Psychologie bzw. Psychopathologie Napoleon Bonaparte

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  • KDF10
    antwortet
    Zitat von Irene Hartlmayr Beitrag anzeigen
    Lieber Blesson!
    Würde Dir gerne zu weiterem Amüsement helfen.
    Dazu müsstest Du aber Antwort geben zu meiner Frage , was Du unter "Borderline-Syndrome" Napoleons verstehst. was kommt Dir dabei in den Sinn.??

    IRENE
    Unter Borderline-Syndrom versteht man eine Persönlichkeitsstörung. Nur zur Erinnerung, vom Borderline-Syndrom hat Blesson geschrieben. Ich versuche das nur zu erklären. Es ist allerdings möglich, dass ich mal wieder den Schwarzen Peter gezogen habe.

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  • Irene Hartlmayr
    antwortet
    Zitat von Irene Hartlmayr Beitrag anzeigen
    Was genau verstehst Du unter dem Borderline-Syndrom von Napoleon???
    Vielleicht kann ich Abhilfe leisten!!

    IRENE.
    Lieber Blesson!
    Würde Dir gerne zu weiterem Amüsement helfen.
    Dazu müsstest Du aber Antwort geben zu meiner Frage , was Du unter "Borderline-Syndrome" Napoleons verstehst. was kommt Dir dabei in den Sinn.??

    IRENE

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  • Irene Hartlmayr
    antwortet
    Zitat von gnlwth Beitrag anzeigen
    Ansichtssache. In jedem Fall aber:

    Das ist zweifelsohne richtig -aber anscheinend schaffen das die Menschen,jeden-
    Falls in der Geschichte-und erst recht im Alltag-nicht immer.Manche Konflikte
    lassen sich so eben nicht loesen,hängt von den Teilnehmern und deren Gesin-
    nungen ab,sowie Temperament.

    Betrachtest Du vielleicht diplomatische Hinterhaeltigkeiten als zugehörig zu
    den "bonnes moeurs"?? Ich eigentlich nicht. Da ist mir Geradlinigkeit lieber.
    Die "bonnes moeurs"sind bloß nach außen hin angenehmer.

    IRENE.

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  • Irene Hartlmayr
    antwortet
    Zitat von Blesson Beitrag anzeigen
    Wie schade, wenn es hier auf einmal gesittet und sachlich zuginge. Ich werde nämlich gerne amüisiert. Gibt es vielleicht noch etwas zum Borderline-Syndrom von Napoleon zu bemerken?
    Was genau verstehst Du unter dem Borderline-Syndrom von Napoleon???
    Vielleicht kann ich Abhilfe leisten!!

    IRENE.

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  • Blesson
    antwortet
    Wie schade, wenn es hier auf einmal gesittet und sachlich zuginge. Ich werde nämlich gerne amüisiert. Gibt es vielleicht noch etwas zum Borderline-Syndrom von Napoleon zu bemerken?

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  • gnlwth
    antwortet
    "Never shirk a good fight !!!!
    Ansichtssache. In jedem Fall aber:

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  • Irene Hartlmayr
    antwortet
    Danke!!!!
    Ich hoffe es geht so weiter!
    Wie sagt man doch auf Englisch : "Never shirk a good fight !!!!

    IRENE.

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  • Tom
    antwortet
    :-))

    Ich finde, wir hatten es lange nicht so lustig im Forum, wie z.Zt.

    Darauf ein rost:

    Gruß, Tom

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  • Irene Hartlmayr
    antwortet
    Zitat von admin Beitrag anzeigen
    Sehr geehrte Frau Hartlmayr,

    nicht nur, dass Sie offensichtlich nicht in der Lage sind, eine - ich denke doch recht einfache - Forensoftware zu bedienen und Fehler dann schnell bei Anderen zu suchen ("es ist weg"), führen Sie hier eine pseudowissenschaftliche Diskussion und diskreditieren andere Teilnehmer.

    Und mit Verlaub, wer Tolstois "Krieg und Frieden" als einen Beleg anführt, bei dem sage ich nur "Gehen Sie zurück auf Los und ziehen keine 200 Euro ein" ... sorry, aber mehr fällt mir dazu nicht ein.

    Wenn Sie sich mäßigen und im diesen Forum gewohnten Maße diskutieren, sehr gerne, ansonsten muss ich als Admin eingreifen.

    Markus Stein
    Entgegnung und Antwort:

    Sehr geehrter Herr Stein!
    Es steht Ihnen kein Urteil darüber zu inwieweit ich mich mit der Software ,die
    hier benutzt wird,auskenne oder nicht(schließlich kennen Sie mich nicht).Wie
    die überwiegende Mehrzahl meiner Generation bin ich nicht ganz sattelfest in
    Sachen Computer,ich habe auch wenig praktische Erfahrung damit. Dafuer bin
    Ich eh noch ganz gut.
    Ich hatte bislang nur einen HandyComputer zur Hand der offenbar bei längeren
    Schreibereien überfordert ist und in letzter Zeit andauernd "abgestürzt"ist,auch
    bei viel einfacheren Belangen. Ich habe mir nun ein Tablet zugelegt und da geht
    es tadellos.
    Was Ihre Beschuldigung betrifft,ich wurde dann schnell bei "Anderen"Fehler suchen weil
    Ich geschrieben hatte dass einige meiner Mitteilungen im Elektronikdjungel ver-
    schwunden seien--nun,mit Verlaub,das ist abstrus und nicht normal!!!!Wo haben
    Sie gelesen dass ich deshalb Sie oder Sonstwen ("Andere")dafuer verantwortlich gemacht habe.?????? Und einem technischen Geraet kann man wohl kaum eine
    "Schuld"vorwerfen.Und erzählen Sie mir nicht,dass die Elektronik immer einwandfrei funktioniert!Sorry ,thats a fact.

    Von "pseudowissenschaftlicher Diskussion "ist hier keine Rede -und vom
    "diskreditieren"anderer Diskussionsteilnehmer auch nicht.Aber wenn Charlotte
    mich anfetzt ,dann schieße ich zurueck!Sorry,meinerseits.!
    Im Uebrigen fordere ich Sie auf,HIER meine angeblichen "pseudowissenschaftlichen" Behauptungen anzuführen,damit ich was entgegnen kann.So tut man das üblicherweise!!!!
    Was Tolstoi anbelangt,so hatte ich geschrieben dass die Tatsachen ueber den
    Aufenthaltsort des Zaren AUCH in "Krieg und Frieden"steht,so geht daraus noch lange nicht hervor dass ich einen historischen Roman als "Beleg"betrachte!!!Ich hatte das nur erwähnt.
    Ihren weisen Spruch ich solle auf "Los"zurueckgehen(anscheinend aus Monopoly),so schicke ich Ihnen den zurueck und rate Ihnen meine Beitraege
    einmal herunterzuscrollen und sorgfältig durchzulesen(im Zusammenhang)bevor
    Sie mir mit Unterstellungen kommen!

    Ich finde die Idee dieses Forums sehr gut und mache gerne mit.Aber dann muss auch jeder seine Ansichten vortragen koennen- auch wenn diese dem Einen oder Anderen nicht passen!!

    Und im Uebrigen---hier in diesem Forum habe ich schon einige Gefechtsuebungen gelesen,die weit mehr als "pseudo" aufzufassen sind und wo Sie weit weniger geruegt und beschuldigt haben!!

    IRENE HARTLMAYR.
    Zuletzt geändert von Irene Hartlmayr; 14.03.2013, 17:32.

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  • excideuil
    antwortet
    Zitat von muheijo Beitrag anzeigen
    Zum Krieg gehørt einer, zum Frieden zwei:

    Der Schluessel zum Frieden lag in einer Verstændigung mit England.
    Wir sollten uns also fragen, ob, wann und wie das møglich gewesen wære.

    These:
    England hat nie akzeptiert, dass die ihm gegenueberliegende Kanalkueste in einer Hand war. Solange also Holland (manche sagen auch: und Belgien(!)) franzøsisch bzw. franzøsisch abhængig war, konnte es keinen dauerhaften Frieden* mit GB geben.
    Und da sind die aussereuropæischen Besitzungen noch gar nicht angesprochen.

    Belgien hætte N. aber niemals zur Disposition stellen kønnen, und auch Holland war problematisch, war es doch schon seit der Rev. in frz. Abhængigkeit.

    Wenn es aber nicht nur um den Erhalt des Thrones geht, sondern auch um den Erhalt des (kompletten) linken Rheinufers, bin ich sicher, dass es fuer eine jedwede frz. Regierung schwierig geworden wære, ob es nun ein Bourbone, ein Bernadotte, ein Direktorium oder ein Napoleon gewesen wære.

    Ob ein solcher Ausgleich inkl. Belgien und linkem Rheinufer von Monsieur Talleyrand zu løsen gewesen wære?

    * = Hiermit meine ich einen Frieden, der auf Akzeptanz und Ausgleich abzielte, keinen Diktatfrieden

    Gruss, muheijo
    Es gibt 3 Daten: Amiens 1802, 1806 und 1814.

    Die besten Chancen bestanden m.A.n. 1802 mit Amiens, wenn denn ein wirklicher Frieden und Ausgleich gewollt gewesen wäre.

    Minimale Chancen bestanden im Vorfeld von Jena und Auerstedt als Talleyrand versuchte, ein neues Gleichgewicht: Frieden mit Österreich (Pressburg), mit Rußland und England und den Blöcken Rheinbund und Kaisertum Preußen (Nordbund) zu schaffen. Vergl. [1]

    1814 war das linke Rheinufer Illusion. Niemand wußte das besser als Talleyrand, der in den Verhandlungen zum 1. Pariser Frieden vornehmlich alle Differenzen mit GB ausräumte, um 1. möglichst schnell Frieden zu haben, um dadurch Frankreich wieder handlungsfähig zu machen und um 2. mit Blick auf Wien für Vertrauen für den mögl. (Schiedsrichter)-Partner zur Lösung franz. Interessen auf dem Kontinent zu sorgen.
    An dem Beschluss der Alliierten, Frankreich auf seine alten Grenzen zu bescheiden, konnte Talleyrand freilich wenig ändern.

    Grüße
    excideuil

    [1] Bernstein, Amir D.: Von der Balance of Power zur Hegemonie – Ein Beitrag zur europäischen Diplomatiegeschichte zwischen Austerlitz und Jena/Auerstedt, Duncker & Humblot, Berlin, 2006

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  • admin
    antwortet
    Sehr geehrte Frau Hartlmayr,

    nicht nur, dass Sie offensichtlich nicht in der Lage sind, eine - ich denke doch recht einfache - Forensoftware zu bedienen und Fehler dann schnell bei Anderen zu suchen ("es ist weg"), führen Sie hier eine pseudowissenschaftliche Diskussion und diskreditieren andere Teilnehmer.

    Und mit Verlaub, wer Tolstois "Krieg und Frieden" als einen Beleg anführt, bei dem sage ich nur "Gehen Sie zurück auf Los und ziehen keine 200 Euro ein" ... sorry, aber mehr fällt mir dazu nicht ein.

    Wenn Sie sich mäßigen und im diesen Forum gewohnten Maße diskutieren, sehr gerne, ansonsten muss ich als Admin eingreifen.

    Markus Stein

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  • Irene Hartlmayr
    antwortet
    Mitteilung an Charlotte

    Geehrte Charlotte,
    Da Du offenbar eine Vorliebe fuer den Zaren hast nenne ich Dir einige Buecher :
    Henry Valotton :Alexander I.
    Alan Palmer :Alexander I.
    Memoiren und Schriftlicher Nachlass von Metternich.
    Briefe von Alexander an Verwandte (verstreut in der Literatur) Geh suchen!
    Damit hast Du genug zu tun.
    Deine Kompetenz stelle ich sehr wohl in Frage da Du offenbar von Sachen die in
    allen Buechern einschlaegiger Natur vorkommen nichts weisst.
    IRENE.

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  • Irene Hartlmayr
    antwortet
    Charlottes Unterstellungen:Belege,Behauptungen die.von ihr kritisiert.wurden.

    qpAMITTEILUNG AN ALLE:
    1. BELEGE: Ich kann.nicht jedes Wort.belegen da ich im Verlaufe von 50jaehriger
    Befassung mit dem Thema nicht jedes Wort belegen kann,zumal meine Behauptungen
    ueberall nachlesbar sind in der napoleonischen Literatur,die sehr umfangreich ist und
    daher erst recht nicht dauernd zitierbar ist ,schon garnicht in so kleinem Forumsrahmen.
    Selber nachlesen unter Miteinbeziehung auslaendischer Literatur.!!!!
    2.UNTRRSTELLUNGEN wonach ich N.unkritisch.betrachteas ist Nonsens.Ich denke
    holistisch und beziehe daher auch andere Standpunkte mit ein die Einigen scheinbar
    aber nicht gelaeufig sind,und Charlotte.zu rechthaberischem Widerspruch reizt da.meine
    Aussagen nicht zu ihrem Bild passen.Dabei wird mir jedes Wort im Mund umgedreht
    und kleinkariert.jedes Wort nachgerechnet und verdreht .

    IN EINEM DISKUSSIONSFORUM KOENNEN ALLE MOEGLICHEN.STANDPUNKTE VORGE-
    TRAGEN WERDEN AUCH WENN MANCHE AUSSAGEN NICHT DEN GAENGIGEN KLISCHEES
    ENTDPRECHEM.
    UND MEINE AUSSAGEN SIND IN DER LITERATUR UEBERPRUEFBAR.ALSO GEHT NACHLESEN.
    Viele Gruesse.IRENE.
    Zuletzt geändert von Irene Hartlmayr; 03.03.2013, 10:21.

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  • Irene Hartlmayr
    antwortet
    Nachtrag zu letzter Mitteilung an Charlotte

    Geehrte Charlotte,
    DU bist diejenige die nachher korrigierst "das habe ich nicht so gemeint"
    nachdem Du vorher von "Blodsonn" und "nicht denken" redest.
    Denk einmal ueber Dich selber nach anstatt.dauernd zu kritisieren!
    IRENE.

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  • Irene Hartlmayr
    antwortet
    letzte Nachricht von Charlotte

    Der Zar hat an keinerlei.Kampfhandlungen waehrend des Feldzugs teilgenommen
    da er waehrend dieser in St.Peterdburg war,dahrr hat er den Feldzug in St.Petersburg abgesessen.
    Du bist nicht bereit meine AUSSAGEN im ZUSAMMENHANG zu lesen,unlaengst hast Du
    mir vorgeworfen wieso.ich.den Zaren.auf einmal positiv bewerte.zusammen mit Metternivh und Erzherzog Karl nachdem ich ihn vorher als unehrlich bezeivhnet hatte.
    Geh nachlesen unter meinen Beitraegen.
    Deine Unterdtellungen sind bloedsinnig und willkuerlichausserdem willst Du nur Recht haben.Mit DIR kann man nicht diskutieren.und ich svhlage vor dass DU einmal auf Dein Vokabular achtest.
    Vor allem kann man in einer solchen Diskussion.immer nur.kleine Beittraege senden,lies
    nach und schaue auf das Ganze.
    Du drehst.mir andauernd die Worte im Mund um und.kommst dauernd mit kleinkarierten
    Unterstellungen daher indem Du meine Aussagen wie Waffen gegen mich richtest mit
    agressivem Unterton.
    Wenn Du mir unterstellst dass ich Dinge behaupte um dann nachher zu beklagen dass
    ivh missverstanden wurde.so ist das eine Nonsensbehauptung,derlei findet man aber
    oefters bei anderen Teilnehmern. Lies nach.
    Du bist eine rechthaberische Person die keinen Widerdpruch vertraegt.Denk einmal ueber
    Dich selber nach.Von Differenziertem Denken dass Du.so gerne beschwoerst ist bei Dir
    keine Rede!!!!!!
    Ende der Diskussion. IRENE.
    P.S.Gebe einmal Dein Profil an so wie die Anderen.

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