Hier die Übersetzung.:
Danksagung
Charles Napoleon, Ginette Tardy und die Partei :
" Zusammen für die Nemouriens "
danken den 973 Wählern (24,76 % Stimmen,) die für sie am 16. März 2008 gewählt haben, und damit den Sitz von 4 Gemeinderäte erlauben, die in der Opposition sitzen werden.
Sie können versichert sein, das die aktive Anwesenheit dieser 4 Gemeinderatsmitglieder innerhalb des Gemeinderates, für die Themen :
Das zusammen legen der interessen unserer Stadt, jenseits der Spaltungen von Linken und Rechten.
Der Kampf für mehr brüderlichkeit in unserer Stadt.
Der Kampf für Ausbildung der Jugendlichen und um Arbeitsplätze.
Die Berücksichtigung der Bedürfnisse unserer Einwohner.
beitragen wird.
@ Britt.25
Es ist ja schön für Charles Napoleons, aber es handelt sich hier um allerkleinste Kommunalpolitik.
Über die grenzen von Nemour hinaus hat das keinen Einfluss und wird unbekannt bleiben.
Wer kennt schon die Gemeinderatsmitglieder in Nachbar Dorf / Stadt
Grüsse vom Voltigeur
Die aktuellen Repräsentanten der Familie
Einklappen
X
-
Hier ein aktueller Bericht von Charles Napoleons aktualisierter Website über seinen Erfolg bei den letzten Wahlen von Nemours. Immerhin ein Erfolg von fast 25 % der Stimmen diesmal.
Vielleicht kann jemand den Text besser übersetzen als ich:
REMERCIEMENTS
"Charles Napoléon, Ginette Tardy et la liste "Ensemble pour les Nemouriens"
remercient les 973 électeurs (24,76% des voix) qui se sont portés sur leur liste le 16 mars 2008,
permettant l'élection de 4 conseillers municipaux qui siègeront dans l'opposition.
Ils peuvent être assurés de la présence active de ces élus au sein du Conseil Municipal pour défendre les thèmes de notre campagne : le rassemblement pour l'intérêt général au-delà des clivages droite/gauche, le combat pour une ville plus fraternelle, la lutte pour la formation des jeunes et l'emploi, la prise en compte des besoins du quotidien."
Und hier ein aktuelles Foto:
Noch immer ein sehr gutaussehender Mann, der dieses Jahr 58 Jahre alt wird-kaum zu gauben!
Und hier hab ich noch ein schönes Foto seines Vaters Louis Napoleon (1914-97) für Euch. Hab ich gerade bei ebay ersteigert. Hier war der Vater Charles Napoléons 14 Jahre alt.
Einen Kommentar schreiben:
-
-
Hier sind einige aktuelle Fotos von Jean Christophe Napoléon, dem Sohn von Charles von Beatrice von Bourbon Sizilien:
(möchte aber nicht mehr davon hier hineinstellen, weil sie auf einer Privatseite von ihm bei Facebook sind)
n508950278_98477_2358.jpg
n508950278_98479_2978.jpg
n513163020_118379_2710.jpg
n699667789_420532_8215.jpg
n552067094_481059_4972.jpg
Besonders gefällt mir beim letzten Bild die Pose....erinnert mich irgendwie an jemanden aus der Ahnenreihe....
Ich finde, er ist ein sehr gutaussehender junger Mann! Mir würde er gefallen...Zuletzt geändert von Britt.25; 18.02.2008, 08:25.
Einen Kommentar schreiben:
-
-
Das ist leider nicht so einfach. Von den Kindern habe ich keine Anschriften, zu schön war es mit Prinzessin Caroline oder Prinz Jean Christophe zu reden. Das ist vielleicht leichter als bei den englischen "Cousins" (
), aber dennoch auch nicht so einfach.
Immerhin hab ich es geschafft, mir kürzlich mit der Nichte von Charles zu mailen. Sie war nett, und sagte, dass sie momentan im Urlaub sei, aber danach durchaus zum Austausch bereit. Mal sehen, was daraus wird, noch kann und mag ich keine Vermutungen anstellen. Wenn es klappen würde mit dem Kontakt, wäre es natürlich schön, denn sie ist ja auch in meinem Alter. Dann könnte man ein wenig herausfinden, wie die junge Generation der Napoleon-Erben ihre Rolle sehen.
Einen Kommentar schreiben:
-
-
Ein Gast antworteteHej Britt, weißt du denn nun schon genaueres wegen der Wahl?
Ich persönlich finde du solltest dich versuchen an den sohn zu heften, oder auch an die Tochter. Die hat bestimmt mehr Zeit als der Herr Papa. Auch fände ich persönlich ein paar Informationen über die Kinder sehr interessant. Hast du denn noch Kontakt zu anderen nachfahren von brüdern Napoleons?
Einen Kommentar schreiben:
-
-
Wie es aussieht hat sich Charles Napoleon für die erste und zweite Runde bei der Wahl nicht qualifizieren können, da die Stimmen der Wähler nicht ausreichten. Ich werde für präzisere Angaben einen passenden Link schicken...wenn ihr vor mir einen findet, könnt ihr ihn natürlich auch posten, besonders da man sich ja immer an die Quellen halten soll wie ein ehemaliger leider verstorbener etwas verbissener Professor, mit dem ich schriftlich befreudet war, stets sagte
Einen Kommentar schreiben:
-
-
Hier ein neues Familienbild von Charles Napoléon und seiner zweiten Frau, der Tochter Sophie und der Adoptivtochter Ahn.
Dazu der dazugehörige Artikel aus der frz. Zeitschrift Point de Vue. Wenn ihn jemand größer haben will, bitte bescheid sagen, aber er befindet sich auch auf der Website von Charles: www.charlesnapoleon.com
Einen Kommentar schreiben:
-
-
Die in Italien (Nachfahren der Prinzen von Canino und / oder von Murat) sind noch am zuvorkommensten, aber sie sind keine "großen Schreiber", schlagen dann eher gleich vor, dass man zu ihnen nach Italien kommen soll oder aber mit ihnen telefonieren, und wie ich im letzten Sprachkurs an der Uni gemerkt habe, fehlt mir immernoch verdammt viel Übung in der gesprochenen Sprache und in den idiomatischen Wendungen, obgleich ich dachte ich könnte die Sprache....dachte...
Ich will mich dann auch nicht gern blamieren...
Einen Kommentar schreiben:
-
-
Britt,
da scheint der Mann ja wohl übersättigt zu sein.
Vielleicht verständlich.
Dann kümmere Dich lieber um die weniger bekannten Nachfahren.
Das ist dann wohl erfolgversprechender.
Einen Kommentar schreiben:
-
-
Meistens antwortet er (zumindest bei mir und in letzter Zeit) nicht auf Mails oder Briefe. Mir schrieb er einmal, für persönliche Fragen habe er wenig Zeit. Auf der anderen Seite schlug er aber vor, wenn ich Fragen an ihn hätte, dass wir uns zu einem Telefongespräch "verabreden" könnten, angeblich spräche er sogar Deutsch und Englisch fließend, was ganz angenehm ist
, leider jedoch bekomme ich dann, wenn ich direkt nachfrage, keine Antwort. Im Moment hat er wohl unendlich mit seiner Wahlkampagne zu tun, daher sollte man lieber warten. Ein Bekannter von mir und ich schrieben beide auch an seinen Bruder, der Bibliothekar ist, aber auch er ließ nichts von sich hören, bestätigte nicht mal den Eingang der Briefe. Ist schon seltsam und auch schade. Auch mit den Kindern von Charles Napoléon hätte ich gerne mal gesprochen oder geschrieben, besonders wie sie sich selber als heutige Repräsentanten der Familie im 21. Jh einschätzen, aber leider habe ich keine Adressen.
Einen Kommentar schreiben:
-
-
Hallo, Britt,
Hast Du schon einmal überlegt, einen Fragekatalog schriftlich vorab einzureichen?
Viele live-Interviews werden derart vorbereitet.
Die Interviewten haben evtl. Angst vor Überraschungen bei den Fragen.
Und auch "nur" eine evtl. schriftliche Antwort wäre doch schon ein Erfolg.
Einen Kommentar schreiben:
-
-
Danke für Lesen. Wenn ich einmal was weiteres zu Charles und seiner Einstellung zu neuen Regierung finde, werde ich es hier hineinstellen. In seinem jüngsten Buch (Bild siehe oben) würde man wahrscheinlich das meiste finden über seine politischen Ansichten, aber ich glaube nicht, dass es hier zu bekommen ist
Etwas enttäuscht bin ich schon, dass er mir damals schrieb keine Zeit für "persönliche Fragen" zu haben, aber anderen durchaus Interviews gibt...Naja, was ausgeklügelte Journalisten nicht alles schaffen...
Einen Kommentar schreiben:
-
-
Danke, Britt,
Da sind ja tatsächlich einige Aussagen zur Präsidentenwahl drin.
Interessant auch, daß er sich einen Blair für Frankreich wünscht.
Der ist doch demnächst günstig abzugeben...
Einen Kommentar schreiben:
-
-
Hier bin ich wieder
Ich habe von einem Bekannten, der sich auch für die Bonapartes interessiert, einen ganz interessanten und aufschlussreichen Text aus der Sunday Times (ein Interview) zugemailt bekommen, der doch einiges über den Tageablauf des heutigen Prinz Charles Napoléon aussagt, und auch die eine oder andere Frage über seine Ansicht zur derzeitigen Politik in Frankreich und den neuen Präsidenten lüftet. Ich werde ihn so wie er ist auf englisch hier hineinkopieren. Vielleicht mag er den einen oder anderen interessieren, auch da Mephisto ja über dieses Thema anfragte...
Ich wundere mich allerdings ein bisschen wie dieser Herr von 1,96 m Größe von einem Sandwich und einer Suppe am Tag leben kann
Und hier nun das Interview:
From The Sunday Times
May 27, 2007
A Life in the Day: Prince Charles Napoleon
Napoleon Bonaparte's great-great-grand-nephew is standing as an MP for the Union for French Democracy in France's parliamentary elections next month. The historian and former vice-mayor of Ajaccio, 56, lives in Paris with his wife, Françoise, and their two daughters. He also has two children by his first wife
Interview: John Follain
When I'm writing I get up at 4am. I don't need an alarm clock. I have coffee and sit at my computer in the study. I can hear my neighbourhood in the 15th arrondissement come to life. It's more like a village than part of a capital city. Our flat looks out onto a church square, so I hear the bell ring every quarter-hour all day. It's a reassuring sound.
There's a small, very valuable portrait of Napoleon in my study, but I haven't filled my flat with relics. I'm not into that kind of thing. I was born surrounded by a host of things that belonged to him, but I have modern furniture in my apartment.
If I'm not writing I get up at 7am. I go and fetch a fresh baguette, but I'm afraid I don't make breakfast for Françoise and the girls. I'm a father with bachelor habits, but I try to be civilised and wait for everyone else before having breakfast. I have a fruit salad or fruit juice, and maybe a bit of bread and jam.
Right now I'm spending a lot of time in my constituency in Nemours. In the morning I'll distribute leaflets and talk to people at a market, or maybe at the station as they start their commute to Paris. Sometimes people are a bit surprised when I introduce myself as Charles Napoleon: they'll say something like "But Napoleon died on St Helena." Elderly people tend to know who I am, and they call me Prince or Monseigneur.
My family are the only descendants of the Bonapartes left. We've been called Napoleon since my great-grandfather changed the family surname to the name of the dynasty. It's as if I own a fragment of France's national memory; I feel I have a duty to ensure that what Napoleon achieved continues to inspire France and Europe. Lots of people see Napoleon as a tyrant and a warmonger, but that's based on prejudice. It's true he put in place a strong government, but he set up the institutions of the modern French republic, including the civil code, the law courts and the lycées. Many of his battles were against monarchies who wanted to crush the ideals of the 1789 revolution. He was a force for federating Europe, not for dividing it. I've set up a federation of over 40 towns linked to Napoleon — like Ajaccio, Austerlitz, Waterloo — to help teach Europeans about their history. By the way, I wouldn't mind finding a British town!
The British always quote Napoleon: "England is a nation of shopkeepers." But he didn't hate the British. He hugely admired British institutions. And after Waterloo he wanted to live in England. He was very disappointed when he was sent to the island of St Helena. I don't defend everything Napoleon did. But I don't believe in reproducing the past. My father was too much in favour of bringing back the empire for my liking, so we argued and he disinherited me. I have no wish to become an emperor.
When I'm campaigning I'm on the road practically all the time, so lunch is usually a sandwich. If there's time, I have a salad and a glass of Perrier. I don't like heavy meals. I have to keep in shape for meetings with mayors, farmers and some association or other — I run nine miles twice a week. It's a mostly rural constituency with 73 towns and villages. In Paris I use a bicycle or a motorbike, a Honda, but the constituency is so big I use my Renault Scenic.
There are no big rallies — I'm usually invited into someone's home to meet people who live nearby and want to listen. I'm paying for my campaign out of my own pocket. The legal limit for what you can spend is about £45,000.
I agree with Sarkozy on the need to liberalise the economy — I can't see how France can pretend globalisation is not happening. But I'm very worried by the way he wants to do this: he wants a Thatcherite revolution, and that's not possible in France. He risks dividing France between the rich and the poor.
I'd like to see a Blair-like, social-liberal model that protects the poor. I'm supporting François Bayrou's party. His score in the presidential election was remarkable — it shows many voters want to find a way that is halfway between the traditional left-right alternatives. We need to set up a broad coalition to tackle issues like global warming and globalisation. There are no left or right policies on those. I want a stronger parliament, more jobs, and France to become once again the heart of Europe. And less red tape — for instance, in my constituency there's the castle of Fontainebleau, where Napoleon said farewell to his most loyal soldiers before going into exile in 1814. If the head of the museum needs a new rubber stamp, he has to ask an office in the culture ministry in Paris. Crazy!
I've no idea if I'll get elected. It's true that being Napoleon's descendant gives me a certain notoriety. But it can be irritating to have to talk about the past so often, when I want to talk about the present and the future. History is history, and I'm me. My campaigning day ends with more meetings. I grab dinner where and when I can — nothing more than soup or something light — and I get to bed at one in the morning. Right now I see my daughters only one day a week, but we call each other every day.
If I'm home I watch the 10.30pm news and try to be in bed by the time the bells ring for 11pm. I don't let the worries of campaigning get to me.
I fall asleep as soon as my head hits the pillow.
Einen Kommentar schreiben:
-
Einen Kommentar schreiben: