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Geo epoche "Napoleon und seine Zeit"

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  • Geo epoche "Napoleon und seine Zeit"

    Für alle, die diese Übersichtsausgaben mögen (170 Seiten, vorrangig Artikel von Journalisten) mit 11 Themen Napoleons Kriege, Aufstieg, Italienfeldzug, Ägypten weiter über Krönung, Abhandlung zum Königreich Westphalen bis Waterloo. Wahlweise gibt es eine DVD mit 144 min, die Napoleons Leben in 2 Teilen beschreibt (ähnlich der in den letzten Jahren veröffentlichten Dokumentation wie zB von Welt). Zeitschrift kostet 15,50 mit DVD (ohne wohl 9,.. Euro).

  • #2
    Spart Euch das Geld. Zum Glück bekam ich diese Ausgabe von jemand gratis als ePaper - ist auch schon wieder auf dem iPad gelöscht. Jeder Cent dafür wäre sinnlose Geldausgabe.

    Tschüs

    Norbert
    Vive l' Empereur !

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    • #3
      Geo zum Thema

      Zitat von Norbäär Beitrag anzeigen
      Spart Euch das Geld. Zum Glück bekam ich diese Ausgabe von jemand gratis als ePaper - ist auch schon wieder auf dem iPad gelöscht. Jeder Cent dafür wäre sinnlose Geldausgabe.

      Tschüs

      Norbert
      Wenn Geschichte von Journalisten geschrieben wird,ist immer Vorsicht geboten!!!

      IRENE.

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      • #4
        Zitat von Irene Hartlmayr Beitrag anzeigen
        Wenn Geschichte von Journalisten geschrieben wird,ist immer Vorsicht geboten!!!
        Mensch, Irene, Du weißt aber Sachen !!!

        Kommentar


        • #5
          Journalisten

          Zitat von Sans-Souci Beitrag anzeigen
          Mensch, Irene, Du weißt aber Sachen !!!
          Ich nehme an, Du willst mich pflanzen !
          Leider wird viel zu viel diesbezüglich von Journalisten geschrieben und vom
          Publikum gekauft!
          IRENE.

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          • #6
            Hallo,

            gerade bei Geschichtsmagazinen wie PM History oder Geo Epoche und dergleichen ist es halt das Problem, dass sie spannende Stories brauchen - manchmal schon in Richtung BILD-Reportagen *gg*.

            Sie sagen dann auch ganz offen, dass sie lieber Journalisten nehmen als Fachhistoriker, da diese für ihren Heftstil oft zu trocken und faktenbezogen arbeiten - oder aber auch versuchen, Probleme von verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten, zu analysieren und in die Tiefe zu gehen (und dann werden die einzelnen Beiträge naturgemäß auch zu lang für solche Formate) dann ist das Thema zu komplex und kompliziert für die Zielgruppe (?). Da ist es einfacher, einen spannende Story zu verkaufen - und in manchen Fällen ist es dann egal wie eindimensional, verblödend und veraltet diese Geschichte ist.

            Diese Geschichtsmagazine sind meiner Meinung nach "Geschichte light" -mit vielen Bildern, kurzen Lesehappen und für einen ersten Eindruck bzw. ausreichend für Smalltalk.
            Wer sich für ein Thema interessiert, greift dann sowieso zu (Fach-)Büchern und dann zu mehr als einem und immer weiter und noch mehr Quellen und dies und das (ha, das kommt sicher mancher/manchem hier bekannt vor, oder? rost ... Bis einen das Bücherregal zu erschlagen droht.

            lg, Charlotte

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            • #7
              Geschichtsmagazine

              Zitat von Charlotte Corday Beitrag anzeigen
              Hallo,

              gerade bei Geschichtsmagazinen wie PM History oder Geo Epoche und dergleichen ist es halt das Problem, dass sie spannende Stories brauchen - manchmal schon in Richtung BILD-Reportagen *gg*.

              Sie sagen dann auch ganz offen, dass sie lieber Journalisten nehmen als Fachhistoriker, da diese für ihren Heftstil oft zu trocken und faktenbezogen arbeiten - oder aber auch versuchen, Probleme von verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten, zu analysieren und in die Tiefe zu gehen (und dann werden die einzelnen Beiträge naturgemäß auch zu lang für solche Formate) dann ist das Thema zu komplex und kompliziert für die Zielgruppe (?). Da ist es einfacher, einen spannende Story zu verkaufen - und in manchen Fällen ist es dann egal wie eindimensional, verblödend und veraltet diese Geschichte ist.

              Diese Geschichtsmagazine sind meiner Meinung nach "Geschichte light" -mit vielen Bildern, kurzen Lesehappen und für einen ersten Eindruck bzw. ausreichend für Smalltalk.
              Wer sich für ein Thema interessiert, greift dann sowieso zu (Fach-)Büchern und dann zu mehr als einem und immer weiter und noch mehr Quellen und dies und das (ha, das kommt sicher mancher/manchem hier bekannt vor, oder? rost ... Bis einen das Bücherregal zu erschlagen droht.

              lg, Charlotte
              Ich stimme zu.
              Sicher,wer sich wirklich näher dafür interessiert,greift dann zu "Besserem".Was
              manchmal aber auch nicht besser ist.Es sind auch in seriösen Fachbüchern allzu-
              oft Fehlangaben und schlampige Urteile zu finden.
              Alles: cum grano salis.rost:
              Achtung mit dem Bücherregal; darüber haben wir ja schon PN's ausgetauscht.
              Grabinschrift: Wurde von der eigenen Bücherei erschlagen.
              Immer oben an der Wand fixieren,derlei ist ja schon öfters tatsächlich vorgekommen.

              Viele Grüsse,IRENE.

              P.S. Ich finde die englischen und französischen Geschichtszeitschriften für das
              breite Publikum wesentlich besser als die deutschsprachigen.Beispiele:
              History Today und l'Histoire.Die werden mit Artikeln von Fachhistorikern betrieben und finden großen Anklang.Abo's sind auch preiswert.

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              • #8
                Zitat von Irene Hartlmayr Beitrag anzeigen
                Du willst mich pflanzen !IRENE.
                Korrekt heißt das: "Du wüst mi pflanzen." Pflanzen=veräppeln. Aber was die Journalisten betrifft, hast du rechtrost:

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