Zur Frage von Napoleons BPS lohnt es sich, diesen Kriterienkatalog hier systematisch durchzugehen und mit den Berichten seiner Umgebung über ihn zu vergleichen:
Zitat:
- Folgende fünf (oder mehr) Kriterien müssen erfüllt sein:
(1) Verzweifeltes Bemühen, tatsächliches oder vermutetes Verlassenwerden zu vermeiden (außer Suizid oder Selbstverletzungen, siehe auch 5);
(2) Ein Muster an instabilen aber intensiven zwischenmenschlichen Beziehungen, das sich durch einen Wechsel zwischen den beiden Extremen der Überidealisierung und Abwertung auszeichnet;
(3) Identitätsstörungen: ausgeprägte und andauernde Instabilität des Selbstbildes oder der Selbstwahrnehmung;
(4) Impulsivität bei mindestens zwei potentiell selbstschädigenden Aktivitäten, z.B. Geldausgeben, Sexualität, Substanzmißbrauch, Ladendiebstahl, rücksichtsloses Fahren und Fressanfälle (außer Suizid oder Selbstverlet-
zungen, siehe auch 5);
(5) Wiederholte suizidale Handlungen, Selbstverletzungsverhalten; Selbstmordandeutungen oder - drohungen oder Selbstverletzungsverhalten;
(6) Affektive Instabilität infolge einer ausgeprägten Reaktivität der Stimmung (z.B. hochgradige episodische Dysphorie, Reizbarkeit oder Angst, wobei diese Verstimmungen gewöhnlich einige Stunden und nur selten mehr als einige Tage andauern);
(7) Chronisches Gefühl der Leere oder Langeweile;
(8) Unangemessene, heftige Wut oder Schwierigkeiten, die Wut zu kontrollieren (z.B. häufige Wutausbrüche, andauernde Wut, wiederholte körperliche Auseinandersetzungen);
(9) Vorübergehende, durch Belastungen ausgelöste paranoide Vorstellungen oder schwere dissoziative Symptome.
(nach http://www.borderline-netzwerk.de/inhalt.php?page=2 )
Das Ergebnis ist ja wohl eindeutig ?
Zitat:
- Folgende fünf (oder mehr) Kriterien müssen erfüllt sein:
(1) Verzweifeltes Bemühen, tatsächliches oder vermutetes Verlassenwerden zu vermeiden (außer Suizid oder Selbstverletzungen, siehe auch 5);
(2) Ein Muster an instabilen aber intensiven zwischenmenschlichen Beziehungen, das sich durch einen Wechsel zwischen den beiden Extremen der Überidealisierung und Abwertung auszeichnet;
(3) Identitätsstörungen: ausgeprägte und andauernde Instabilität des Selbstbildes oder der Selbstwahrnehmung;
(4) Impulsivität bei mindestens zwei potentiell selbstschädigenden Aktivitäten, z.B. Geldausgeben, Sexualität, Substanzmißbrauch, Ladendiebstahl, rücksichtsloses Fahren und Fressanfälle (außer Suizid oder Selbstverlet-
zungen, siehe auch 5);
(5) Wiederholte suizidale Handlungen, Selbstverletzungsverhalten; Selbstmordandeutungen oder - drohungen oder Selbstverletzungsverhalten;
(6) Affektive Instabilität infolge einer ausgeprägten Reaktivität der Stimmung (z.B. hochgradige episodische Dysphorie, Reizbarkeit oder Angst, wobei diese Verstimmungen gewöhnlich einige Stunden und nur selten mehr als einige Tage andauern);
(7) Chronisches Gefühl der Leere oder Langeweile;
(8) Unangemessene, heftige Wut oder Schwierigkeiten, die Wut zu kontrollieren (z.B. häufige Wutausbrüche, andauernde Wut, wiederholte körperliche Auseinandersetzungen);
(9) Vorübergehende, durch Belastungen ausgelöste paranoide Vorstellungen oder schwere dissoziative Symptome.
(nach http://www.borderline-netzwerk.de/inhalt.php?page=2 )
Das Ergebnis ist ja wohl eindeutig ?

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