Hallo,
ich liebe "exotische Uniformen" und aus irgendeinem Grund haben es mir vor einiger Zeit die prächtigen hellgrauen Uniformen mit roten Aufschlägen der Französischen Kolonialbataillone (1803 bis 1814) angetan. Nur scheinen alle Darstellungen die es zum Thema gibt auf den Martinet Tafeln und späteren Interpretationen dazu zu basieren die teilweise falsch sein dürften.
Es gab ja einige verschiedene französische Kolonialeinheiten in napoleonischer Zeit. Ich möchte hier nur die vier mit Entscheidung vom 16.August 1803 aufgestellten und von 1 bis 4 nummerierten "Bataillons Coloniaux" behandeln.
Vor 1810 sollten diese Bataillone aus 525 Mann (einschließlich Stab) bestehen und in vier Füsilier- und eine Voltigeurkompanie gegliedert sein. Jede Kompanie bestand dabei aus 3 Offizieren und 100 Unteroffizieren und Mannschaften.
Mit dem Verlust der Kolonien werden diese Bataillone ab 1.Juli 1810 als Disziplinareinheiten (Strafeinheiten) behandelt. Deswegen fallen die Voltigeurkompanien weg und die Füsilierkompanien werden auf 137 Unteroffiziere und Mannschaften vergrößert. Die Vergrößerung wird im August 1811 wieder Rückgängig gemacht. Ab Juni 1811 werden die Bataillone nur noch als Arbeitskräfte eingesetzt, dafür bleibt zuerst noch eine Kompanie pro Bataillon bewaffnet, bzw. werden ab November 1813 schließlich alle Kompanien entwaffnet.
Eine Neuaufstellung / Umgliederung erfolgt im September 1814 unter der Restauration (Zuerst zwei ab 1815 dann drei Bataillone). Dabei werden auch neue Uniformen mit "bleu de roi" Abzeichen bestimmt usw. Doch was trugen diese Einheiten davor?
Die einzigen zeitgenössischen Quellen die es zu geben scheint - und auf die alle späteren Zeichnungen und Beschreibungen zurückzuführen sind, sind zwei Martinet Tafeln mit den Nummern 131 und 132. Beide Tafeln werden beschrieben als "1er Bataillon Colonial" und mit "1807" datiert.
Von beiden Tafeln gibt es geringfügig unterschiedliche Kolorierungen in insgesamt drei Ausführungen:
Tafel 131 - zeigt dabei einen Füsilier, Tafel 132 einen Voltigeur - dieser existiert jedoch in zwei vollständig verschiedenen farblichen Ausführungen (grün und gelb).
Die Rockfarbe: Manche Martinet Tafeln zeigen eher graue, die meisten jedoch eine stark bläuliche Grundfarbe. Persönlich würde ich deshalb "gris de fere" vermuten.
Martinet Rockfarbe.png
Rousselot gibt die Farbe 1930 als "gris-beige" an, was er wohl von Boisselier übernommen hat. Dieser bezieht sich dabei aber auf die Uniformen ab 1814 bzw. 1817! Er fertigt auch ein paar Zeichnungen davon an und gibt als seine Quelle "de Moltzheim" an. Aus irgendeinem Grund wählt er aber in seinen Grafiken ein viel dunkleres und schmutzigeres grau als dieser.
Boisselier, de Moltzheim.png
Elting zeigt drei Zeichnungen von Herbert Knötel zum Thema und beschreibt die Farbe als "eigentlich als gris-beige befohlen, alle Abbildungen zeigen aber gris de fere".
Gibt es also zeitgenössisch schriftliche Verfügungen wie die Uniform auszusehen hat? Steht dieses "gris-beige" irgendwo oder hat hier nur einer vom anderen abgeschrieben?
Freville zeigt auch eher ein gris de fere. In neueren Darstellungen (B.Coppens, André Jouineau) wird die Uniform immer als ein sehr helles grau dargestellt (wie in der deMoltzheim Zeichnung).
Die Aufschläge: Rabatten und Ärmelaufschläge werden in allen Quellen und Interpretationen als rot dargestellt (eine Ausnahme s.unten). Manchmal mit Paspelierung, manchmal ohne, manchmal mit Ärmelpatten in Uniformfarbe, manchmal in rot. Die Kragen der Füsiliere ebenfalls rot, die Kragen der Voltigeure gelb (chamois).
Farbe der Metallteile: Alle Martinet Tafeln zeigen ein gelbes Tschako-Blech in Rautenform (und keine Schuppenketten). Wirkliche Details zeigt er dabei nicht. Ich weiß nicht ob es irgendwo Originalstücke solcher Beschläge gibt. Aber alle späteren Abbildungen zeigen auf dem Tschako-Blech die große Nr.1 eingeprägt (wie in den 1810 eingeführten Tschakoblechen der Linieninfanterie). Woher stammt diese Interpretation? Laut den Martinet Tafeln ist auf dem Blech nichts erkennbar. Für 1807 wäre ein Adler mit darunterliegender Nummer (oder gar irgendeine Kombination mit einem Anker) meiner Meinung nach viel wahrscheinlicher als eine unverzierte Raute mit "1".
Bei den Knöpfen wird es noch wilder. Die Knöpfe auf den Martinet Tafeln sind nämlich nicht koloriert! Sie erscheinen grau oder blau je nach Kolorierung der Uniform. Einzig die Knöpfe unter den Rabatten lassen sich manchmal als gelb erahnen. Hier machen meiner Meinung nach alle späteren Darstellungen den Fehler dass sie diese grauen/blauen Knöpfe als "weiß" interpretieren (oder einfach voneinander kopieren) oder die weißmetallenen Knöpfe von 1814/17 auf diese frühere Zeit übernehmen. Das schöne bei Knöpfen der napoleonischen Zeit ist, es gibt sie noch relativ häufig! Und alle Knöpfe von Kolonialbataillonen die ich bisher gesehen habe sind aus Gelbmetall! Auch Louis Fallou gibt in seinem "Le Bouton uniforme francais" die Knopffarbe der vier Bataillone als "jaunes" an (datiert diese allerdings falsch).
Knöpfe.png
Interessant ist dass von diesen falsch als "Weißmetall" interpretierten Knöpfen auch alle typischen weiteren Uniformabzeichen falsch abgeleitet und dargestellt wurden! Also etwa Rangabzeichen für Corporale und Sergenten, Tschakoborten für Unteroffiziere und Feldwebel oder auch Musikerborten!
Kompanieabzeichen:
Füsilierkompanie(n): Martinet Tafel 131 (Füsilier) zeigt weiße Tschakobehänge und in den meisten Ausführungen einen großen zweifarbigen Federbusch. In der Darstellung der Martinet Serie hier auf napoleon online wird darauf verwiesen dass es diese Tafel auch mit roten oder blauen Pompons statt des Federbusches gibt. Diese Ausführungen sind mir nicht bekannt, sollten allerdings auch nicht allzu viel Spielraum für Interpretationen lassen und erscheinen mehr als logisch. Viel interessanter ist die Federbusch Variante - die auch von allen späteren Darstellungen aufgegriffen wird.
Fusilier.png
Dieser Federbusch wird nämlich durchgängig als rot/blau interpretiert. Mir liegt leider keine Originaltafel vor, und Fotos und Abbildungen im Internet oder Büchern zeigen natürlich die Farben immer etwas anders als diese vielleicht in natura wirken. Persönlich tue ich mich aber schwer irgendetwas "blaues" zu erkennen. Persönlich würde ich jedenfalls die Möglichkeit dass der untere Bereich des Federbusches grün oder schwarz sein soll nicht gänzlich ausschließen. Während die meisten Abbildungen dunkelblaue Federbüsche zeigen scheint B.Coppens die Tafeln selber nie gesehen zu haben denn sein Federbusch ist himmelblau mit roter Spitze! Ansonsten tragen die Füsiliere rot vorgestoßene Schulterklappen und ein einfaches weißes Bandelier für die Patronentasche.
Voltigeurkompanie Variante 1: Eine Ausführung der Martinet Tafel 132 zeigt einen Voltigeur in "grün". Neben dem chamois-farbenem Kragen trägt der Voltigeur grünen Tschakobehang, einen großen grünen Federbusch und grüne Epauletten.
Voltigeurkompanie Variante 2: Eine zweite Variante der gleichen Tafel zeigt einen Voltigeur in "gelb". Bei diesem ist neben dem Kragen (chamois) auch der Ärmelaufschlag gelb (zeigt aber die Ärmelpatten in Uniformfarbe). Tschakobehang und Federbusch sind ebenfalls gelb. Die Epauletten sind gelb mit rotem Halbmond und die Epaulettenhalter an der Uniform sind ebenfalls rot dargestellt.
Beide Typen tragen ein weißes Kreuzbandelier mit sichtbarer Spitze des Infanteriesäbels.
Grenadierkompanie: Soweit recherchierbar gab es in den Kolonialbataillonen nie Grenadierkompanien. Trotzdem gibt es davon Abbildungen. Üblicherweise stammen solche Falschinformationen von den Straßburger Papiersoldatensammlungen wo unwissentlich Einheiten logisch "ergänzt" wurden. In den üblichen Sammlungen gibt es aber keine Abbildungen von Kolonialbataillonen deshalb scheint es sich wohl um Fehlinterpretationen neueren Datums zu handeln. Elting schreibt die Grenadierkompanien hätten Federbüsche, Tschakobehang, Pompons, Säbelknoten und Epauletten in rot getragen. André Jouineau zeigt so eine Figur. Ich habe aber auch andere moderne naive Abbildungen davon gefunden. Sehr wahrscheinlich sind das alles einfach moderne Erfindungen.
ich liebe "exotische Uniformen" und aus irgendeinem Grund haben es mir vor einiger Zeit die prächtigen hellgrauen Uniformen mit roten Aufschlägen der Französischen Kolonialbataillone (1803 bis 1814) angetan. Nur scheinen alle Darstellungen die es zum Thema gibt auf den Martinet Tafeln und späteren Interpretationen dazu zu basieren die teilweise falsch sein dürften.
Es gab ja einige verschiedene französische Kolonialeinheiten in napoleonischer Zeit. Ich möchte hier nur die vier mit Entscheidung vom 16.August 1803 aufgestellten und von 1 bis 4 nummerierten "Bataillons Coloniaux" behandeln.
Vor 1810 sollten diese Bataillone aus 525 Mann (einschließlich Stab) bestehen und in vier Füsilier- und eine Voltigeurkompanie gegliedert sein. Jede Kompanie bestand dabei aus 3 Offizieren und 100 Unteroffizieren und Mannschaften.
Mit dem Verlust der Kolonien werden diese Bataillone ab 1.Juli 1810 als Disziplinareinheiten (Strafeinheiten) behandelt. Deswegen fallen die Voltigeurkompanien weg und die Füsilierkompanien werden auf 137 Unteroffiziere und Mannschaften vergrößert. Die Vergrößerung wird im August 1811 wieder Rückgängig gemacht. Ab Juni 1811 werden die Bataillone nur noch als Arbeitskräfte eingesetzt, dafür bleibt zuerst noch eine Kompanie pro Bataillon bewaffnet, bzw. werden ab November 1813 schließlich alle Kompanien entwaffnet.
Eine Neuaufstellung / Umgliederung erfolgt im September 1814 unter der Restauration (Zuerst zwei ab 1815 dann drei Bataillone). Dabei werden auch neue Uniformen mit "bleu de roi" Abzeichen bestimmt usw. Doch was trugen diese Einheiten davor?
Die einzigen zeitgenössischen Quellen die es zu geben scheint - und auf die alle späteren Zeichnungen und Beschreibungen zurückzuführen sind, sind zwei Martinet Tafeln mit den Nummern 131 und 132. Beide Tafeln werden beschrieben als "1er Bataillon Colonial" und mit "1807" datiert.
Von beiden Tafeln gibt es geringfügig unterschiedliche Kolorierungen in insgesamt drei Ausführungen:
Tafel 131 - zeigt dabei einen Füsilier, Tafel 132 einen Voltigeur - dieser existiert jedoch in zwei vollständig verschiedenen farblichen Ausführungen (grün und gelb).
Die Rockfarbe: Manche Martinet Tafeln zeigen eher graue, die meisten jedoch eine stark bläuliche Grundfarbe. Persönlich würde ich deshalb "gris de fere" vermuten.
Martinet Rockfarbe.png
Rousselot gibt die Farbe 1930 als "gris-beige" an, was er wohl von Boisselier übernommen hat. Dieser bezieht sich dabei aber auf die Uniformen ab 1814 bzw. 1817! Er fertigt auch ein paar Zeichnungen davon an und gibt als seine Quelle "de Moltzheim" an. Aus irgendeinem Grund wählt er aber in seinen Grafiken ein viel dunkleres und schmutzigeres grau als dieser.
Boisselier, de Moltzheim.png
Elting zeigt drei Zeichnungen von Herbert Knötel zum Thema und beschreibt die Farbe als "eigentlich als gris-beige befohlen, alle Abbildungen zeigen aber gris de fere".
Gibt es also zeitgenössisch schriftliche Verfügungen wie die Uniform auszusehen hat? Steht dieses "gris-beige" irgendwo oder hat hier nur einer vom anderen abgeschrieben?
Freville zeigt auch eher ein gris de fere. In neueren Darstellungen (B.Coppens, André Jouineau) wird die Uniform immer als ein sehr helles grau dargestellt (wie in der deMoltzheim Zeichnung).
Die Aufschläge: Rabatten und Ärmelaufschläge werden in allen Quellen und Interpretationen als rot dargestellt (eine Ausnahme s.unten). Manchmal mit Paspelierung, manchmal ohne, manchmal mit Ärmelpatten in Uniformfarbe, manchmal in rot. Die Kragen der Füsiliere ebenfalls rot, die Kragen der Voltigeure gelb (chamois).
Farbe der Metallteile: Alle Martinet Tafeln zeigen ein gelbes Tschako-Blech in Rautenform (und keine Schuppenketten). Wirkliche Details zeigt er dabei nicht. Ich weiß nicht ob es irgendwo Originalstücke solcher Beschläge gibt. Aber alle späteren Abbildungen zeigen auf dem Tschako-Blech die große Nr.1 eingeprägt (wie in den 1810 eingeführten Tschakoblechen der Linieninfanterie). Woher stammt diese Interpretation? Laut den Martinet Tafeln ist auf dem Blech nichts erkennbar. Für 1807 wäre ein Adler mit darunterliegender Nummer (oder gar irgendeine Kombination mit einem Anker) meiner Meinung nach viel wahrscheinlicher als eine unverzierte Raute mit "1".
Bei den Knöpfen wird es noch wilder. Die Knöpfe auf den Martinet Tafeln sind nämlich nicht koloriert! Sie erscheinen grau oder blau je nach Kolorierung der Uniform. Einzig die Knöpfe unter den Rabatten lassen sich manchmal als gelb erahnen. Hier machen meiner Meinung nach alle späteren Darstellungen den Fehler dass sie diese grauen/blauen Knöpfe als "weiß" interpretieren (oder einfach voneinander kopieren) oder die weißmetallenen Knöpfe von 1814/17 auf diese frühere Zeit übernehmen. Das schöne bei Knöpfen der napoleonischen Zeit ist, es gibt sie noch relativ häufig! Und alle Knöpfe von Kolonialbataillonen die ich bisher gesehen habe sind aus Gelbmetall! Auch Louis Fallou gibt in seinem "Le Bouton uniforme francais" die Knopffarbe der vier Bataillone als "jaunes" an (datiert diese allerdings falsch).
Knöpfe.png
Interessant ist dass von diesen falsch als "Weißmetall" interpretierten Knöpfen auch alle typischen weiteren Uniformabzeichen falsch abgeleitet und dargestellt wurden! Also etwa Rangabzeichen für Corporale und Sergenten, Tschakoborten für Unteroffiziere und Feldwebel oder auch Musikerborten!
Kompanieabzeichen:
Füsilierkompanie(n): Martinet Tafel 131 (Füsilier) zeigt weiße Tschakobehänge und in den meisten Ausführungen einen großen zweifarbigen Federbusch. In der Darstellung der Martinet Serie hier auf napoleon online wird darauf verwiesen dass es diese Tafel auch mit roten oder blauen Pompons statt des Federbusches gibt. Diese Ausführungen sind mir nicht bekannt, sollten allerdings auch nicht allzu viel Spielraum für Interpretationen lassen und erscheinen mehr als logisch. Viel interessanter ist die Federbusch Variante - die auch von allen späteren Darstellungen aufgegriffen wird.
Fusilier.png
Dieser Federbusch wird nämlich durchgängig als rot/blau interpretiert. Mir liegt leider keine Originaltafel vor, und Fotos und Abbildungen im Internet oder Büchern zeigen natürlich die Farben immer etwas anders als diese vielleicht in natura wirken. Persönlich tue ich mich aber schwer irgendetwas "blaues" zu erkennen. Persönlich würde ich jedenfalls die Möglichkeit dass der untere Bereich des Federbusches grün oder schwarz sein soll nicht gänzlich ausschließen. Während die meisten Abbildungen dunkelblaue Federbüsche zeigen scheint B.Coppens die Tafeln selber nie gesehen zu haben denn sein Federbusch ist himmelblau mit roter Spitze! Ansonsten tragen die Füsiliere rot vorgestoßene Schulterklappen und ein einfaches weißes Bandelier für die Patronentasche.
Voltigeurkompanie Variante 1: Eine Ausführung der Martinet Tafel 132 zeigt einen Voltigeur in "grün". Neben dem chamois-farbenem Kragen trägt der Voltigeur grünen Tschakobehang, einen großen grünen Federbusch und grüne Epauletten.
Voltigeurkompanie Variante 2: Eine zweite Variante der gleichen Tafel zeigt einen Voltigeur in "gelb". Bei diesem ist neben dem Kragen (chamois) auch der Ärmelaufschlag gelb (zeigt aber die Ärmelpatten in Uniformfarbe). Tschakobehang und Federbusch sind ebenfalls gelb. Die Epauletten sind gelb mit rotem Halbmond und die Epaulettenhalter an der Uniform sind ebenfalls rot dargestellt.
Beide Typen tragen ein weißes Kreuzbandelier mit sichtbarer Spitze des Infanteriesäbels.
Grenadierkompanie: Soweit recherchierbar gab es in den Kolonialbataillonen nie Grenadierkompanien. Trotzdem gibt es davon Abbildungen. Üblicherweise stammen solche Falschinformationen von den Straßburger Papiersoldatensammlungen wo unwissentlich Einheiten logisch "ergänzt" wurden. In den üblichen Sammlungen gibt es aber keine Abbildungen von Kolonialbataillonen deshalb scheint es sich wohl um Fehlinterpretationen neueren Datums zu handeln. Elting schreibt die Grenadierkompanien hätten Federbüsche, Tschakobehang, Pompons, Säbelknoten und Epauletten in rot getragen. André Jouineau zeigt so eine Figur. Ich habe aber auch andere moderne naive Abbildungen davon gefunden. Sehr wahrscheinlich sind das alles einfach moderne Erfindungen.


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