man beachte auch die Wasserflasche noch aus Metall und nicht wie oft in Sekundärquellen (Ottenfeld und Teuber) in der Tschudera, die kam erst allmählich 1798 auf.
k.k. Freikorps Wurmser zeitgenössische Darstellungen
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Ein slavonischer Grenzhusar (vormals Freikorps Wurmser) von 1799 findet sich in der Streuli-Handschrift. Wieder interessante Abweichungen, wie blaue Hosen und die Tschakogestaltung.
armeemuseum.ch/wissensdatenbank/uniformenhandschrift-streuli-1798-1800/
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Diese Darstellung von Basset aus dem ASK Brown Repositorium dürfte 1800 entstanden sein.
Aus einem größeren Druck der Infanterie und Artillerie in der Montur nach 1798 mit Raupenhelm und Co. zeigt.
Das Freikorps Wurmser wurde 1801 aufgelöst.
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Vom Überlinger Maler Johann Dirr stammt diese Abbildung von Grenzhusaren 1799 am Bodensee. Stimmt mit der Streuli-Handschrift in den Details überein.
20241205_201127.jpgAngehängte DateienZuletzt geändert von Vierset; 05.12.2024, 20:16.
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The development of engraving before, during and again after in the following "industrial revolution" means (as I found out on the 'Quai d'orsay' in 1984) that all images are not created equal- Martinet of Paris 'prints' now infamous for the mass engraving/ printing and then 'colouration' applied producing various error riddled documents by other parties seeking to make a profit from them.Zitat von Leopold Beitrag anzeigenMechel in Basel hat auch ein paar nette, ....
Foto 3 + 4 als Beispiel für die nicht immer übereinstimmende Farbgebung bei Uniformbildern, vor allem bei "Exoten-Einheiten" ...

-dave
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