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Reenactment in Jena am 14.10.2006

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  • Madame de Canisy
    antwortet
    Wiederum DANKE für's Einstellen!

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  • admin
    antwortet
    Video mit gestürztem Reiter

    Ich habe von unserer Mme de Canisy ein kurzes Video erhalten, das den Kürassier zeigt, der im Moment eines Kanonenabschusses kurz vor der Batterie vom Pferd fiel ... und zum Glück wieder aufgestanden ist.

    Ihr könnt das Video (WMV-Datei mit ca. 1,5 MB) unter http://www.napoleon-online.de/forum/...ist_Kanone.wmv herunter laden.

    Danke für die Bereitstellung

    Markus Stein

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  • Voltigeur
    antwortet
    Fotos von Jena könnt Ihr, wie immer ab jetzt auf unserer Homepage
    http://www.voltigeurs3rgt.ch
    ansehen.


    Grüsse vom Voltigeur
    _________________
    2006, Jena ist vorbei, jetzt freu ich mich schon auf den Mai.

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  • Voltigeur
    antwortet
    @ Tom

    " Geärgert haben mich: österreichische Artilleristen und Ulanen, bayerische Chevaulegers (noch dazu mit roten Schabracken), preußische Landwehr, Schweizer Infanteristen und was sonst noch an völlig unpassenden Uniformen zu sehen war... Natürlich hat das ZDF dann auch prompt in der "heute"-Sendung am Samstagabend diese "falschen" Kameraden gezeigt - offensichtlich wurde das Fernsehen bei der Auswahl der Bilder nicht beraten, obwohl es genug stimmige Uniformen für den Bildbericht gegeben hätte. "

    Wie schon oben erklärt, es waren einfach nicht genug Gegner da.
    was wollen die Organisatoren den anderes machen, als auch Gruppen die vieleicht nicht ganz ins orginalbild passen, einzuladen.

    Was die Schweizer Infanteristen anbelangt, es war Sächsische Leibgarde, und die waren Schweizer und hatten rote Uniformen.
    So auch von den Organisatoren heraus gegeben und verstanden.

    Ich glaube, es hat uns allen sehr gut gefallen und wir freuen uns schon auf's nächstemal.

    Grüsse vom Voltigeur

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  • Haraldzzz
    antwortet
    Zitat von HKDW Beitrag anzeigen
    dazu noch ein paar Tipps, zieh die Schulter hoch, schau einfach weg, das heißt nicht schön anvisieren sondern eben den Nebenmann anschauen, genau diese Interaktionen einer losgehenden Muskete auf engsten Raum hat nämlich das Zielen nicht zugelassen.

    danke, werde das mal probieren und schauen wie es auf dem foto wirkt.

    grundsätzlich möchte ich schon über den laufen anvisieren. ich nutze dann im normalfall den schirm der grenadiermütze und mache die augen zu. das ist für den fotografen im normalfall nicht zu sehen. der nachteil: die mütze hängt schief im bild und das ist auch nicht schön, da ich ja den kopf dafür nach rechts neige.

    es gibt einige fotos wo einzelne darsteller die muskete nur an der brust anschlagen oder weghalten, als ob es aus dem spuntloch "rausstickt".
    finde nur derzeit kein passendes.
    oder sogar überhaupt nicht anlegen sondern "freihändig" ohne aufstützung des kolbens an der schulter feuern.
    das sieht nicht gerade umwerfend aus.

    damit will ich niemanden kritisieren, der so etwas macht, ich habe volles verständnis dafür, aus den oben genannten sicherheitsgründen, ich bemüh mich aber selber um eine andere lösung. ein FÜR das Auge, die NICHT INS Auge geht.
    Zuletzt geändert von Haraldzzz; 27.10.2006, 15:51.

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  • Berit
    antwortet




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  • HKDW
    antwortet
    dazu noch ein paar Tipps, zieh die Schulter hoch, schau einfach weg, das heißt nicht schön anvisieren sondern eben den Nebenmann anschauen, genau diese Interaktionen einer losgehenden Muskete auf engsten Raum hat nämlich das Zielen nicht zugelassen.

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  • Haraldzzz
    antwortet
    also ich mach mir bei uns weniger sorgen um die ladstöcke. wenn man die griffe laut reglement richtig einübt ist das risiko einen ladestock zu vergessen eher gering. da wichtigste ist keinen druck zu machen und eine salve einmal eben "leer" zu feuern, als mit ladestock, also nur so zu tun also ob.
    das mach ich öfters, wenn ich aus irgendwelchen probs nicht im zeitplan bin. auch das problem der doppelten ladung kann man so schön verhindern. man weiß ja vor lauter rauch eh nicht wieviel musketen losgingen. da kann ich doch auch mal der sicherheit wegen so tun als ob ich schoß, bevor ich hinten nacheile und fehler mache oder die 3 patrone lade.

    was mir viel mehr angst macht als der ladestock ist das mündungsfeuer oder das feuer von der pfanne.
    wir dürfen ja laut reglement nicht niederknien und wenn man dann mit einem fremden regiment aufmarschiert und der kollege rückt dir von hinten nicht ganz nah auf den pelz kannst dir einen schönen tinitus holen. seither hab ich immer die unhistorischen oropax drinnen. dezente farbe, damit das nicht gelb oder rot rausblitz, aber es ist herrlich nach dem gefecht die glocken nicht läuten zu hören. das hat für mich klare priorität.

    denn ich will ja schöne erinnerungen an gefechte haben und nicht sagen müssen, ja an Jena 2006 kann ich mich noch genau erinnern, ich hör es heute noch im ohr.

    und auch der funkenflug der pfanne macht mir mehr angst als der ladestock. hab nicht erst einmal eine volle ladung "dreck" (so nenn ich das) vom hintermann ins gesicht bekommen. das da was ist auge geht ist aus meiner sicht 100x wahrscheinlicher als die harmlosen bajonettattacken.

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  • Berit
    antwortet
    @HDKW
    Freut mich, dass dir die Fotos so gut gefallen.

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  • HKDW
    antwortet
    Zum Thema zurück, habe heute die CD von Berit erhalten, whow, Superfotos, hier kann man auch sehr schöne 1806 er Truppen bewundern, also wer wie ich nie Zeit zum Fotografieren hat bei der Veranstaltung, kann ich die CD voll empfehlen, sehr schöne Fotos auch über die L'Incomparable

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  • Sans-Souci
    antwortet
    In der 22e de ligne - das 9e léger macht es ebenso - wird durch intensives Exerzieren von vorneherein verhindert, daß jemand seinen Ladestock verschießt. Das Laden wird immer wieder in allen Einzelschritten geübt, bis die Soldaten die Ladebewegungen so verinnerlicht haben, daß sie gar nicht mehr anders können, als den Ladestock zu ziehen und ihn auch wieder wegzustecken. Das Laden wird durch die ständige Wiederholung zu so einem automatischen Vorgang wie das Schalten beim Autofahren, wo man ja auch nicht vergißt, die Kupplung zu treten ...

    Ein positiver Nebeneffekt des häufigen Lade-Exerzierens ist, daß sich auch die Ladegeschwindigkeit der Leute erhöht, und daß jeder die Ladebewegungen so exakt ausführt, daß er seine Neben- und Vorderleute beim Laden nicht behindert.

    Ein sicherheitstechnischer Vorteil des Ladens mit dem Ladestock ist, daß man daran, wie weit der Ladestock noch aus dem Lauf hervorguckt, stets sieht, ob man aus Versehen doppelt oder dreifach geladen hat.

    Scharf geschossen haben wir auch schon einige Male, allerdings nicht auf Puppen, sondern auf aufgespannte Tücher in Mannshöhe und Pelotonbreite - und auf 50 bis 100 Schritt Distanz.

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  • HKDW
    antwortet
    Wie bereits geschrieben ist eine Ladestockdiskussion müßig, ichhab übrigens auch ganz schöne Verletzungen ohne Ladestockbebrauchgesehen, Schuß aus 3 m Entfernung ins Gesicht - oder eine explodierende Muskete, war wahrscheinlich zig fach überladen.
    Man muss sich nur klar sein, der wichtigste Punkt überhaupt - dass man für alle außen herum verantwortlich ist.
    Ansonsten ist ja auch gerade ein Schlachtfeld wie Jena so gut, da es durch die Weite Sicherheit schafft.

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  • Mephisto
    antwortet
    trotzdem vom Bein bis Kopf die Puppen getroffen hatten und nicht nur in der Burst
    auf dem wir richtteten.
    Komisch, eine ähnlich spezielle Erfahrung habe ich auch gemacht.
    Das war allerdings nicht bei einem Re-Enactment
    ....sondern bei der Bundeswehr.

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  • Lumière
    antwortet
    Zitat von Sans-Souci Beitrag anzeigen
    Klar, ohne Ladestock ist doch der Ladevorgang nur Kokolores, und man bekommt überhaupt kein Gefühl mehr dafür, was eine realistische Feuergeschwindigkeit wäre.
    Hallo Sans-Souci,

    Wie gesagt dürfen wir beim Exercition die Ladestock benutzen, also das Gefühl hatt man trotzdem. Die Verboten höhrt sich vielleicht schlimmer an als das es für uns ist.

    Hast du schon mal mit Scharf geschossen ? Ich hätte die Gelegenheit vor ein paar Jahren... ist auch eine speziellen Erfahrung. Ich war mit einem anderen Verein mit als Gast, und die Verein hatten Holzpuppen gemacht auf dem wir feuerten. War ganz interessant zu sehen wo die Einschläge waren, weil wir richtig angelegt haben, und trotzdem vom Bein bis Kopf die Puppen getroffen hatten und nicht nur in der Burst auf dem wir richtteten.

    salut,

    Lumiere

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  • Lumière
    antwortet
    Zitat von 22eTambour Beitrag anzeigen
    Das finde ich dann aber doch etwas überzogen.... .
    was ist den überzogen ? Das Verbot ??

    Ach, vielleicht hast du Recht. Aber bei uns ist es sicherheit über alles. Es wird nicht das erste mal sein das einer verletzt wird durch abgeschossen Ladestock...

    Trotzdem ein Unfall kan immer passieren. Das hängt nicht von Verboten oder Vorsichtigkeit ab.

    Anyway für uns ist es kein Problem um mit diese Verboten zu re-enacten, besser mit dieser Verboten als gar nicht

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