Psychologie bzw. Psychopathologie Napoleon Bonaparte

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  • Irene Hartlmayr
    antwortet
    Tyrann der Meere,1806.

    [QUOTE=muheijo;19803]Mir geht es ebenso, wir huepfen hier von einer Behauptung zur anderen, ohne in die Tiefe gehen zu kønnen. Mir wære es recht, wenn wir verschiedene Themen erøffnen (bzw. fortfuehren) wuerden, es sind ja schon zahllose Themen hier im Forum, z.B. der Russlandfeldzug.

    Die Story zu 1806 gegen Preussen wære einen eigenen Thread wert, ebenso
    England als "Tyrann der Meere" - den Ausdruck kannte ich bislang so nicht, dennoch hat er m.E. durchaus seine Berechtigung, wenn man an Kopenhagen denkt.
    ("to copenhagen" hat sich als Ausdruck fuer einen Ueberfall auf eine wehrlose Flotte eingebuergert)
    Ich weiss aber wie gesagt nicht, ob der Ausdruck "Tyrann der Meere" daher kommt oder einen anderen Hintergrund hat --> eigener Thread?

    Gruss, muheijo[/QUOTE ANTWORTu hast vollkommen recht,es wirf herum
    gehuepft.
    Der Begriff "Tyrann der Meere"ist in der Literatur hauefig.anzutreffen,wann
    genau er seinen Ursprung nimmt weiss ich auch nicht.England wurde aber
    ganz allgemein und besonders in der napoleonischen Zeit so betrachtet und
    Copenhagen ist ein gutes Beispiel dafuer!Andere werde ivh noch im Zusammenhang mit
    anderen Beitraegen zitieren.
    1806 ist auvh ein gutes Thema.
    Ich habe die ewigen Angriffe von Charlotte satt die mir dauernd willkuerliche Vorwuerfe


    macht und jedes Wort schief auffasst.Offenbar will sie hier den Ton Angeben.
    Gruesse IRENE.

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  • Charlotte Corday
    antwortet
    @ Irene:
    Zitat von Irene Hartlmayr Beitrag anzeigen
    Der Zar musste lediglich auf.die Ansichten seiner russischen Aristokratie Ruecksicht nehmen,die stark anti-franzoesisch eingestellt war und bekanntlich seinen Vater erschlagen.hatte(unter Alexanders Mitwisserschaft).Auch Alexanders Reformbemuehungen(nach 1807-Tilsitt)sind daran gescheitert,
    er musste seinen Berater Speranski.(der fr.freundlich eingestellt war)entlassen.
    Und was haette ihm schon.waehrend.des "Rueckzugs von 1812"(welchen meinst Du?) schon passieren
    sollen.da er die ganze Zeit des Russlandfeldzugs in St.Petersburg abgesessen hat.!!!!!??????
    Gruesse von Irene.
    Das ist eine Aussage von dir, die eindeutig falsch ist - wie du an späterer Stelle ja selbst angibst. Solche Fehler bezeichne ich als "Blödsinn" schreiben, zumal du eine eindeutig negative Bewertung des Zaren daran heftest.

    Ich will keineswegs den Ton angeben, auch nicht immer recht haben, sondern in diesem Forum mit Interessierten diskutieren und Gedanken austauschen - und keinesfalls verlange ich von anderen, dass sie mir glauben. (Ich bin ja nicht auf Mission.)

    Sorry, wenn du dich von mir korrigiert oder überfahren fühltest, das war nicht meine Absicht.

    Ich halte es aber für mich persönlich weder zielführend noch sinnvoll, mit dir weiter zu diskutieren - schon gar nicht über meine fachlichen Qualifikationen.

    Ende der Diskussion.

    Charlotte

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  • Irene Hartlmayr
    antwortet
    Tyrann der Meere,1806.

    [QUOTE=muheijo;19803]Mir geht es ebenso, wir huepfen hier von einer Behauptung zur anderen, ohne in die Tiefe gehen zu kønnen. Mir wære es recht, wenn wir verschiedene Themen erøffnen (bzw. fortfuehren) wuerden, es sind ja schon zahllose Themen hier im Forum, z.B. der Russlandfeldzug.

    Die Story zu 1806 gegen Preussen wære einen eigenen Thread wert, ebenso
    England als "Tyrann der Meere" - den Ausdruck kannte ich bislang so nicht, dennoch hat er m.E. durchaus seine Berechtigung, wenn man an Kopenhagen denkt.
    ("to copenhagen" hat sich als Ausdruck fuer einen Ueberfall auf eine wehrlose Flotte eingebuergert)
    Ich weiss aber wie gesagt nicht, ob der Ausdruck "Tyrann der Meere" daher kommt oder einen anderen Hintergrund hat --> eigener Thread?

    Gruss, muheijo[/QUOTE ANTWORTu hast vollkommen recht,es wirf herum
    gehuepft.
    Der Begriff "Tyrann der Meere"ist in der Literatur hauefig.anzutreffen,wann
    genau er seinen Ursprung nimmt weiss ich auch nicht.England wurde aber
    ganz allgemein und besonders in der napoleonischen Zeit so betrachtet und
    Copenhagen ist ein gutes Beispiel dafuer!Andere werde ivh noch im Zusammenhang mit
    anderen Beitraegen zitieren.
    1806 ist auvh ein gutes Thema.
    Ich habe die ewigen Angriffe von Charlotte satt die mir dauernd willkuerliche Vorwuerfe


    macht und jedes Wort schief auffasst.Offenbar will sie hier den Ton Angeben.
    Gruesse IRENE.

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  • Irene Hartlmayr
    antwortet
    Liebe Charlotte
    Da Du hier die Regie fuehren willst so teile ivh Dir mit dass DU diejenige
    bist die.ausgesprochen agressiv.ist und rechthaberisch noch dazu.Du
    drehst mir jedes Wort im Mund um,kaprizierst dich auf einzelne Saetze
    unterstellst mir dauernd dass ich N.nicht kritisch sehe.etc.etc.
    Und wenn Du behauptest dass ich "Bloedsinn"schreibe so kummere Dich
    einmal um Dein eigenes Vokabular und Deinen Zugang zu der Materie.
    Dass ist eine grobe Ehrenbeleidigung dir ivh nicht noetig habe nychdem
    ich mich seit 50 Jahrrn mit ddm Thema befasse.DU BIsT DIEJENIGE MIT
    der man nicht diskutieren kann da DU ALLES BESSER WEISST und dauernd
    Ruegen austeilst!!!!!ALSO DU WIRST AUFGEFORDERT HIER ALLES AUFZUFUEHREN
    WAS ANGEBLICH BLOEDSINN SEIN SOLL.Und Deine Fachkompetrnz stelle ich
    hiemit in Frage.Du hast offensichtlich von vielen Dingen keine Ahnung.
    Was den Zaren anbelangt so wurde er allgemein als unehrlich bzw.hinterhaeltig
    aufgefasst,sowohl von Zeitgenossen als auch von Historikern-also wozu wirfst
    Du mir dauernd meine Behauptung vor?
    Was die Belege anbelangt,die Du dauernd haben willst so kann ich nicht jedes Wort
    andauernd aus der bekanntlich umfangreichen Literatur zum Thema zitieren,was
    ich schreibe beziehe ich ausschliesslivh.aus meinem WISSEN das ich im Laufe der Jahre
    angesammelt habe und nicht aus Vorurteil.Ich denke holistisch und beziehe ALLE As-
    pekte mit ein.
    ALSO ICH WARTE AUF DEINE BEWEISE DAFUER DASS ICH BLOEDSINN BEHAUPTE, DU
    WIRST AUFGEFORDERT DIESE MEINE BEHAUPTUNGEN HIER VOR ALLEN AUFZUZAEHLEN.
    DU bist eine ausgesprochen agressive Person die dauernd recht haben will.
    Nebenbei bemerkt warum gibst Du in Deinem Profil nichts Naeheres an so wie ich es getan
    habe?Bist Du zu feig dazu?
    Mit DIR kann man nicht diskutieren-und ueberdies fordere ivh Dich auf ,Dich mit dem Thema
    allumfassender zu befassen!!!!
    IRENE.

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  • Charlotte Corday
    antwortet
    Hallo muheijo,

    du hast recht, es wurden wirklich interessante Aspekte aufgeworfen. Die englische Politik der Neuzeit (mehr oder weniger im Kontext mit Napoleon) wäre sicherlich einen eigenen Thread wert. Machst du einen auf? Ich bin dabei ... rost:

    liebe Grüße, Charlotte

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  • muheijo
    antwortet
    Zitat von Charlotte Corday Beitrag anzeigen
    Mit dir zu diskutieren finde ich etwas schwierig:
    Mir geht es ebenso, wir huepfen hier von einer Behauptung zur anderen, ohne in die Tiefe gehen zu kønnen. Mir wære es recht, wenn wir verschiedene Themen erøffnen (bzw. fortfuehren) wuerden, es sind ja schon zahllose Themen hier im Forum, z.B. der Russlandfeldzug.

    Die Story zu 1806 gegen Preussen wære einen eigenen Thread wert, ebenso
    England als "Tyrann der Meere" - den Ausdruck kannte ich bislang so nicht, dennoch hat er m.E. durchaus seine Berechtigung, wenn man an Kopenhagen denkt.
    ("to copenhagen" hat sich als Ausdruck fuer einen Ueberfall auf eine wehrlose Flotte eingebuergert)
    Ich weiss aber wie gesagt nicht, ob der Ausdruck "Tyrann der Meere" daher kommt oder einen anderen Hintergrund hat --> eigener Thread?

    Gruss, muheijo

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  • Charlotte Corday
    antwortet
    Liebe Irene,

    wie du bei den letzten Posts (z.B. von Dieter) mitbekommen hast, WEISS man hier sehr wohl, wo der Zar war - der Widerspruch galt ja deiner polemischen Aussage, dass der Zar die ganze Zeit in St. Petersburg war.


    Zudem solltest du auch die Aussagen von Napoleon überprüfen, nämlich dahingehend, ob er es in Politik und Äußerungen immer so ehrlich meinte ... statt immer nur seinen Gegenspielern wie dem Zaren Unehrlichkeit vorzuwerfen.


    Mit dir zu diskutieren finde ich etwas schwierig: Du stellst eine Behauptung auf, die als (teilweise) falsch wiederlegt wird, um dann damit zu kontern, dass du das eh weißt und wir dich daher falsch verstanden hätten??? Vielleicht solltest du vor dem Posten überprüfen, was du tippst - und ob deine Aussagen auch haltbar sind.

    So macht die Diskussion weder Spaß noch ist sie konstruktiv, da sich der Eindruck ergibt, dass du alles besser weißt und uns belehren musst und wenn du Blödsinn schreibst, ist es unsere Schuld, wenn wir dich darauf hinweisen ...????

    lg, Charlotte

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  • Irene Hartlmayr
    antwortet
    Liebe Charlotte,
    Der Zar war anfaenglich.in Vilnius dann in Moskau und spaeter in St.Petersburg und hat dann von dort aus seine Befehle oder
    wuensche erteilt.Das weiss man und es steht in jedem einschlaegigen Buch zu 1812 drinnen!!!!
    Auch in KRIEG UND FRIEDEN VON TOLSTOI.Was soll.ich also dazu noch belegen?????!
    IRENE.
    Zuletzt geändert von Irene Hartlmayr; 02.03.2013, 21:08.

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  • Irene Hartlmayr
    antwortet
    Marie hat recht-was gewesen waere wenn kann man in der Geschichte
    niemals erfahren und ist.daher auch keine historische Fragestellung.
    Und auch in allen menschlichen Situationen ist die Frage nicht beantwortbar.
    IRENE.

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  • Irene Hartlmayr
    antwortet
    Zitat von Marie Beitrag anzeigen
    Aber das lag eher daran, dass sie alle Angst hatten, dass er mit seiner Armee einmarschiert und sie einfach niedermacht. Man akzeptierte ihn, weil man musste und war bereit ihn zu integrieren, weil man Angst hatte.
    N. wiederum war sich bewusst, dass er siegen musste. Andere Herrscher waren nicht durch eine Niederlage bedroht (der Zar, blieb Zar etc) - er schon. Da bedingt eins das andere - sind meine Gedanken dazu.
    Vielleicht konnte er aus zwei Gründen nicht anders: Seine Naturell und die Umstände?
    Napoleon hat immer gesagt dass er niemals frei sondern immer der Sklave der
    Umstaende gewesen sei.
    Sein Naturell hat -wie bei allen.Menschen -selbstverstaendlich mitgespielt.
    Das Abkommen von 1807 war von der Seite des Zaren offensivhtlich eher als eine Notloesung gedacht,1808 -in Erfurt -war es dann von seiner Seite aus schon nicht
    mehr ehrlich gemeint sondern mit Hintergedanken versehen.
    Irene.

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  • Irene Hartlmayr
    antwortet
    Zar in 1812.

    Das ist richtig was Anfang und aende des Feldzugs betrifft.Die meiste Zeit war er den-
    noch in St.Petersburg.Und an Gefechten hat er nie teilgenommen.
    Die Zarenmorde waren in Russland endogen,so sagte Mme.de Stael "Russland ist eine Autokratie die durch Mord temperiert wird."
    In Bezug auf Alexander I meinte ich lediglich dass er sehr wohl auf seine Aristrokratie Rueck-
    sich
    t nehmen musste und daher auch nicht ganz handlungsfrei war.
    IRENE.
    Zuletzt geändert von Irene Hartlmayr; 02.03.2013, 21:34.

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  • KDF10
    antwortet
    Zitat von Irene Hartlmayr Beitrag anzeigen
    Lieber Muheijo,
    Dein heutiger Einwand gegenueber Marievon 13:25
    Der Zar musste lediglich auf.die Ansichten seiner russischen Aristokratie Ruecksicht nehmen,die stark anti-franzoesisch eingestellt war und bekanntlich seinen Vater erschlagen.hatte(unter Alexanders Mitwisserschaft).Auch Alexanders Reformbemuehungen(nach 1807-Tilsitt)sind daran gescheitert,
    er musste seinen Berater Speranski.(der fr.freundlich eingestellt war)entlassen.
    Und was haette ihm schon.waehrend.des "Rueckzugs von 1812"(welchen meinst Du?) schon passieren
    sollen.da er die ganze Zeit des Russlandfeldzugs in St.Petersburg abgesessen hat.!!!!!??????
    Gruesse von Irene.
    Bleiben wir mal auf dem Teppich. Nicht nur Alexanders Vater, sondern auch sein Großvater wurde ermordet. Die Ermordung eines Zaren war in Russland zu der Zeit nicht ungewöhnlich. Nach Alexander I. wurden noch zwei Zaren ermordet und einer entging knapp dem Tod, Stichwort Dekabristen. Im Russlandfeldzug war Alexander I. zu Beginn des Feldzuges an der Front und nicht in St. Petersburg. Am Ende des Feldzuges war er auch wieder an der Front. Er hat also nicht die ganze Zeit des Russlandfeldzuges in St. Petersburg abgesessen.

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  • Charlotte Corday
    antwortet
    Hallo Irene,

    für mich ist die Problematik keine Frage des "GLAUBENS" (weil du mir vorwirfst, dass ich dir nicht glaube ...), sondern des WISSENS und BELEGENS. Welche Belege hast du dafür, dass England nie zu Konzessionen bereit war?
    Napoleons Memoiren sind da nicht unbedingt GLAUBwürdig als Beweis.

    Wieso führte der Friede von Tilsit zu Napoleons Krieg gegen Portugal und Spanien?

    Ich finde es etwas einseitig, wenn du den Gegnern Napoleons ganz entschieden und überzeugt die Schuld an allen Kriegen gibst und Napoleons Aggression damit rechtfertigst. Gerade sein Vorgehen in Spanien wurde schon von den Zeitgenossen als reine Machtpolitik Napoleons betrachtet.

    Englands Vorherrschaft zur See ist unbestritten, und natürlich ärgerte sich die Konkurrenz darüber. Vor allem Frankreich war ja der große Rivale im Wettlauf um die Kolonien etc. Aber daraus England die Gesamtverantwortung und -schuld für die napoleonischen KRiege anzulasten, geht meiner Meinung nach zu weit.

    Was die russische Haltung gegenüber England betrifft, natürlich gab es da auch Skeptiker: Denn es ist normal für jede Großmacht, der anderen zu misstrauen und einen einseitigen Machtzuwachs zu fürchten.

    Tyrann der Meere ist die extremste Ausformung; England war vor allem eine Handelsmacht, d.h., hier zählte der Wirtschaftsfaktor und die Konkurrenz (McDonald's und Burgerking? *ggg*) - andererseits wurden die Pax Britannica auf den Weltmeeren und die "Polizeifunktion" der Royal Navy weitgehend anerkannt.

    Wie schon mehrmals jetzt von verschiedenen Teilnehmern bemerkt: Bitte versuche, deine Aussagen und Behauptungen zu belegen, denn ohne Beleg kannst du nicht einfordern, dass man dir einfach glaubt ...

    liebe Grüße, Charlotte

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  • KDF10
    antwortet
    [quote=Irene Hartlmayr;19790 England galt damals als Tyrann der Meere(was heute vrrgessen ist)und zwsr soweit.dass auch nach.der Katastrophe in Russland viele Russen fanden,man muesse Napoleon als Gegengewicht
    zu England auf dem Thron belassen.Unter der Hegemonie Englands auf den Meeren hat.man.allgemein gelitten,wenn auch nicht so unmittelbar wie unter der franzoesischen.Hegemonie
    auf dem Kontinent.
    Guten Abend aus Wien an Alle!IRENE.[/quote]

    Liebe Irene, England galt damals als Tyrann der Meere? Du bist dicht an der Wahrheit, die Engländer haben das aber nicht so gesehen. Von den Russen ist das so auch nicht überliefert. Hast du da Beispiele für die vielen Russen, die der Meinung waren, man müsse Napoleon als Gegengewicht zu England auf dem Thron belassen? Widerspricht eigentlich der Ansicht Blüchers. Der war der Meinung, dass man Napoleon erschießen sollte. Gar nicht so abwegig, Waterloo hätte es nämlich nie gegeben, wenn sich Blücher durchgesetzt hätte.

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  • Irene Hartlmayr
    antwortet
    Liebe Charlotte ( zu Deinem Einwand um 18:38 gegenueber Muheijo),
    Heiratspolitik:in England gab es Niemanden.zu.heiraten in der koeniglichen
    Familie und ausserdem war England zu Konzessionen nie bereit -was Du mir ja nicht glaubst!!!).
    Der Versuch von 1806,der von Napoleon ausging,wurde von England.hintertrieben,was Napoleon.noch
    auf St.Helens beklagt hat (ausserdem war der Chef.der liberalen Opposition,Charles James Fox,der dafuer gewesen waere-vielleicht nur aus Oppsitionsgruenden???!!!-gerade gestorben).
    Napoleon ist dann mit.Unwillen.in den Krieg gegen.Preussen gezogen,was sogar seine Feinde wie z.b
    Talleyrand (der damals noch Aussenminister war und die Verhandlungen gefuehrt hatte) bezeugen.
    Eine Garantie waere Hannover gewesen,was die Briten.hinterruecks an Preussen.gemeldet hatten-worauf F.W.III srin Ultimatum an Frankreich.geliefert hat,was zum Krieg von 1806 gefuehrt hat.Vorher
    hatte FWIII gegenueber Frsnkreich herumlaviert,von Frieden geredet.-und gleichzeitig mit
    Russland (das sich ja noch formal im Krieg.mit Frankreich.befand) ueber die.Weiterfuehrung.des Krieges mit Frankreich verhandellt.!!!
    Napoleon hatte darnach zeitlebens eine ausgepraegte Aversion gegen Preussen!Ich persoenlich sehe
    1806 weit eher als 1807 als den eigentlichen Wendepunkt der Epoche an!!!!Die Sachlage von 1806 hat dann in weiterer Folge zu Preussens Demuetigung und zum wackeligen Frieden von Tilsitt,den Einfall inPortugal und Spanien gefuehrt.
    England galt damals als Tyrann der Meere(was heute vrrgessen ist)und zwsr soweit.dass auch nach.der Katastrophe in Russland viele Russen fanden,man muesse Napoleon als Gegengewicht
    zu England auf dem Thron belassen.Unter der Hegemonie Englands auf den Meeren hat.man.allgemein gelitten,wenn auch nicht so unmittelbar wie unter der franzoesischen.Hegemonie
    auf dem Kontinent.
    Guten Abend aus Wien an Alle!IRENE.

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