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Thema: Kantonnement des 94e de ligne im Sommer 1806?

  1. #11
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    Standard "Franzoesisches Exercitium auf dem Judenbühl beÿ Nürnberg 1806"

    Erst mal danke für den interessanten Anhang.

    Es ist in der Tat so, dass die Franzosen den Judenbühl als Exerzierplatz nutzten. Eine Darstellung eines Nürnberger Augenzeugen zeigt französische Truppen, die im Jahr 1806 (dem Zustand der Vegetation nach im Sommer) auf dem Judenbühl exerzieren. Ich bin kein Graphologe, aber aufgrund eines Vergleichs der Legende zu dieser Darstellung mit der Legende zu der im Beitrag #4 verlinkten Darstellung von Angehörigen des 95. Linienregiments, würde ich sagen, dass beide Bilder vom selben Künstler angefertigt worden sind (man beachte bspw. das "z" in "französisch" oder das Wort "beÿ"). Nur eine Vermutung.

    Leider ist mir die Grösse der beiden Blätter nicht bekannt, aber die Figuren auf dem Bild mit den exerzierenden Truppen scheinen schon um einiges kleiner dargestellt zu sein als jene auf dem Bild mit den diversen Truppenangehörigen. Deshalb sind die Details der Uniformierung auch nicht bis ins letzte erkennbar bzw. eher ungenau dargestellt. Auch wurde nicht sehr sorgfältig koloriert.

    Meine Vermutung ist die, dass es sich wiederum um das 95. Linienregiment handelt, das hier dargestellt ist. Eher als um das 94. Deshalb wollte ich mehr Informationen zum Aufenthalt des 94., um ausschliessen zu können, dass es sich evtl. um letzteres Regiment handelt. Das kann man dann wohl nicht, trotzdem tendiere ich nach wie vor zur Annahme, dass das 95. dargestellt ist.


    http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv...rg%201806.zoom


    Das Bild ist in mancherlei Hinsicht sehr interessant:

    Man erkennt in zwei grossen Treffen zu drei Gliedern angetretene Infanterie, wobei ich mir nicht sicher bin, ob zwei Bataillone des Regiments dargestellt werden sollen oder evtl. nur ein Bataillon. Hinten, frontal zum Betrachter, eine Formation, die sich in fünf Abteilungen gliedert. Ganz links Voltigeurs ("gelbe" Kragen, Hüte mit grünen Pompons), ich vermute, die ganze Kompanie. Daneben, wie ich meine, vier Abteilungen Füsiliere, von ungleicher Stärke, wobei ich mir nicht sicher bin, ob die als Kompanien oder evtl. nur als "Sections" anzusehen sind. Beim rechtwinklig zum Betrachter gezeigten Treffen rechts ist natürlich nicht zu eruieren, wieviele Kompanien oder Sections dargestellt sind, aber die Figuren ganz vorn sind klar Grenadiere (Hüte mit roten karottenförmige Pompons und Epauletten), im vorderen Glied ein Unteroffizier.

    Auffällig: Gemäss dieser Darstellung steht die Voltigeur-Kompanie am rechten Rand der Formation, die Grenadier-Kompanie am linken. Ist das für diese Zeit korrekt, - oder denkbar -, oder hat sich der Künstler hier einen Fauxpas - unabsichtlich oder aus künstlerischer Freiheit - geleistet?

    Hinter dem rechten Treffen der Tambourmajor oder - vielleicht wahrscheinlicher? - der Caporal tambour und 10 Tambouren, wie es scheint alles Füsiliertrommler, vielleicht auch ein oder zwei Grenadiertrommler? Die Tambouren sind recht klein dargestellt. Handelt es sich also ausschliesslich um junge Tambouren (evtl. alles enfants de troupe)? Haben wir es deshalb hier vielleicht mit Tambouren des 2. Bataillons zu tun (den "Lehrlingen", gewissermassen), deren Ausbildung ja bekanntlich primär dem Caporal tambour oblag? (Daher meine Vermutung, dass nicht der Tambourmajor, sondern der Caporal tambour dargestellt sein könnte). Interessant auch die Zahl der Trommler. 10 scheint mir nicht zum vom Reglement vorgeschriebenen Bestand zu passen. Damals - nach Einführung einer Voltigeurkompanie - umfasste ein Bataillon m.W. immer noch 9 Kompanien: 1 Grenadier-, 1 Voltigeur-, 7 Füsilierkompanien. Das wären also mindestens 16 Tambouren - wenn man davon ausgeht, dass die Voltigeurkompanie bereits Hornisten hatte - oder dann 18 Tambouren. Aber vielleicht sollte man ja auch nicht davon ausgehen, dass alle Tambouren anwesend waren bzw. die nach Reglement erforderliche Anzahl Tambouren damals gerade zur Verfügung stand (oder der Augenzeuge hat nicht richtig hingesehen)?

    Unten links drei Voltigeure, die unter Anleitung eines Caporal gesondert exerzieren. Sie tragen alle ein gilet à manches, d.h. eine mit Ärmeln versehene Weste, mit blauen Abzeichen. Blaue Abzeichen scheinen bei der Linieninfanterie so ziemlich einheitlich für dieses Kleidungsstück verwendet worden zu sein. Jedenfalls finden sich solche selbst noch im Bardin-Reglement (Abb. nach Carle Vernet). Martinet allerdings zeigt in der Regel rote Abzeichen. Nach welchen Kriterien hier allenfalls Unterschiede gemacht wurden, weiss ich nicht...

    Besonders interessant für mich natürlich die in der Bildmitte zu sehende Regimentskapelle beim Üben: 17 Musiker, einschliesslich des Chef de musique, sind angetreten, fast alle Instrumente lassen sich identifizieren. Es dürfte sich um die vollständige - oder nahezu vollständige - Musik des Regiments handeln. Aber auch hier besteht natürlich die Möglichkeit, dass nicht alle Musiker präsent sind (oder der Augenzeuge nicht richtig hingeschaut hat). Ich glaube, das ist - soweit ich mich erinnern kann - die bisher einzige bekannte Darstellung einer (nahezu?) vollständigen, von einem Augenzeugen "im Felde" festgehaltenen französischen Infanteriekapelle, was dieses Bild wirklich zu etwas besonderem macht. Ich werde mich vielleicht später noch einmal an anderer Stelle mit dieser Regimentskapelle befassen.

    Von den ausserhalb der Formationen umherlaufenden Offiziere scheinen zwei Uniformen mit zwei Epauletten zu tragen, einer eine Uniform mit Epaulette links und Contre-epaulette rechts, einer eine Uniform mit Contre-epaulette links und Epaulette rechts: Colonel, major, chef de bataillon, capitaine adjudant-major?


    Gruss, T.
    Geändert von Tellensohn (29.05.2016 um 19:10 Uhr)

  2. #12
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    Meinen Aufzeichnungen über die Einquartierung in Nürnberg nach hatte der überwiegende Teil der Kompanien nur einen Tambour. Bei den Voltigeuren findet man einen Cornet. Eine Voltigeur-Kompanie hat überhaupt keinen Musiker. Eine Kompanie des 95. Regiments hat zwei Tambours. Die Kompaniestärken belaufen sich auf 60 bis 90 Mann.
    Viele Grüße
    J. S.

  3. #13
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    Stehen Dir noch andere Unterlagen zur Verfügung als die Matrikelbücher? Ich hatte mal die beiden durchgesehen, welche meiner Meinung nach für die Zeit relevant sind. Auf die Tambouren habe ich mich dabei allerdings nicht konzentriert, nur auf die Musiker ("musiciens") - aber auch auf die Cornets. Bei letzteren konnte ich keinen finden, der vor 1808 offiziell als "cornet" bezeichnet wird. Habe ich jemanden oder etwas übersehen?

    SHD/ GR 21 YC 712 95e demi-brigade de ligne, 5 floréal an XI-25 brumaire an XIII [25 avril 1803-16 novembre 1804] (matricules 1 à 3 024)/:

    S.392, Nr.2351: Bacaut, François, cornet (März 1808), ex-fusilier
    S.255, Nr.1525: Conderat, Joseph, cornet (Oktober 1810), ex-voltigeur, ex-fusilier
    S.413, Nr.2476: Guindon, Jean, cornet (Juni 1808), ex-tambour, ex-fusilier,...
    S.378, Nr.2265: Joudoin, François, cornet (Juni 1808), ex-tambour, ex-fusilier


    SHD/ GR 21 YC 713 95e régiment d'infanterie de ligne, 25 brumaire an XIII [16 novembre 1804]-1er août 1809 (matricules 3 025 à 6 024):

    S.85, Nr.3529: Peretto, Jacques, cornet (März 1810), ex-voltigeur, ex-fusilier

    Gruss, T.

  4. #14
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    Der Cornet war vom 27. leger (Voltigeur) 1806. Vincennes hat die leichten Regimenter noch nicht online gestellt. Ich habe mir vor Jahren mal die einquartierten Soldaten notiert. Leider alles unvollständig und ungenau, da sehr schlecht lesbar.
    Viele Grüße
    J. S.
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  5. #15
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    Mein Interesse gilt z.Zt. wie gesagt nur dem 95e de ligne. Trotzdem danke für den Hinweis.

    Gruss, T.

  6. #16
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    Zum Thema musiciens habe ich in meinen Unterlagen folgende Zeitungsauschnitte gefunden:

    Nürnberg, den 15. März 1806, gab Herr Nager Kaiserlich franz. Musikus im 95. Regiment im Gasthof zum rothen Roß
    alhier ein Concert für Flöte und Flageolet. Entrée 48 kr.

    Nürnberg, den 18. März 1806 gab im rothen Roß alhier Herr J. S. Nicolai ein Instrumental-Conzert, wobei…
    Den Nager habe ich in den Büchern Vincennes gefunden (Seite 291 Nr. 1744). Der Nicolai ist evtl. von einen anderen Regiment.

    Ob und wo die beiden einquartiert waren kann noch nicht sagen, da ich die Listen noch nicht durchforstet habe.
    Viele Grüße
    J. S.

  7. #17
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    Danke für die Hinweise.


    Der Nager stand schon auf meiner Liste. Interessant ist der Hinweis auf die Instrumente, die er spielte (Flöte und Flageolet). Er könnte also in der Regimentsmusik die (1.?) Flöte gespielt haben, wobei interessant ist, dass er nicht etwa "musicien gagiste" war. Ursprünglich als "fusilier" dem 1. Bn., 7. Komp., zugeteilt, wurde er als "musicien" - wie alle als "Musiker" ausgewiesenen Angehörigen der Regimentskapelle (gleich ob Gagiste oder nicht) - zwar dem État-major angegliedert, war aber nach wie vor Musicien soldat. Hier wird im übrigen deutlich (es gibt etliche weitere Zeugnisse dazu), dass nicht nur professionelle Vertragsmusiker "musicien de l'état-major" werden konnten, sondern eben auch "musiciens soldats".

    Den Memoiren Sabons etwa kann man entnehmen, dass "musiciens soldats", die dem Regimentsstab zugewiesen wurden, offenbar dieselbe Uniform mit denselben Abzeichen trugen wie die dem Regimentsstab zugeteilten "musiciens gagistes" (doppelte Kragentresse, nach Sabon) und ein weit höheres Honorar bezogen als Soldaten, die zwar als Musiker fungierten, aber nicht "musiciens de l'état-major" waren. Dieses Honorar fiel aber gewöhnlich (oder anfänglich?) noch immer um einiges niedriger aus als das von "musiciens gagistes". Bevor er dem Regimentsstab zugeteilt wurde, erhielt Sabon nach eigenen Angaben, nebst dem regulären Sold, lediglich 3 Francs pro Monat zusätzlich. Nachdem er dem Regimentsstab zugeteilt worden war, erhielt er 60 Francs pro Monat zusätzlich, ein "musicien gagiste" aber 90 Francs (vgl. "Mémoires du Petit Louis/de Jean-Louis Sabon", in: Soldats suisses au service étranger, Genève 1910, S.59,76,89). Sabon war übrigens ein sehr guter Musiker. Eingetreten in sein Regiment (69e de ligne) war er als Zwölfjähriger (1803). Zunächst spielte er den Triangel. Bald spielte er auch Becken und Klarinette, je nach Bedarf. Bereits 1806 übernahm er den Part der melodieführenden F-Klarinette, und zwar, so sagt er, von einem "musicien gagiste", der sich, zusammen mit anderen Gagisten, zur Italienarmee auf und davon gemacht hatte, weil es im Preussenfeldzug zu ungemütlich zu werden drohte. Im Prinzip wurde er also mit 15 Jahren 1er Clarinette des Regiments, als sehr junger "musicien soldat", der noch nicht einmal dem Regimentsstab zugeteilt war. Das kam erst 1808, Sabon war noch keine 17 Jahre alt.


    Beim Herrn "J.S. Nicolai" vermisse ich einen expliziten Hinweis darauf, dass er zu einem französischen Regiment gehörte...?

    Falls dem aber so gewesen sein sollte und er Angehöriger eines der beiden Linienregimenter (94./95.) war, dann könnte es sich möglicherweise um einen Herrn gehandelt haben, der eigentlich etwas anders hiess...:

    Im 94. konnte ich für den fraglichen Zeitraum keine passende Person finden, im 95. lediglich zwei. Der eine ein Caporal (S.100, Nr.600: Nicolas, Jean), ohne irgendeinen Hinweis darauf, dass er musikalisch aktiv bzw. in der Musik war; wohingegen der andere eigentlich ganz gut passen würde. Der war zwar als Musiker in die Armee eingetreten, gehörte jetzt aber nicht mehr zur Musik. Wenn es der Mann ist, den ich meine, dann könnte das von Dir angeführte Zeugnis darauf hinweisen, dass er - in der Freizeit? - dennoch weiterhin aktiv musizierte und sogar Konzerte gab...:

    SHD/ GR 21 YC 712 95e demi-brigade de ligne, 5 floréal an XI-25 brumaire an XIII [25 avril 1803-16 novembre 1804] (matricules 1 à 3 024)/:

    S.150, Nr.900: Nicolle, Joseph, damals (1806) fourrier, später (1807) sergent, und schliesslich (1808) sergent-major.

    Wenn ich das richtig sehe, war er 1792 Musiker im 75. Regiment, nachmalig 139e demi-brigade. Im Vendémiaire an V (September 1796) schied er aus diesem Regiment aus. Dann trat er im Vendémiaire an VIII (September 1799) in die 95e demi-brigade ein, aber nicht mehr als Musiker, sondern als gewöhnlicher Fusilier. Kein Hinweis darauf, dass er der Musik zugeteilt wurde. Im Juli 1801 wurde er zum Caporal befördert (und war damit wohl eher nicht mehr als Regimentsmusiker einsetzbar). Schon einen Monat später wurde er zum Fourrier befördert, und das war er auch noch 1806.

    Ich würde also sagen, dass der Mann möglicherweise "Nicolle" hiess, nicht "Nicolai". Sein Vorname "Joseph" passt eigentlich auch nicht schlecht zu "J[oseph?]. S."...?

    Gruss, T.
    Geändert von Tellensohn (14.08.2016 um 11:15 Uhr)

  8. #18
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    Hier der Link
    https://books.google.de/books?id=u20AAAAAcAAJ&pg=PA170&dq=1806+rothen+ro%C 3%9F+nicolai&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjSwL-ks-DMAhUlD8AKHaDjBh8Q6AEIHjAA#v=onepage&q=regiment&f= false

    Interessant ist Seite 148, 170, 171.
    In einem Buch auf Gallica ist ein Abdruck des Exercitiums auf dem Judenbühl zu finden. Dort die nicht colorierte Version. Leider kann ich das Buch nicht mehr finden.
    Viele Grüße
    J. S.

  9. #19
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    Sehr interessant. Danke.


    Ich sehe allerdings weiterhin keine Verbindung zwischen Nicolai und dem 95e de ligne (bzw. der französischen Armee überhaupt).


    Ausserdem glaube ich, dass der Name nicht J. S. Nicolai, sondern J. G. Nicolai lautet, und somit vielleicht ein damals in Deutschland mehr oder weniger bekannter Komponist/Pianist gemeint sein könnte:


    https://books.google.ch/books?id=Jtw...0j%20g&f=false


    Gruss, T.
    Geändert von Tellensohn (19.05.2016 um 07:17 Uhr)

  10. #20
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    Zu dem Bild der exerzierenden Franzosen - Gallica link - http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv...rg%201806.zoom

    Eventuell ist der Tambour Major bei der Musik, derjenige der das Notenblatt hält.
    Bei den Trommlern würde ich auch eher den Caporal Tambour vermuten. Es ist schon interessant dass diese alle klein - Trommlerjungen - dargestellt sind, aber die findet man ja ab und an auf zeitgenössische Abbildungen - siehe Mannheimer Wachtparade.
    Da würde mich schon mal interessieren wie sehr Trommlerjungen verbreitet waren, da doch ein Tambour mehr verdient als ein Grenadier, war also ein lukrativer Job, enfants de troupe verdienten ja weit weniger.
    Baron de Dedem schreibt ja in seinen Memoiren über die 14 - 15 Jahren alten Trommlerjungen, die er abwechselnd auf seinen Pferd reiten ließ. Zäh mussten sie ja sein, die Trommel tragen und die üblichen Strapatzen eines Feldzuges - sicherlich große Herausforderungen.
    Die Musiker tragen wohl noch den Zopf, sogar gepudert.
    Die ersten drei Abteilungen auf der linken Seite tragen alle ein Säbelbandelier - also 3 Abteilungen Grenadiere, dann eine der Füsilere und ganz rechts eine der Voltigeure noch ohne Säbel, was auch wegen der Neuformation während des Feldzuges von 1805 plausibel erscheint, den gelben Kragen haben sie immerhin schon.

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