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Anteil der Artillerie am Yorkschen Hilfskorps im Rußlandfeldzug

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  • Anteil der Artillerie am Yorkschen Hilfskorps im Rußlandfeldzug

    Mein Kenntnisstand bisher war, daß Preußen für den Rußlandfeldzug eine Hilfskorps von 20.000 Mann stellte, davon 2.000 Artilleristen und 60 Geschütze. Nun könnte man mit den Geschützen 7,5 etatmäßige Batterie besetzen, mit den Männern dagegen rd. 12.

    Andererseits ist mein Kenntnisstand aber, daß nur vier Batterien (drei der Preuß. Brigade und eine der Brandenburgischen B.) zum Yorkschen Korps gehörten.

    Daneben hat Napoleon, ich glaube in Memel, direkt vor dem Einmarsch in Rußland, zwei immobile preuß. Artillerie-Kompanien bei einer Besichtigung gegen alle Absprachen noch mit einkassiert. Diese Kompanien wurden als Hilfstruppen/Train wohl für die franz. Garde-Artillerie benutzt und machten so den Marsch nach Moskau mit und kamen nicht wie der Rest zum X. Korps McDonald. Zahlenmäßig gehörten die also nicht zu dem preuß. Hilfskorps.

    Kann die Widersprüche vllt. jemand auflösen ?

  • #2
    Habe noch ein bißchen recherchiert und gefunden, daß das Yorksche Korps 7 1/2 Batterien hatte. Paßt genau zu der Anzahl der Kanonen. Also war meine Info mit den vier Batterien falsch. Allerdings ziemlich viele Artilleristen für 7 1/2 Batterien.

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    • #3
      Hier eine zuverlässige Quelle dazu:

      https://books.google.de/books?id=c4AxAQAAMAAJ&pg=PA241

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      • #4
        Besten Dank, dann gehören die "überschüssigen" Männer wahrscheinlich zu den Park- und Brückenkolonnen. Und die vier hatte ich im Kopf, weil es vier 6pfd. Batterien waren, die anderen wurden ja wahrscheinlich separat nummeriert, also jede Art für sich. Deshalb hören die 6pfd. bei vier auf.

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