Blesson
Das sind schon mal wieder sehr detaillierte Kritiken, oder hohe Maßstäbe. Wie gesagt, beim Filmen hat nur einer das Sagen, der Regisseur, ich erinner mich eben an dieser Goethe und Mainz Fernsehverfilmung, das stand Goethe nun die Hände in der Hosentasche - als ich was sagen wollte, dass dies doch eine sehr ungewöhnliche sprich ordinaire Haltung gewesen wäre wurde ich gleich von der Regie abgebürstet, in einer Drehpause - die Szene mußte wiederholt werde, hab ich mich mit dem Schauspieler unterhalten und ein wenig über die Körpersprache des 18. Jhdts aufgeklärt, der hat es dann auch umgesetzt und die Hände hinter dem Rücken gehalten.
Fazit von historischen Filmen dürfen wir uns nichts erwarten, am besten sind immer die - die über eine Periode gehen, wo man keine Ahnung hat, aber auch dort fallen sehr unangenehme Sachen auf, Unterhandhieb der Kavallerie wo der Reiter voll aufmacht, anstatt von schräg oben nach unten zu schlagen, etc., etc,
Das sind schon mal wieder sehr detaillierte Kritiken, oder hohe Maßstäbe. Wie gesagt, beim Filmen hat nur einer das Sagen, der Regisseur, ich erinner mich eben an dieser Goethe und Mainz Fernsehverfilmung, das stand Goethe nun die Hände in der Hosentasche - als ich was sagen wollte, dass dies doch eine sehr ungewöhnliche sprich ordinaire Haltung gewesen wäre wurde ich gleich von der Regie abgebürstet, in einer Drehpause - die Szene mußte wiederholt werde, hab ich mich mit dem Schauspieler unterhalten und ein wenig über die Körpersprache des 18. Jhdts aufgeklärt, der hat es dann auch umgesetzt und die Hände hinter dem Rücken gehalten.
Fazit von historischen Filmen dürfen wir uns nichts erwarten, am besten sind immer die - die über eine Periode gehen, wo man keine Ahnung hat, aber auch dort fallen sehr unangenehme Sachen auf, Unterhandhieb der Kavallerie wo der Reiter voll aufmacht, anstatt von schräg oben nach unten zu schlagen, etc., etc,



Aber bei dieser Szene war ich mehr damit beschäftigt, mir den Saal anzusehen, ob es wirklich der im Katharinenpalast ist, in den die Gäste ja zuvor gegangen sind. (In einer Doku über Katharina die Große ist die Darstellerin in den Katharinenpalast hineingegangen, aber das Treppenhaus war jenes in Peterhof. Dass die Paläste in zwei völlig entgegen gesetzten Richtungen von der Innenstadt Petersburgs aus liegen, war anscheinend nicht von Bedeutung. Konnte man damals eigentlich schon beamen?)
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