wir beide haben nicht die Deutungshohheit über Napoleon, da muss man schon unterschiedliche Meinungen abkönnen.
Jeder wird halt von den Quellen beinflusst die er liest, wie die Schlüsse die er daraus zieht, ich komme da bei Napoléon zu keinem guten Resultat, gerade 1812 hat er gar nichts mehr gewußt und was Wahrheit und Wunsch war - schon gar nicht mehr - laut N - war sein einziger Fehler des Feldzuges dass er zulange in Moskau sich aufgehalten hat
- etc. etc. etc.
Presser find ich schon gut, Tulard noch besser.
Noch ein gutes Buch, gibt es auch auf google.books.
Morvan : Le Soldat Impériale
Jeder wird halt von den Quellen beinflusst die er liest, wie die Schlüsse die er daraus zieht, ich komme da bei Napoléon zu keinem guten Resultat, gerade 1812 hat er gar nichts mehr gewußt und was Wahrheit und Wunsch war - schon gar nicht mehr - laut N - war sein einziger Fehler des Feldzuges dass er zulange in Moskau sich aufgehalten hat
- etc. etc. etc. Presser find ich schon gut, Tulard noch besser.
Noch ein gutes Buch, gibt es auch auf google.books.
Morvan : Le Soldat Impériale
Was den Burgenkeller betrifft, muss ich mal schauen, irgendwo habe ich da noch eine Speisekarte.
Dann kann ich mich auch an ein Restaurant erinnern, dass nahe an der Donau war. Da steckte noch eine Kanonenkugel in der Wand, die angeblich von den Türken bei der Belagerung Wiens abgefeuert wurde. Diese ganzen Literaturquellen sind natürlich ein Problem. Um dir das Leben noch schwerer zu machen, wie wäre es mit Zeitung lesen
? Nicht den Kurier oder den Standard, sondern den Österreichischen Beobachter? Hier mal als Beispiel den Halbjahresband für das zweite Halbjahr 1814:
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