig sein sollen, der Fertigstellungstermin wurde dann immer wieder hinausgezögert und schliesslich wurde der klare Eindruck erweckt, dass es auf die Dioramica 2016 hin nun endlich zu Ende gebracht würde. Von wegen. An Zeitmangel kann es nicht gelegen haben, gut zweieinhalb Jahre nach dem ursprünglich geplanten Termin. Zeit genug für die Inangriffnahme anderer Projekte war ja offensichtlich stets vorhanden. Nein, gemangelt hat es doch ganz offensichtlich an was anderem.


    Ich würde sagen, es war einerseits nicht genug Hintergrundwissen vorhanden, um das Ereignis historisch getreu in Szene zu setzen (auch was die Aufstellung der Truppen im Hof angeht), andererseits hat man ein paar knifflige Figuren, nämlich die Musiker, ganz einfach nicht hingekriegt. Natürlich kann man das nicht einfach zugeben, da würde einem ja ein Zacken aus der Krone fallen. Stattdessen müssen faule Ausreden her.


    Sonst kann man ja gar nicht oft genug betonen, wie man sich doch bis ins letzte Detail um historische Wahrhaftigkeit bemüht. Wie ist man doch stolz darauf, dass bei den Figuren kein Knöpfchen am falschen Platz sitzt, kein Litzchen fehlt. Aber wenn’s um die Musiker und ihre Instrumente geht, dann ist Genauigkeit und Detailtreue plötzlich kein Thema mehr. Dann genügt es, die Instrumente und deren Handhabung bloss anzudeuten, weil es ja "bei einem grossen Diorama keinen Sinn" macht, das alles korrekt wiedergeben zu wollen. Bei den anderen Figuren aber macht es Sinn, was? Blödsinn…


    Ich erwarte ja nicht, dass man jedes Griffloch und jede Klappe modelliert, aber eine Klarinette sollte doch als solche zu erkennen sein, und nicht einfach durch einen geraden braunen Stecken "angedeutet" werden…


    Auch punkto Zahl der Musiker und Zusammensetzung der Kapelle erwarte ich das, worum es euch doch angeblich sonst auch geht: Genauigkeit. Was man bis jetzt zu sehen bekommen hat, wird dieser Anforderung jedenfalls in keinster Weise gerecht. Da fehlen ja etliche Instrumente, einige sind untervertreten (z.B. die Klarinetten/Oboen), andere überrepräsentiert (z.B. 2 kleine Trommeln, 4 Querflöten/Piccolos). Dann: sehen wir hier insgesamt 3 Serpente? In Anbetracht der Kleinheit der Kapelle und des Fehlens etlicher anderer Instrumente wären das schon ein bisschen viele. Türkisches Instrumentarium: Becken, Triangel, fertig. Kommt da noch was? Und was soll eigentlich das Instrument ganz links darstellen? Soll das ein Kontrafagott sein?




    Spart euch eure persönlichen Angriffe auf Leute, die fehlende Aufrichtigkeit nicht zu goutieren gedenken und gebt doch einfach zu, wenn etwas nicht klappt. Dafür hätte ich Verständnis und würde es akzeptieren.



    Im übrigen hättet ihr euch die Musiker wahrscheinlich sogar sparen können, denn ob die überhaupt präsent waren, ist unklar. M.W. werden sie in den Quellen nicht erwähnt. Wie der Rest der Gardegrenadiere waren sie allerdings auch in Fontainebleau stationiert. Anlässlich einer dort abgehaltenen Revue am 1. Juli 1814, standen noch 47 Musiker auf der Liste, die Zahl sollte danach drastisch reduziert werden (Yves Martin, in: Soldats Napoléoniens HS 2, 2003, S.14).
    Geändert von Tellensohn (23.11.2016 um 09:20 Uhr)

  10. #10
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    Lieber Tellensohn,

    du bestätigst meine Einschätzung über dich als Person immer mehr. Ich stelle mir immer jemanden vor, der in seinem bücherüberladenen Zimmer sitzt, mit hochrotem Kopf, der immer vor Wut mit seinen kleinen Füßchen auf dem Boden rumstampft wenn was nicht klappt so wie er es gerade möchte. Ehrlich gesagt ist mir für solche Diskussionen mit dir meine Zeit viel zu schade. Deshalb wünsche ich dir viel Spaß wenn du in diesem Thema mit dir selbst weiter diskutieren musst. Dass kannst du ja!

    Schöne Grüße,

    Wolfgang
    Wolfgang Meyer

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