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Thema: Ein paar Funde aus Hohenlinden zur Identifikation

  1. #11
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    @Drusus

    Erwarte nicht zu viel von den Osprey-"Büchern".

    Sie sind zwar Inhaltlich gut und meist fehlerfrei aber auch nicht sehr umfangreich (Ausserdem verhältnismässig teuer).

    Hier der Link für den Gesamtkatalog:
    http://www.ospreypublishing.com/content1.php/cid=196
    Je l'ay emprins

  2. #12
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    Danke, wulfi! Ich hab mir jetzt dennoch einfach mal ein paar von den Osprey Dingern bestellt und werde dank Deiner Vorwarnung nicht enttäuscht sein, da ich jetzt meinen Erwartungslevel runtergeschraubt habe.

    Außerdem hatte ich noch " Weapons & Equipment of the Napoleonic Wars" von Philip J. Haythornthwaite über Amazon gebraucht für 25,40 (inkl. Versand) gekauft. Aber leider kam einen Tag später die Nachricht, dass das Buch schon anderweitig verkauft wurde und man mir den Kaufpreis zurückerstatte :-((((. Alle anderen Gebraucht-Anbieter verlangen mindestens das Doppelte für dieses Buch. Kennt es jemand und ist es zu empfehlen? Viele Grüße, Günter

  3. #13
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    Sei froh das buch hätte nicht weitergeholfen, kauf Dir das über die franz. Artillerie von Chartrand und das über die österreischische Artillerie von Hollins, diese Sachen sind gut.

  4. #14
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    Alles klar! Besten Dank noch mal

    Viele Grüße,
    Günter

  5. #15
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    Standard Noch etwas...

    Hallo noch mal,

    dieses Teil muss ich Euch jetzt auch noch zeigen, da ich es heute etwas greinigt habe (als Übungsobojekt für meine Bohraufsatz-Drahtbürsten). Ich fand es damals in unmittelbarer Nähe der Kanonenkugel und dachte zuerst, das wäre ein landwirtschaftlicher "Schrott", aber mittlerweile bin ich mir da gar nicht mehr so sicher und bevor ich das Stück zum Alteisen befördere, möchte ich doch lieber mal sichergehen, ob es nicht was Besonderes sein könnte...

    Das doch recht alt aussehende Teil hat an der breitesten Stelle einen Durchmesser von ca. 11 cm, ist ca. 1 bis 1,5 cm dick und weist eine beinahe halbkugelförmige Mulde (oder Erhebung, wenn man des von der anderen Seite betrachtet) auf.

    Ein Fragment einer alten Haubitzen- oder Mörsergranate scheidet wohl eher aus, da diese Dinger meines Wissens nach kugelrund waren. Außerdem scheint das Stück vollständig zu sein scheint - anfangs, vor der ersten groben Reinigung, sah es so aus, als wär an der äußeren Umrandung etwas abgebrochen, aber die Form gehört wohl so. Vielleicht ist es eine Art Deckel, den man mit einer 180 Grad Drehung fest auf ein Gegenstück schrauben kann... aber wofür?

    Hat jemand eine Idee, was das sein könnte?

    Viele Grüße,
    Günter
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