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Informationstafeln zur Ausstellung „Auf Napoléons Spuren im Bergischen Land“

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  • Informationstafeln zur Ausstellung „Auf Napoléons Spuren im Bergischen Land“

    An dieser Stelle möchte ich nach und nach die Informationstafeln zur Ausstellung „Auf Napoléons Spuren im Bergischen Land“ aus dem Jahre 2019 im pdf-Format veröffentlichen. Die Ausstellung habe ich mit Unterstützung des Bergischen Geschichtsvereins Abt. Erkrath und einigen guten Freunden vorbereitet und begleitet.
    Bei den Querverweisen zu anderen Informationstafeln bitte ich ggf. um etwas Geduld bis diese ebenfalls online gestellt sind.
    Für alle Inhalte bin ich persönlich verantwortlich und bitte vorsorglich schon einmal um Nachsicht, wenn ich etwas unrichtig dargestellt oder widergegeben habe. Urheberrechte habe ich nicht wissentlich verletzt, allerdings ist die Recherche gerade bei den Bildrechten sehr aufwendig bis nahezu unmöglich. Weitestgehend habe ich eigenes Bildmaterial verwendet, auch wenn die Qualität nicht immer ausgezeichnet ist.
    Vor der Weitergabe bzw. Verwendung von Texten und Bildern auch ausschnittsweise bitte ich um Rücksprache.
    Beginnen möchte ich mit dem Thema „Historie vor der Haustür“, für das ist mehrere wunderschöne und informative Touren in mein heimatliches bergisches Umfeld unternommen habe.
    Historie vor der Haustür.pdf

  • #2
    Hier, wie angekündigt, weitere Informationstafeln. Diesmal zu französischstämmigen Begriffen und deren Übernahme bzw. Verballhornung besonders im rheinisch-bergischen Raum: Französische Begriffe und deren Übernahme.pdf

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    • #3
      ... und hier die Info-Tafel mit einer Übersicht zu Währung und Münzen (im Bergischen)
      Münzwesen.pdf

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      • #4
        Hallo Karl-Heinz Kiekers

        Beim lesen bin ich über das Wort Tschö gestolpert.
        Kann es nicht sein das dieses Wort eher aus dem Italienischen kommt ?
        Ciao wird auch gene im Französischem benutzt.
        Das bedeutet aber nicht Adieu, sondern eine art Servus und kann sowohl als Begrüssung, als auch als Auf Wiedersehen benutzt werden.
        Grade in Italien wird das Wort ja gerne benutzt, auch in Liedern wie "Ciao Bella" in dem es als Bergrüssung benutzt wird.
        Man benützt das Wort aber nur unter guten Freunden.

        Viele Grüsse vom Voltigeur

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        • #5
          Hallo Voltigeur, schön dass Dich das Thema interessiert. Ich will Deine Herkunftsvariante nicht ausschließen. Tschö ist bei den Rheinländern aber immer nur ein Abschiedsgruß und mir selbst ist alternativ "adtschüss" geläufig. Aber wir bewegen uns interpretativ auf dünnem Eis. Da müsste dann mal ein Sprachwissenschaftler ran.

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          • #6
            Zitat von Karl-Heinz Kieckers Beitrag anzeigen
            Beginnen möchte ich mit dem Thema „Historie vor der Haustür“, für das ist mehrere wunderschöne und informative Touren in mein heimatliches bergisches Umfeld unternommen habe.
            [ATTACH]n50498[/ATTACH]
            Herzlichen Dank für die Infos. Letztes Jahr war ich in D'dorf und Wuppertal und hätte genau diese Infos gebraucht. Na, ich kann dann beim nächsten Besuch darauf zurückgreifen, d.h. nächstes Jahr.
            Wenn du noch mehr Tipps hast, die mit Murat zu tun haben, immer her damit. Es hat wirklich keine Stadt in Berg ein Denkmal für ihn errichtet?

            Gruss, muheijo

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            • #7
              Danke für die interessanten Zusammenstellungen, in der Tat gab es auch bei uns, zumindest in the 60iger Jahren viele übernommene oder angelehnte Worte, komischerweise gerade - sag ich mal bei den eher einfachen Leuten, wie Parterre, oder eben wie schon erwähnt Trottoir, aber auch qui vive (wenn jemand auf der Hut war) - Kanapee, Waschlabor - lescher, Schorsch für Georg, come si come sa - ob das alles aus der napoleonische Zeit kommt, oder auch vom 1 WK ?

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              • #8
                muheijo - Murat hat in seinem Großherzogtum keinen bleibenden Eindruck hinterlassen und deshalb gibt es auch kein Denkmal. Er war persönlich kaum anwesend und seine Gattin hat sich sogar geweigert in das aus ihrer Sicht provinzielle Ländchen zu ziehen. Davon mal abgesehen war sie in Paris mit diversen Affären beschäftigt, derweil ihr Gatte wieder einmal irgendwo "das Kaiserreich rettete". Von Murat heißt es, er habe das Großherzogtum überwiegend per Depesche regiert.
                Wer mal in unsere Gegend kommt, den kann ich gerne mal durch Düsseldorf führen, d.h. wenn wir dann erst mal wieder vor die Türe dürfen.
                Und danke auch an HKDW für die interessanten Ergänzungen. Nach dem 1. Weltkrieg kamen in der Besatzungszeit sicherlich noch weitere Lehnworte aus dem Französischen hinzu. Das ist heute kaum noch auseinanderzudividieren.
                Zuletzt geändert von Karl-Heinz Kieckers; 30.03.2020, 15:19.

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                • #9
                  Heute zur Abwechslung mal etwas zum Thema Humor
                  Humor.pdf

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